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Aus dem jugendlichen Rebell ist ein angesehener und vertrauenswürdiger Politiker geworden: Jens Stoltenberg.
© Reuters
Thema

Nato

Seit über 60 Jahren existiert die North Atlantic Treaty Organization. Das westliche Verteidigungsbündnis, an dem 28 europäische und nordamerikanische Staaten beteiligt sind, setzt sich für die Erhaltung und Wiedergewinnung von Freiheit und Sicherheit seiner Bündnismitglieder ein - an der Spitze Generalsekretär Jens Stoltenberg. Lesen Sie hier alle Beiträge zur Nato.

Aktuelle Artikel

Ein gefechtsbereites Flugabwehrraketensystem vom Typ Patriot der Bundeswehr

Polens Regierungspartei setzt mit Blick auf die Wahl 2023 auf antideutsche Töne. Deutschland als entgegenkommender Bündnispartner passt nicht in dieses Narrativ. Eine Analyse.

Von Christoph von Marschall
Erdogan möchte die säkularen Verteidigungskräfte YPJ in Syriens kurdischem Norden bekämpfen.

Eine Kommandeurin der kurdischen Frauenverteidigungseinheiten YPJ spricht über Erdogans Pläne in Nordsyrien. Unklar ist die Rolle von Machthaber Assad.

Von Hannes Heine
Norwegen, der größte Gaslieferant Europas, verstärkt die Sicherheitsvorkehrungen rund um seine Ölanlagen.

Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine erfordert neue Anstrengungen bei der Verteidigung. Eine im Norden gestärkte Nato bringt mehr Schutz für ganz Europa. Ein Gastbeitrag.

Von Torgeir Larsen
In der Nato wird die Bedrohungslage ernst genommen.

In Bukarest besprechen die Nato-Außenminister die Folgen des Ukrainekriegs . Das Bündnis sollte die Bedrohung der Partner im Südosten ernst nehmen. Ein Gastbeitrag.

Von Christoph Heusgen
Die Republik Mazedonien heißt seit 2019 Nordmazedonien.

Seit 2005 ist Nordmazedonien EU-Beitrittskandidat. Dafür änderte es sogar seinen Namen. Heute sind viele in dem Balkanstaat von der EU enttäuscht. Ein Gastbeitrag.

Von Marko Trosanovski
Ein deutscher Soldat auf einem Truppenübungsplatz in der Nähe des polnischen Ortes Sagan.

In der Politik und unter Experten wächst die Sorge, dass Deutschland sicherheitspolitisch unzuverlässig bleibt. Vor allem die Pläne für die Aufrüstung greifen zu kurz, heißt es.

Von Sandra Lumetsberger
Beerdigung von einem der Opfer des Raketeneinschlags auf polnischem Gebiet

Als Raketen in Ostpolen zwei Menschen töteten, reagierten Polen und Deutsche ähnlich betroffen. Bei der Frage, wie es nun weitergehen soll, ziehen unsere Nachbarn einen radikaleren Schluss.

Ein Kommentar von Christoph von Marschall
Er wird doch wohl nicht?

Wird Putin wirklich Atombomben einsetzen? Der Westen steht vor einem riskanten Balanceakt. Gefordert sind Zusammenhalt und Entschlossenheit. Ein Gastbeitrag.

Von Liviu Horovitz, Lydia Wachs und Anna Clara Arndt
Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, hält eine Rede beim G20-Gipfel per Video aus dem Marienpalast.

Die Explosion in Polen könnte durch eine ukrainische Luftabwehrrakete verursacht worden sein. Der ukrainische Präsident will davon allerdings nichts wissen.

General Mark Milley, Vorsitzender des Vereinigten Generalstabs der Streitkräfte der Vereinigten Staaten, spricht während eines Briefings im Pentagon.

Es waren bange Stunden nach dem Raketeneinschlag in Polen. Bei der Kommunikation zwischen den USA und Russland gab es dabei Probleme. Der Nachrichten-Überblick.

Ein Trümmerteil der Rakete

Erstmals wurde ein Nato-Land im Ukrainekrieg von einer Rakete getroffen. Wie gefährlich ist der Vorfall, und wie geht es jetzt weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von
  • Christoph von Marschall
  • Claudia von Salzen
Zwei Männer starben in den Trümmern, als Raketenteile den Trockenraum eines Mais-Betriebs im Dorf Przewodow zerstörten.

Der Bürgermeister Grzegorz Drewnik spricht über die zwei Toten und die Erleichterung, dass dies offenbar kein gezielter Angriff auf Polen war.

Von Christoph von Marschall
Rauchschwaden nach den Raketenexplosionen in Polen

In Polen detonieren Raketen aus russischer Produktion. Beschießt Russland ein Nato-Land? In der Nacht verdichten sich Hinweise auf die ukrainische Flugabwehr.

Von
  • Benjamin Reuter
  • Sandra Lumetsberger
  • Maria Kotsev
  • Daniel Krause
Krisentreffen von Joe Biden, Olaf Scholz, Emmanuel Macron und Rishi Sunal beim G20-Gipfel auf Bali

Nach dem Raketeneinschlag in Polen gibt es ein böses Erwachen in Bali. US-Präsident Biden geht aber von einem Unfall aus. Eine Analyse aus Nusa Dua.

Von Georg Ismar
Die Symbole der YPG und deren Frauenbrigaden YPJ sind in Syrien verbreitet.

Nach der Explosion in Istanbul zeigte die türkische Regierung eine Verdächtige, die zum Umfeld der YPG gehören soll: Die syrisch-kurdische Miliz und die PKK distanzieren sich vom Angriff.

Von Hannes Heine
Ukrainische Soldaten nahe Bachmut im Donbass

Insbesondere in der Region Donezk würden täglich Hunderte Russen sterben, so der ukrainische Präsident Selenskyj. Moskau dementiert hingegen so hohe Opferzahlen.

Das polnische Militär schult neuerdings Zivilisten im Waffengebrauch.

In Polen ist die Angst vor Russland nicht erst seit dem Ukraine-Krieg groß. Das Land baut seine Position als größte nicht-nukleare Streitkraft in der EU aus.

Von Sandra Lumetsberger
Gipfeltreffen in Ankara: Schweden wirbt um die türkische Zustimmung zum Nato-Beitritt

Die Türkei bleibt bei ihrem Nein zu Schwedens Nato-Mitgliedschaft. Nun war der neue Premier in Ankara. Doch wird vom türkischen Präsidenten wieder einmal vertröstet.

Von Maxi Beigang
Die Gegenoffensive in Charkiw war für die russische Armee verlustreich (Symbolbild).

In Kaliningrad sollten sie eine konstante Bedrohung für die Nato darstellen. Auf dem Schlachtfeld in Charkiw wurde die Geschichte des 11. Armeekorps umgeschrieben.

Mithilfe des Luftabwehr-Systems Iron Dome versucht Israel, sich vor Angriffen zu schützen.

An diesem Mittwoch empfängt US-Präsident Joe Biden den israelischen Präsidenten Isaac Herzog. Es geht auch um die Ukraine und den Iran. Liefert Israel den Iron Dome?

Von Malte Lehming
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) gibt bei ihrem Besuch beim Kommando Spezialkräfte (KSK) in Calw ein Statement ab.

Der Kreml hatte behauptet, die Ukraine könnte eine radioaktive „schmutzige Bombe“ einsetzen. Auch die deutsche Verteidigungsministerin wies diesen Vorwurf nun zurück.

Sergei Surovikin bei einem Treffen mit Wladimir Putin und russischen Top-Militärs im November 2021 (Archivbild).

General Surowikin hält die Lage in Cherson für „ziemlich schwierig“. Deshalb sollen Zivilisten die Region verlassen. Laut Kiew will Russland damit die Einwohner verängstigen.

Ein finnischer F/A-18 Hornet Kampfjet bei der jährlichen Militärübung im September. (Archivbild)

Der finnische Parlamentspräsident Vanhanen über das finnisch-russische Verhältnis, den Nato-Beitritt und die Wehrhaftigkeit seiner Landsleute

Von Anja Wehler-Schöck
Die Nato hat ihr jährliches Manöver zur Verteidigung des europäischen Bündnisgebiets mit Atomwaffen begonnen (Symbolbild).

Jedes Jahr übt die Nato die Verteidigung eines nuklearen Angriffs. Dieses Jahr ist jedoch einiges anders – nicht nur das sicherheitspolitische Umfeld.

Ukrainische Soldaten in der Region von Saporischschja.

Die ukrainische Armee soll laut Nato-Vertretern in den nächsten Jahren vollständig auf westliche Waffensysteme umgestellt werden. Die Konsequenzen sind weitreichend.

Von Benjamin Reuter
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg

Der Einsatz von Atomwaffen in Europa galt viele Jahre als absolut unwahrscheinlich. Nach den Atomdrohungen Putins wird im Nato-Bündnis nun für den Ernstfall geplant.

Der türkische Präsident: Recep Tayyip Erdogan.

Die Hälfte sitzt in der Türkei in Haft, die anderen dürfen nicht ausreisen. Die Zahl der Betroffenen ist seit Juni deutlich gestiegen – und dürfte weiter wachsen.

Von Susanne Güsten
Blick aus einem dänischen F-16-Abfangjäger auf das Nord Stream 2-Gasleck südlich von Dueodde, Dänemark, am Dienstag, 27. September 2022.

Deutschland will Dänemark und Schweden bei der Aufklärungsarbeit behilflich sein. Regierungssprecher Hebestreit spricht von einem „vorsätzlichen Sabotageakt“.

Russische Truppen und Soldaten ziehen in einem langen Konvoi über eine Straße in Georgien, 2008 (Symbolbild)

Um Soldaten in die Ukraine zu verlegen, zieht Russland Soldaten aus der nordisch-baltischen Region nahe der Nato-Grenzen ab. Dabei gilt die Nato in Russland als Bedrohung.

Von Miriam Rathje