
Vor allem Kinderärzte fehlen in einigen Regionen des Landes. Mediziner, die ambulant tätig werden, können nun einen Zuschuss von bis zu 55.000 Euro erhalten.

Vor allem Kinderärzte fehlen in einigen Regionen des Landes. Mediziner, die ambulant tätig werden, können nun einen Zuschuss von bis zu 55.000 Euro erhalten.

Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bereitet einem Medienbericht zufolge die Einstellung des „Bundes-Klinik-Atlas“ vor. Den hatte ihr Vorgänger als wesentliches Projekt seiner Amtszeit eingeführt.

Die Kosten für die Krankenkassen steigen trotz Beitragserhöhung zum Jahresbeginn immer weiter. Die Ministerin hofft auf frisches Geld, doch der Finanzminister will davon nichts wissen.

Die schwarz-rote Koalition will steigende Krankenkassenbeiträge vermeiden. Um den Druck für neue Anhebungen zu beseitigen, kommen aber keine raschen zusätzlichen Mittel.

Neuen Daten zufolge verbuchen die Kassen einen Überschuss von 2,8 Milliarden Euro. Doch der GKV-Spitzenverband sieht eine „ungebrochene Ausgabendynamik“ und fordert umfassende Reformen.

Die Absage von Gesundheitsministerin Warken, mehr Weiterbildungsplätze in Kinderarztpraxen zu schaffen, erzürnt die KV Berlin. Die Organisation warnt vor möglichen Folgen für die Versorgung.

Die Bundesregierung plant, die Beitragssätze für Pflege- und Krankenversicherung bis Januar 2026 stabil zu halten. Maßnahmen zur Finanzierung sind noch unklar.

Wie stark die Krankenhausreform in das Gesundheitswesen eingreifen soll, ist umstritten. Die für Berlin zuständige AOK-Chefin fordert eine „echte Konzentration“ von Kliniken.

Bis heute kostet Jens Spahns Beschaffung von Corona-Masken viel Geld. Denn die Masken müssen gelagert und vernichtet werden. Zudem laufen Gerichtsprozesse. Ein neues Papier zeigt das ganze Ausmaß.

Mit scharfen Worten kritisiert der Bundesrechnungshof die verschleppten Reformen im Gesundheitswesen. Wen die Rechnungsprüfer für die Misere verantwortlich machen und welche Maßnahmen sie vorschlagen.

Immer wieder sieht man in Brandenburg ADAC-Hubschrauber auf ihrem Luftweg zu Notfällen. Insbesondere die Lausitz ist nach Aussagen der Gesundheitsministerin gut aufgestellt.

Der Sozialverband VdK will Mitglieder gegen die zweckwidrige Verwendung von Beitragsgeldern klagen lassen. Dabei geht es um Milliarden für Corona-Maßnahmen, die der Bund nicht zurückgezahlt hat.

Kinder, die mit einem sucht- oder psychisch kranken Elternteil aufwachsen, haben ein erhöhtes Risiko, später selbst zu erkranken. Mit einem Präventionsprojekt will Brandenburg gegensteuern.

Der Bund will den Ländern mehr Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung der Krankenhausreform lassen. Für Brandenburgs Gesundheitsministern reicht das nicht.

Wie können Renten-, Pflege- und Krankenversicherung in Zukunft noch funktionieren? Die Wirtschaftsprofessorin fordert, ehrlicher zu sagen, was noch finanzierbar ist – und was nicht.

Das Krankenhaus in Wittstock soll Ende 2026 schließen. Gesundheitsministerin Britta Müller (parteilos) fordert, dass dafür „neue, verlässliche Versorgungsformen direkt vor Ort geschaffen werden“.

Um die Patientenversorgung mit Blutspenden in der urlaubsreichen Sommerzeit sicherzustellen, braucht es mehr Spenderinnen und Spender.

Ministerin Britta Müller, als Parteilose für das BSW im Kabinett, hat ein Problem: Sie muss im reformunwilligen Brandenburg die Krankenhausreform umsetzen. Hier erklärt sie das Wie.

Mehr als 3100 Euro pro Monat müssen Bewohner inzwischen selbst zahlen, die BSW-Chefin verlangt nun, die Summe deutlich zu begrenzen. Auch Gesundheitsministerin Warken will gegensteuern.

In Südkorea ist der demografische Notstand noch größer als in Deutschland: wenige Geburten, viele Hochbetagte. Drei Gesundheitsexperten aus Berlin über ihren Besuch in Seoul.

Pflegebedürftige und Pflegekasse leiden unter steigenden Kosten. Deutlich mehr Steuergeld ist nicht in Sicht. Nötig ist deshalb eine grundlegende Reform. Zwei Vorschläge gibt es.

Im Zuge der Krankenhausreform soll eine weitere Klinik schließen. In Wittstock/Dosse ist allerdings bisher unklar, ob dort ein Angebot für alternative Versorgung bestehen bleibt.

Mit Darlehen will Gesundheitsministerin Nina Warken die notleidenden Krankenkassen unterstützen. AOK-Chefin Reimann fordert im Interview direkte finanzielle Hilfen – und warnt vor Leistungskürzungen.

Für die Finanzierung der Fahrten von Rettungswagen gibt es in Brandenburg eine Einigung. Doch wenn ein Patient nicht in die Klinik gebracht wird, erstatten die Kassen nichts. Das soll sich ändern.

Im ARD-Sommerinterview versucht Kanzler Friedrich Merz wortreich die Ereignisse vom Freitag herunterzuspielen und stellt sich hinter CDU-Fraktionschef Jens Spahn. Ein bisschen Selbstkritik gibt es aber doch.

Schon zum Jahreswechsel drohen den gesetzlich Versicherten höhere Kosten. Einem Medienbericht zufolge wird das Finanzloch im Sozialsystem danach noch größer – mit Konsequenzen für die Bürger.

Der Bund sieht sich mit Klagen von Lieferanten aus der Pandemie konfrontiert. Gesundheitsministerin Nina Warken hat einem Bericht zufolge deswegen im Haushaltsausschuss von finanziellen Risiken gesprochen.

Wie können wir uns vor drohender Altersarmut schützen? Muss der Pflegegrad 1 gestrichen werden? Nachgefragt bei Constantin Papaspyratos, Chefökonom beim Bund der Versicherten.

Zuletzt waren in Brandenburg nur noch rund 52,2 Prozent der Über-60-Jährigen gegen Grippe geimpft. Ärztinnen und Politik haben Vorschläge, wie sich die Quote erhöhen lässt.

Für die Schwärzungen im Masken-Sonderbericht habe es klare Ministeriumsvorgaben gegeben, so Ressortchefin Nina Warken. Dabei sei es etwa um Wahrung von Persönlichkeitsrechten gegangen.

In der sozialen Pflegeversicherung tut sich ein Milliardenloch auf. Eine Bund-Länder-Gruppe soll nun einen Reformvorschlag erarbeiten. Im Gespräch ist auch eine Verpflichtung zur privaten Vorsorge.

Ein Untersuchungsbericht belastet den Unionsfraktionschef schwer – da sollte er selbst Entlastung in einem Untersuchungsausschuss des Parlaments suchen. Sonst übersteht Spahn diese Affäre nicht.

Die Finanznöte in der Pflege sind chronisch geworden. Vor dem Start einer Reform-Arbeitsgruppe sind die Erwartungen von Verbänden groß. Die Arbeitgeber sehen Potenzial für Milliardeneinsparungen.

Einem Bericht zufolge waren Qualitätsmängel des Schweizer Lieferanten Emix geringer als im Sudhof-Bericht wiedergegeben. Bei dieser Darstellung gibt es jedoch viele Fragen.

Dem Tagesspiegel liegt der ungeschwärzte Maskenbericht vor und offenbart: Spahn wurde direkt vor der Maskenbeschaffung im Gesundheitsministerium gewarnt. Dies hatte er zunächst nicht zugegeben.

Damit eine flächendeckende Versorgung gewährleistet werden kann, sind Britta Müller zufolge Kooperationen zwischen Kliniken nötig. Der Zeitplan der Reform stehe weiterhin.

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Mehr Flexibilität bei den Qualitätskriterien soll Landkliniken vor dem Aus retten. Auf diese Anpassung der Krankenhausreform haben sich Bund und Länder verständigt. Der Bund zahlt auch Soforthilfen.

Investitionen in den Hitzeschutz sind laut Gesundheitsministerin Britta Müller sehr wichtige Maßnahmen im Sozialbereich. Zugleich nimmt sie Bürgerinnen und Bürger in die Pflicht.

Nach monatelangem Streit und ersten Gebührenbescheiden für Patienten in Brandenburg gibt es eine Einigung zwischen acht märkischen Landkreisen und dem Verband der Ersatzkassen.
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