
Unser Leser lobt die Hilfsaktionen während des Stromausfalls und die Berichterstattung darüber. Zudem erinnert er an die Sorgen der Menschen in der Ukraine. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser lobt die Hilfsaktionen während des Stromausfalls und die Berichterstattung darüber. Zudem erinnert er an die Sorgen der Menschen in der Ukraine. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert Berlins Regierenden wegen seines Tennisspiels während des Stromausfalls. Auch das Homeoffice sei nicht der richtige Ort in der Krise. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hält es für „kleingeistig, unrealistisch und ungesund“, von Berlins Regierendem Bürgermeister den „ununterbrochenen Krisenmodus“ zu verlangen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst vom Stromausfall betroffen, schreibt an Kai Wegner und die Verantwortlichen im Land Berlin. Er kritisiert fehlende Kommunikation sowie staatliche Sichtbarkeit. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin kritisiert das Ausspielen geplanter Baumpflanzungen gegen den Schutz der Infrastruktur. Zudem sollte nicht nur nach dem Staat gerufen, sondern auch selbst gehandelt werden. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser weist auf ein lange verschlepptes Projekt hin und hofft nach dem Stromausfall im Südwesten nun auf Umsetzung. Er plädiert auch für bessere Dämmung. Und was meinen Sie?

Unser Leser kritisiert die CSU für Forderungen, die Mehrzahl der Geflüchteten zurückzuschicken. Er verweist auf deren Beschäftigungsquote und Tätigkeit in systemrelevanten Berufen. Und was meinen Sie?

Unser Leser hofft, durch diesen Vorschlag die festgefahrene Diskussion wieder voranzubringen. Er wendet sich gegen „die üblichen Ausreden von uns Autofahrern“. Und was meinen Sie?

Unser Leser, selbst lange Schulleiter, fordert mehr Bildung zu Themen wie „Herrschaft und Menschenrechte“, „Friedenssicherung“ oder „Weltwirtschaft zwischen Imperialismus und Dekolonisierung“. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin, selbst Großmutter, verteidigt Omas und Opas gegen Vorwürfe der Unwilligkeit. Dies aus persönlicher Erfahrung und trotz einiger „Nettigkeiten“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst Praxisinhaber, sieht bei der Gesundheit ein „Systemversagen“, weil Preis, Haftung und Leistungsumfang nicht wie in anderen Branchen zusammenhängen. Und was meinen Sie?

Unser Leser weist auf die vielfach geringere Effizienz des Verbrenners hin. Verzögerte Transformation bedeute den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert den Begriff „Kampfabstimmung“. Er lobt, dass sich bei der Konrad-Adenauer-Stiftung zwei Personen um den Vorsitz beworben haben. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser sieht Auto-Manager jetzt wieder in einer „spieltheoretischen Situation“. Dabei wären Verlässlichkeit, Vision und Fehlerkultur wichtig. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin und unser Leser schreiben über die „Demontage der Erinnerung“ in der alten Mitte Berlins. Der Fernsehturm sei „verheerend falsch platziert“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser erinnert an die aus seiner Sicht falsche Standortentscheidung Schönefeld und hat eine „hier unvorstellbare Vision“ für den Hauptstadt-Airport. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fordert, dass Anbieter von Leihscootern zum Aufbau fester Abstellstationen verpflichtet werden – auf eigene Kosten. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser möchte ein positives Erlebnis in der Potsdamer Stadtverwaltung mit anderen Leserinnen und Lesern teilen. Und was haben Sie auf Ämtern dort und anderswo erlebt?

Unser Leser wundert sich über Rückmeldungen des Ordnungsamts zu herumliegendem Abfall. Die angekündigte Technik-Offensive des Senats sieht er mit Skepsis. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin und unser Leser kritisieren den Umgang mit den in Pakistan festsitzenden Menschen. Deutschland sei nicht mehr zuverlässig. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fordert, alles dafür zu tun, dass sich undemokratische Kräfte nicht durchsetzen. Dies sei auch Sache jedes einzelnen Bürgers und Wählers. Und wie sehen Sie’s?

Trump, Vance und die Techno-Oligarchen „wollen die Welt reif machen für die Autokratie“, schreibt unser Leser. Dagegen helfe nur ein starker europäischer Verbund der Demokratien. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin findet es gut, dass die Bereitschaft zu helfen vor dem Fest besonders groß ist. Sie erkennt gleichzeitig an, dass sich Menschen unter Druck gesetzt fühlen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin nimmt die Debatte um überforderte Eltern zum Anlass für ein Plädoyer gegen einen aufgeregten Advent. Und wie sehen Sie’s?
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