
Für oder gegen Waffenlieferungen? Für oder gegen Verhandlungen? Die alten pazifistischen Gewissheiten stimmen nicht mehr. Doch neue gibt es auch nicht.

Für oder gegen Waffenlieferungen? Für oder gegen Verhandlungen? Die alten pazifistischen Gewissheiten stimmen nicht mehr. Doch neue gibt es auch nicht.

Die Erwartung einer besseren Zukunft beschäftigt die Religionen, die Philosophie und die Klima-Aktivisten. Ist Hoffen unentbehrlich? Ist es überhaupt möglich - oder naiv?

+++ Kann man mit Homophobie immer noch Wahlen gewinnen? +++ Zahl der Woche: 4 +++ Wie der Krieg LGBTQ-Rechte in der Ukraine voranbringt +++ Kein Regenbogen im orbánisierten Italien +++ Der ganz normale Hass in Ungarn +++

Am Donnerstag treffen die EU-Chefin und Frankreichs Präsident den chinesischen Staatschef Xi Jinping. Sie haben ganz unterschiedliche Vorstellungen, wie mit Peking umzugehen ist.

Der Pink-Floyd-Mitbegründer geht wie angekündigt gerichtlich gegen Hessen und die Stadt Frankfurt wegen des verfügten Auftrittsverbots vor.

Der ukrainische Präsident und seine Frau befinden sich in Polen. Das Land ist einer der wichtigsten Unterstützer der Ukraine im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg.

Verfassungsrechtler Dominique Rousseau fordert einen Zwang zur Koalitionsbildung. Dabei nennt er Deutschland als Vorbild.

Ein UN-Bericht prangert „entsetzliches Verbrechen“ im Irak an. Hauptsächlich verantwortlich sei die Terrormiliz IS.

Darf eine Trans-Frau sich als Mutter eintragen lassen, wenn das Kind mit dem eigenen Samen gezeugt wurde? Nein, sagt ein Europäisches Gericht.

Wie die Schriftstellerin aus Simbabwe über die Versehrtheit und die Heilkraft der Sprache schreibt.

Südafrika zählt zu den Staaten, die Moskau im globalen Süden am engsten verbunden ist. Womöglich aber steht die Regierung von Ramaphosa bald vor einer schweren Entscheidung.

Die Sozialdemokraten der finnischen Regierungschefin liegen fast gleichauf mit den Konservativen und Rechten. Steht Europa vor dem nächsten Rechtsruck?

Härterer Grenzschutz, Rückführungen, Aufnahmestopp. Europas Asylpolitik schafft derzeit keine langfristig umsetzbaren Lösungen, sondern Leid und politische Instabilität.

Belarus fordert Waffenruhe, Slowenien erhöht Munitionsproduktion, Rekrutierungsbemühungen in der Ukraine. Der Überblick am Abend.

Wegen antisemitischer Äußerungen sagt die Stadt Frankfurt ein Konzert mit Roger Waters ab. Der sieht die Kunstfreiheit bedroht. Andere Städte überlegen noch. Geht ein Verbot zu weit?

Der Soziologe und Migrationsforscher spricht sich für klare Kontingente aus - auch um die migrantische Kriminalität zu senken.

Seit zwei Jahren ist die Deutsch-Iranerin Nahid Taghavi in einem Teheraner Gefängnis inhaftiert. Hier berichtet Tochter Mariam Claren über den Kampf für die Freiheit ihrer Mutter.

Diese Entscheidung traf der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Es ging um Richter, die nach der Wiedervereinigung bis 2011 im Land tätig waren.

An der Grenze zu den USA ist in einer Geflüchtetenunterkunft ein Feuer ausgebrochen. Nun wird gegen drei Sicherheitskräfte und einen Migranten ermittelt.

Wegen antisemitistischer Äußerungen will die Stadt Frankfurt einen Konzertauftritt von Sänger Roger Waters verhindern. Dieser sieht sich in seinen Grundrechten verletzt- und protestiert.

Vor einem Jahr hat Präsident Bukele den Banden im Land den Krieg angesagt. 60.000 Menschen hat er seitdem verhaften lassen. Eigentlich geht es ihm aber um etwas anderes als Sicherheit.

Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg kritisiert Amnesty International die Inkonsequenz des Westens. Auch gegenüber der Bundesregierung verschärft sich der Ton.

Die Nationalmannschaft soll sich wieder mehr auf Fußball fokussieren. Blöd nur, dass der neue DFB-Sportdirektor Rudi Völler ungefragt über Gendern und Klimaaktivismus meckert.

Trans Frauen dürfen zukünftig nicht an internationalen Leichtathletik-Wettbewerben teilnehmen. Ihr Ausschluss hat im Sport Tradition. Das hat auch sexistische Gründe.

Schläge, sexuelle Gewalt und Exekutionen: Die Bedingungen in den Lagern für Kriegsgefangene des Ukraine-Krieges sind einem UN-Bericht zufolge katastrophal – auf beiden Seiten.

Homosexuelle Handlungen sind in Uganda seit der Kolonialzeit verboten. Nun hat das Parlament eine weitere Gesetzesverschärfung beschlossen. Eine wichtige Rolle spielt die Religion.

In Syrien wurde ein US-Bürger durch einen Drohnenangriff getötet. Als Reaktion verübte das US-Militär „Präzisionsschläge“. Kurz darauf soll es einen weiteren Angriff gegeben haben.

Ugandas Anti-Homosexuellengesetz sieht hohe Haftstrafen und sogar die Todesstrafe vor. Das Weiße Haus sieht die Menschenrechte und den Kampf gegen HIV und Aids in Gefahr.

Bei dem Erdbeben der Stärke 6,8 sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Laut Experten liegt das Epizentrum in der nordafghanischen Provinz Badachschan.

Kontinuierlich beschneiden die Taliban Frauen und Mädchen in Afghanistan ihrer Rechte. Die Vereinten Nationen appellieren an den Staat und dringen auf die Einhaltung von Verträgen.

Im vergangenen Jahr holten rund 600 Jugendliche zum Schlag gegen die schwedische Klimapolitik aus. Diese verletze ihre Menschenrechte, heißt es in der nun zugelassenen Klage.

Seit 30 Jahren zeigt Heffa Schücking mit ihrer Organisation Urgewald Großinvestoren die Konsequenzen ihrer Finanzierungen auf. So kämpft sie gegen schmutziges Geld und die Klimakrise.

Am „Tag von Potsdam“ wurde in Oranienburg das erste staatliche Konzentrationslager Preußens eingerichtet. Dort wurden bis Juli 1934 mindestens 16 Menschen ermordet.

Mit Blick auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im Iran hat die EU ihre Sanktionen gegen den Staat erneut verschärft. Außenministerin Baerbock begrüßte den Schritt.

Iris Berben, Igor Levit, Michel Abdollahi und andere rufen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zu mehr Zivilcourage auf. Nicht die einzige Aktion.

Zehntausende Menschen kamen ums Leben, Millionen wurden obdachlos. Die EU kündigt nun weitere Hilfen an. Deutschland verdoppelt seine Zahlungen auf 240 Millionen Euro.

Antisemitismus ist ein harter Vorwurf – ihn gegen Künstler zu erheben, berechtigt Städte und Gemeinden aber nicht ohne Weiteres, Auftritte zu verhindern

Assad gilt als ein wichtiger Verbündeter Putins. Demonstranten in Syrien protestierten gegen ihren Machthaber – und solidarisierten sich mit der Ukraine.

Die Rückkehr der Formel 1 nach Dschidda ein Jahr nach einem Raketenangriff löst wieder Kritik aus. Aber selbst Menschenrechts-Vorkämpfer Lewis Hamilton steuert einen Ausweichkurs.

Folter, Mord, Vergewaltigung: Ein Bericht des UN-Menschenrechtsrats enthüllt eine lange Liste an Gräueltaten russischer Truppen. Die Kommission dringt auf Konsequenzen.
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