
Um die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen steht es sehr schlecht. Der GKV-Spitzenverband fordert daher die neue Gesundheitsministerin Warken zu einem Vorschaltgesetz mit Ausgabenmoratorium auf.

Um die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen steht es sehr schlecht. Der GKV-Spitzenverband fordert daher die neue Gesundheitsministerin Warken zu einem Vorschaltgesetz mit Ausgabenmoratorium auf.

Die Gesundheitsministerin fordert mehr Geld für die defizitären Sozialversicherungen. Der Finanzminister sagt Hilfe aus dem Haushalt zu, pocht aber auf Reformen. Offen ist er für den Vorstoß von Bas.

Die Finanzen der Krankenkassen sind in verheerendem Zustand. Zugleich will Gesundheitsministerin Warken einen weiteren Anstieg der Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung vermeiden.

Kaum im Amt, bezeichnet Gesundheitsministerin Warken die Krankenkassen als „Notfallpatienten“. Deren Verluste sind hoch, doch die neue Koalition reagiert träge. Es fehlt an Reformwillen.

Die Kosten für die Gesundheitsversorgung steigen immer weiter. Die Geldreserven der Kassen unterschreiten eine Mindestmarke. Nun gibt es eine schnellere Finanzhilfe.

Wer im Krankenhaus operiert wird, soll in Zukunft häufiger noch am selben Tag nach Hause fahren. Das sei medizinisch und wirtschaftlich sinnvoll, sagt die Brandenburger Gesundheitsministerin.

Ein Kongress der internationalen Cannabis-Industrie tagt im größten Hotel in Berlin: Es wird viel gekifft, aber erst nachmittags. Auch Marokkos Regierung mischt mit. So läuft der erste Tag auf der Konferenz ICBC.

Überraschend macht Friedrich Merz seine Vertraute Nina Warken zur neuen Gesundheitsministerin. Wer ist die 45-Jährige, die eine weitere Explosion der Gesundheitskosten verhindern soll?

Der CDU-Bundesausschuss hat den Koalitionsvertrag von Union und SPD gebilligt. Zuvor hatte Friedrich Merz die künftigen CDU-Minister in einer schwarz-roten Regierung vorgestellt.

Am Montag wollen CDU und CSU ihre Kandidaten für das neue Merz-Kabinett vorstellen. Doch längst sind erste Namen für die Ministerien bekannt geworden und inoffiziell bestätigt.

Die Union präsentiert am Montag ihre Minister für ein mögliches Kabinett Merz. Die meisten Namen sind gesetzt. In Niedersachsens CDU ist man verärgert über die absehbare Nicht-Berücksichtigung.

Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller (parteilos, für BSW) will auf Post-Vac-Betroffene zugehen. Sie sollen eine „angemessene Beachtung und medizinische Betreuung“ erfahren.

Wer den Notruf 112 wählt, soll nicht zahlen – in diesem Ziel sind sich Landesregierung und Landkreise einig. Es gibt jedoch Streit über die Kosten. Wie wahrscheinlich ist eine Lösung?

Um Kosten im Gesundheitswesen zu reduzieren, will Schwarz-Rot den Zugang zum Facharzt reduzieren. Die Überweisung vom Hausarzt soll Pflicht werden.

Die Gynäkologin Marion Kiechle hat ein Buch über Männergesundheit geschrieben, das sich an Frauen richtet. Denn diese seien die Gesundheitsministerinnen in der Familie, die ihre Männer zur Vorsorge schickten.

Nach einem Treffen von Krankenkassen, Verbänden und der Landesregierung gibt es einen ersten Erfolg im Streit über die Finanzierung des Rettungsdienstes in Brandenburg.

Der Streit um die Finanzierung des Rettungsdienstes in Brandenburg geht weiter: Nun will sich Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) mit den beteiligten Akteuren treffen.

Eine grundlegende Reform des Gesundheitssystems ist laut Müller dringend notwendig. Die Brandenburger informierte die Gesundheitsministerin am Montag darüber, was auf sie zukommt.

Judith Gerlach (CSU) fordert, das gesamte deutsche Gesundheitssystem auf Krisen vorzubereiten – auch auf kriegerische Angriffe aller Art. Eine Stärkung der Bundeswehr alleine sei zu wenig.

Im Streit um die Finanzierung des Rettungsdiensts im Land Brandenburg erwägt Gesundheitsministerin Britta Müller eine Gesetzesänderung.

In der kommenden Woche beginnen die Regionalkonferenzen zur Umsetzung der Krankenhausreform. Gesundheitsministerin Britta Müller (parteilos, für BSW) hofft, dass die Sondervermögen auch den Kliniken zur Verfügung stehen.

In Potsdam, Rüdersdorf, Eberswalde und Neuruppin werden Schwerkranke künftig in palliativ medizinischen Tageskliniken versorgt. Sie sollen den Patienten Selbständigkeit und Lebensqualität bieten.

Die Krankenhausreform will das Krankenhausnetz in Deutschland optimieren. Die Finanzierung des Umbaus ist aber nicht gerecht verteilt, kritisiert Brandenburgs Gesundheitsministern.

Einige Landkreise in Brandenburg erheben Gebühren, wenn der Rettungswagen alarmiert wird, die Patienten aber nicht ins Krankenhaus kommen. Die Gesundheitsministerin hält das für rechtens.

Bei zahlreichen Menschen gibt es den Verdacht auf Corona-Impfschäden. Brandenburg bringt nun mehr Unterstützung auf den Weg. Die Opposition fordert eine Spezialambulanz.

Insgesamt haben 348 Abgeordnete für den Antrag der CDU/CSU-Fraktion gestimmt – 344 waren dagegen. Die namentliche Abstimmung im Detail.

Ein Neubau des Ernst-von-Bergmann-Klinikums hängt von der Krankenhausreform ab. Über mögliche Landesmittel sprach Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller (parteilos) bei einem Besuch.

Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller (parteilos) fordert mehr Geld vom Bund für die Betriebskosten der Krankenhäuser im Land. Die CDU im Landtag hingegen will, dass das Land selbst mehr zuschießt.

In Brandenburg besitzen viele Minister auch ein Mandat im Parlament. Nun soll im Landtag über die Trennung von Amt und Mandat beraten werden – nicht zum ersten Mal.

Gesundheitsministerin Britta Müller will in der Krankenhausreform den Bund in die Pflicht nehmen. Er soll sich an der Finanzierung des geplanten Transformationsfonds für die Krankenhäuser direkt beteiligen.

Brandenburgs neue Gesundheitsministerin Britta Müller (parteilos, für BSW) sieht die Zukunft der Krankenhäuser in ambulant-stationären Modellen. Außerdem erklärt sie, wie sie das Land attraktiver machen will für Mediziner.

Die Attacke auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg mit mehreren Toten sorgt im Nachbarland Brandenburg für Entsetzen. Gesundheitsministerin Britta Müller, die zuvor in Sachsen-Anhalt arbeitete, bangt um eine frühere Mitarbeiterin.

Brandenburgs neue Gesundheitsministerin Britta Müller besuchte am Mittwoch das Klinikum in Eberswalde. Dass die Standorte Prenzlau und Angermünde verkleinert werden sollen, unterstützt sie.
Die frühere Brandenburger SPD-Gesundheitspolitikerin Müller ist für das BSW neue Gesundheitsministerin geworden. Sie äußert sich zu den Folgen der Krankenhausreform.

Der Koalitionsvertrag von SPD und BSW ist unterschrieben. Rot-Lila hat nur eine hauchdünne Mehrheit. Klappt die Wiederwahl von Dietmar Woidke als Ministerpräsident?

Die Genossen besiegeln auf dem Parteitag in Potsdam das Bündnis mit Wagenknecht-Partei klar. Ein Omen für die knappe Ministerpräsidenten-Wahl?

Die Bildung der neuen Brandenburger Regierung wird konkret. BSW-Parteichef Robert Crumbach setzt auf kompetente Ex-Sozialdemokraten.

Millionen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sollen entlastet werden. Doch wird das noch etwas vor der Bundestagswahl?

Auf knapp 70 Seiten ohne „politische Lyrik“ haben SPD-Chef Dietmar Woidke und Brandenburgs Wagenknecht-Vorsitzender Robert Crumbach ihre Koalition fixiert. Jetzt präsentierten sie den Vertrag.
Nach ihrer plötzlichen Entlassung durch Brandenburgs Regierungschef Woidke äußert sich die ehemalige Gesundheitsministerin Nonnemacher ihm gegenüber scharf – und stellt eine Vermutung auf.
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