23 Kinder treffen auf einen Schwarm Wespen. Einige werden gestochen, viele schreien und weinen. Die Kita-Erzieherinnen rufen die Feuerwehr. Es ist der zweite Vorfall in Treptow innerhalb eines Monats.
Insekten

23 Kinder sind bei einem Wandertag im Plänterwald von Wespen gestochen worden. Die Lehrer riefen die Feuerwehr. Retter kühlten die Wunden und verteilten Kuscheltiere. Versehentlich ausgelöst hat den Schwarm offenbar ein Schüler.

Am Samstag erhielt der Waldhort eine Auszeichnung im Bildungs-Bundeswettbewerb. Die Idee wird im neuen „Baumhaus“ fortgeführt

Die Dahlie ist fruchtig-süß, die Eisbegonie sauer, Korianderblüten passen gut zu Karottensalat. Was normalerweise als Zierde in Vasen steht, bringen kreative Köche auf den Teller.
Noch ein Superlativ. Potsdam ist die Welthauptstadt des Großen Eichen- oder einfach nur Heldbocks.
Landesumweltamtschef Matthias Freude: So viele Vorkommen wie in keiner Stadt in ganz Eurasien

Für den zweiten Bauabschnitt der Eisenbahnstraße in Werder sollen die alten Alleebäume zum Jahresende komplett fallen. Eine Anwohnerin wehrt sich seit Monaten auf allen Ebenen dagegen – bislang erfolglos
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Ausgerechnet die Bürgerinitiative, die sowieso gegen eine Bebauung des Brauhausbergs über den Bestand hinaus kämpft, hat nun ein Insekt gefunden, das ihnen alle Wünsche erfüllen könnte. Der Heldbock könnte für Pro Brauhausberg zum Helden werden – wenn es denn überhaupt dieser Käfer ist und wenn die Löcher nicht alt sind und das geschützte Insekt längst über alle Berge oder den Weg alles Irdischen gegangen ist.
Ähnlich wie Zugvögel fliegen einige unserer Schmetterlinge jedes Jahr zum Überwintern in den Süden und kehren im Frühling zurück. Ob ihnen dieses Verhalten wirklich nutzt, war bisher nicht erwiesen.

Auch in der Schweiz philosophierte und schrieb Jean-Jacques Rousseau. Doch auf der Petersinsel im Bielersee sammelte er Pflanzen – und träumte.
Hartmut Wewetzer fahndet nach guten Nachrichten in der Medizin. Diesmal: Ein Impfstoff gegen das Dengue-Fieber.

Wie ein Chamäleon kann ein neuartiger Roboter seine Farben wechseln. Die vierbeinige Erfindung sei verschiedenen Tieren nachempfunden, berichtete das Team um Stephen Morin von der Harvard-Universität in Cambridge (USA) im Fachblatt „Science“ (Band 337, Seite 828).

Asymmetrie ist nicht schön, aber manchmal von Vorteil – zumindest dann, wenn einige Ohrenkneifer um Futter oder Weibchen kämpfen.

Strahlungsforscher Gert König-Langlo über das Potenzial der Sonne, ihren Einfluss auf das Klima und die Sicht der Klimaskeptiker

Selbstmord-Attentäter und Kamikaze-Piloten sind keineswegs eine Erfindung fanatischer Menschen. Auch bestimmte Insekten opfern ihr Leben, um Feinden zu schaden.
Eichen, Linden und Eschen leiden zunehmend unter langen Trockenphasen. Schädliche Pilze breiten sich hingegen immer mehr aus.

Libellen und Schildkröten, Vögel und Fledermäuse: Viele Tiere legen lange Wege zurück. Mit Minisendern ergründen Forscher nun ihre Geheimnisse.

Mit dem warmem Wetter kommen die Mücken – für die Erstellung eines „Mückenatlas“ hoffen Forscher jetzt auf die Hilfe von Amateur-Mückenjägern:
Während die meisten Mädchen bei Unter 18 durchaus über Ethik beim Essen nachdenken, gaben die Jungen ein klares Votum ab: Fleisch her!

Neue Substanzen können nicht nur bei Tieren dafür sorgen, dass sich die Muskeln explosionsartig vergrößern. Auch Olympiastarter stehen im Verdacht, damit manipuliert zu haben. Und niemand wird sie erwischen.
Von Mazda Adli .

Eichen, Linden und Eschen leiden zunehmend unter Trockenphasen und geringen Niederschlägen. Pilzen, die für Bäume schädlich sind, geht es umso besser.

Die Stadt meldet erste Erfolge bei Bekämpfung des Eichenspinners, aber die Beseitigungsmaßnahmen kosten die Stadt Potsdam voraussichtlich 75 000 Euro. Bis jetzt ist der Brauhausberg teilweise noch gesperrt.
„Wenn Bienen leiden“ vom 17. Juni Der Leser Professor Klaus-Werner Wenzel begrüßt diesen instruktiven Artikel.

In Kleinmachnow soll eine Schauwabe auf Bedeutung und Situation der Insekten aufmerksam machen
Victor Hugo nannte ihn den „Homer der Insekten“: Jean-Henri Fabre (1823–1915) widmete sein Leben der Entomologie, der Beobachtung und dem Studium der Insekten. Der erste Band seiner „Souvenirs Entomologiques“ erschien 1879, auf Deutsch erscheinen diese „Erinnerungen eines Insektenforschers“ derzeit in einer auf fünf Bände angelegten Werkausgabe bei Matthes & Seitz.

Tagesspiegel-Politikredakteurin Dagmar Dehmer ist in Brasilien unterwegs. In Folge fünf ihres Online-Tagebuchs berichtet sie über einen Entwicklungsminister, der zu spät kommt, eine Atomenergiebehörde, die beweisen möchte, dass Radioaktivität etwas Gutes ist und einen Bundesumweltminister, der im Stau stecken bleibt.

Der Europäische Aal wird zur Mangelware. Viele Tiere überstehen die gefährliche Wanderung um die halbe Welt nicht.

Schädlinge, Krankheiten und Pestizide setzten den Nutztieren zu. Darunter leidet auch die Natur, weil die Insekten wichtige Bestäuber sind. Und die Honigpreise steigen.
Durch den Einsatz genetisch veränderter Pflanzen sind weniger Insektizide erforderlich - davon profitieren Nützlinge wie Marienkäfer und Spinnen.

Leibniz-Schüler auf Landpartie: Seit zwei Jahren kooperiert die Potsdamer Schule mit dem Kleinmachnower Julius-Kühn-Institut
Am Tag der offenen Gärten laden Berliner und Brandenburger in ihr privates Blumenparadies.

Der Anbau von Energie-Mais hat enorm zugelegt – mit negativen Folgen für die Umwelt, meinen Naturschützer und fordern strengere Regeln

Die Waldschule im Wildpark gibt es jetzt 20 Jahre. Schüler können dort Natur erleben, wo einst königlich gejagt wurde

In der Karlsaue und in der Orangerie kommen Kunst und Natur einander gefährlich nahe.

Der "Proust des Plattenbaus" Mircea Cartarescu und seine Übersetzer erhalten heute in Berlin den 4. Internationalen Literaturpreis.
Schlösserstiftung zählt mehr als 350 Nester mit den giftigen Raupen. Großoffensive zur Beseitigung

Der giftige Eichenprozessionsspinner ist auf dem Vormarsch. Zum zweiten Mal sucht er nun auch den Neuen Garten heim

UPDATE. Der giftige Eichenprozessionsspinner ist auf dem Vormarsch. Zum zweiten Mal sucht er nun auch den Neuen Garten heim.

Die Stadttaube hat ein Imageproblem. Dabei ist das meiste, was wir über sie zu wissen glauben, blanker Unsinn. Ein Plädoyer für eine Außenseiterin.