
Der frühere US-Präsident Bill Clinton und Ex-Außenministerin Hillary Clinton erscheinen nicht im US-Kongress, um zum Fall Epstein auszusagen. Beide kündigen an, „ungeachtet der Konsequenzen“ zu kämpfen.

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Donald Trump hat die US-Wahl 2024 gewonnen. Seine Herausforderin Kamala Harris konnte nur 226 Wahlleute für sich gewinnen, Trump 312. Damit ist Donald Trump erneut Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Der frühere US-Präsident Bill Clinton und Ex-Außenministerin Hillary Clinton erscheinen nicht im US-Kongress, um zum Fall Epstein auszusagen. Beide kündigen an, „ungeachtet der Konsequenzen“ zu kämpfen.

Christoph Heusgen war Deutschlands UN-Botschafter. Er sagt angesichts von Trumps Grönland-Drohungen: Das Fundament der EU ist das Völkerrecht. Sie sollte sich aber nicht alles bieten lassen.

Auch einige Republikaner halten Trumps Pläne für „irre“, ein Senator spricht von „null Unterstützung“ für eine militärische Operation. Doch Trump hat ein Ass im Ärmel.

Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iranerinnen und Iraner gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Unterstützung erhalten sie erneut aus Berlin.

Mehr als zwei Wochen nach Beginn der massiven Proteste im Iran werden Risse in der Teheraner Führung sichtbar. Systemvertreter befürworten Reformen und einen Deal mit den USA. So schätzen Experten die Lage ein.

Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes - die Proteste werden gewaltsam zerschlagen. US-Präsident Trump wendet sich nun an die Demonstranten.

Nach anfänglicher Zurückhaltung kritisieren Weidel und Chrupalla nun die aggressive Politik der USA gegenüber Venezuela und Grönland. Trump breche Wahlversprechen.

Der seit Tagen in der Öffentlichkeit ausgetragene Streit um die US-Ansprüche auf Grönland soll nun im direkten Gespräch gelöst werden. Der US-Präsident lässt ein vielsagendes Bild posten.

Damit der US-Präsident nicht zum Vorbild für Heranwachsende wird, unterstützt unser Leser den Ruf nach mehr „Friedensbildung“ in Lehrplänen der Schulen. Und wie sehen Sie’s?

Rund 2000 Tote bei den Protesten + Iranische Justiz klagt erste Demonstranten an + Internationale Anrufe aus dem Iran wieder möglich – Internetsperre weiter in Kraft + Der Newsblog.

Eitel, selbstverliebt, machtbesessen: Das neueste Porträt des US-Präsidenten in der National Portrait Gallery in Washington zeigt ihn in lächerlicher Pose. Doch die Bildregie verfängt bei seinen Anhängern.

Über 100 Stunden dauert die Internetsperre im Iran bereits an. Starlink bleibt eine der einzigen Verbindungen nach draußen – doch das Regime sucht nun offenbar gezielt nach Geräten und Nutzern.

Die USA standen lange für den amerikanischen Traum. Jetzt verprellen sie Partner, verhöhnen Toleranz als Naivität, befeuern Ressentiments. Ein Imageschaden, der sich nur schwer beheben lässt.

Einem Medienbericht zufolge wirbt Vizepräsident JD Vance im Weißen Haus in der Iran-Frage für Diplomatie. Trumps Berater erwägen vor möglichen Angriffen zunächst Gespräche mit dem Regime.

Der US-Präsident und seine Militärs lobten den Einsatz gegen Venezuelas Machthaber Maduro überschwänglich. Eine Recherche zeigt nun, warum die Mission so erfolgreich war.

Der geplante Rückzug der USA aus zentralen Klimagremien sorgt weltweit für Irritation. Deutsche Forschende sprechen von einem historischen Rückschritt. Doch sie sind überzeugt: International bleibt Washington damit weitgehend allein.

Der Milliardär Bill Ackman spendet eine große Summe Geld an den ICE-Beamten, der Renee Good erschoss. Er beruft sich auf die Unschuldsvermutung. Doch Videos des Vorfalls werfen Fragen auf.

Donald Trump will die Proteste im Iran möglicherweise mithilfe der US-Armee unterstützen. Wie könnte ein solcher Einsatz aussehen? Und welche anderen Optionen gibt es? Ein Militärexperte gibt Antworten.

Die Zahl der ICE-Beamten übersteige die Mannstärke der Polizeibehörden in Minneapolis und St. Paul. Minnesotas Generalstaatsanwalt spricht von einer „Invasion“ und reicht Klage ein.

US-Präsident Donald Trump liebt Zölle. Nun will er damit auch die iranische Regierung unter Druck setzen, die Proteste gewaltsam niederschlagen lässt. Es bleiben aber noch viele offene Fragen.

Die Drohungen von US-Präsident Trump gegen Grönland beschäftigen den Kanzler – und gleich zwei deutsche Minister in Washington. US-Regierungssprecherin Leavitt legt derweil nochmal nach.

Um eine tiefe Krise der Allianz abzuwenden, sind die US-Verbündeten in Europa zu einem Einsatz im hohen Norden bereit. Das hat auch Außenminister Wadephul in Washington bekräftigt – ohne zu wissen, ob es Präsident Trump nicht doch um etwas Anderes geht.

Nach dem Sprung des deutschen Leitindexes über die 25.000-Punkte-Marke nennen fünf renommierte Charttechniker Gründe für weiter steigende Kurse – aber auch Risiken für eine Korrektur.

Das Machtspiel im Nordatlantik geht in die vielleicht entscheidende Runde: Während US-Präsident Trump Grönland weiter ins Visier nimmt, herrscht im dänischen Königreich Streit.

Der Griff der USA nach dem venezolanischen Öl ist Teil des Versuchs, das fossile Zeitalter zu verlängern. Auch damit verstoßen die USA gegen das Völkerrecht, meint unser Autor.

Eine Woche nach dem US-Militärangriff auf Venezuela verschärft der US-Präsident seine Drohungen gegenüber Kuba. Entgegen Trumps Behauptungen dementiert Kubas Präsident Díaz-Canel eine politische Annäherung.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sieht das transatlantische Verhältnis bedroht. Nach Gesprächen in Washington drängt er auf mehr europäische Geschlossenheit. Doch was können EU und Nato tun?

Anders als seine Vorgänger besucht Friedrich Merz das bevölkerungsreichste Land der Welt vor China und Japan. Dafür wird ihm dort ein Empfang bereitet, wie er ihn als Kanzler noch nicht erlebt hat.

Bundeskanzler Friedrich Merz reist auf den Subkontinent. Was die Menschen dort über den europäischen Partner denken und von ihm erwarten, beschreibt unser Gastautor aus Neu-Delhi.

Der Außenminister in Teheran schickt gemischte Signale in Richtung der USA. Die Proteste gegen das iranische Regime dauern unterdessen an.

Vizekanzler Klingbeil und Außenminister Wadephul sollten in Washington alles versuchen, um den Konflikt um Grönland zu entschärfen. Kanzler Merz kann in Indien derweil die Weichen für neue Partnerschaften stellen.

Trump will Grönland annektieren, um es besser zu schützen. Dabei gibt es aktuell gar keine Bedrohung, sagen skandinavische Diplomaten. Der US-Präsident setzt weiter auf Konfrontation.

Nach den tödlichen Schüssen auf eine Frau in Minneapolis wird auch in republikanischen Kreisen leise Kritik laut. Die vorschnelle Beurteilung der Ereignisse drohe die Glaubwürdigkeit der Behörden zu untergraben.

Überfüllte Krankenhäuser, Hunderte Tote, Internetsperre – die Massenproteste im Iran gehen weiter. Mehrere Augenzeugen berichten dem Tagesspiegel vom Horror auf den Straßen.

US-Präsident Donald Trump kokettiert auf Truth Social mit der Venezuela-Präsidentschaft. Seit Maduros Festnahme stellt sich die Frage: Wer hat dort das Sagen?

Deutschland könnte sich an einem europäischen Nuklearschutz beteiligen, schlägt CDU-Außenpolitiker Kiesewetter vor. Die SPD sieht darin einen Vertragsbruch.

Seit Monaten muss sich US-Notenbankchef Powell massive Kritik von US-Präsident Trump gefallen lassen. Nun geht die Justiz gegen den Chef der unabhängigen Zentralbank vor. Die Börse reagiert nervös.

Venezuelas Präsident Maduro nahmen die USA kurzerhand gefangen. Droht nun Kubas Regime zu fallen? Trump spricht eine düstere Warnung aus.

Die National Portrait Gallery in Washington wechselt das Porträt von Präsident Donald Trump aus. Was nun fehlt? Ein Hinweis zu den beiden Amtsenthebungsverfahren gegen ihn.

Ohne die Unterstützung Venezuelas wird sich die kubanische Regierung nicht mehr lange halten, behauptet der US-Präsident. Er fordert sie zu einem Deal auf. Andere bisher Verbündete machen sich rar.
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