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Thema

Insekten

Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ hat die Universität Potsdam aufgefordert, die Sezierpflicht im Biologie-Studium aufzuheben. Potsdams Uni solle dem Vorbild der Universität Mainz folgen, die seit vergangenem Jahr als erste deutsche Uni den Biostudenten Alternativen zur Sezierung von Tieren anbietet.

Von Jan Kixmüller

Neue Trägerrakete bringt Forschungssatelliten ins AllAm Montag Mittag um 11 Uhr (MEZ) hob die Trägerrakete „Vega“ erstmals vom europäischen Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch Guayana ab. Vega wurde vollständig in Europa entwickelt und ist spezialisiert auf den Transport kleiner Lasten zwischen 300 und 2500 Kilogramm.

Das neu entdeckte Schmallenberg-Virus hat in Deutschland bereits Tiere auf 186 Höfen infiziert - darunter drei in Brandenburg. Bislang gibt es keine Anzeichen dafür, dass sich die Krankheit auf Menschen übertragen kann.

Von Kai Kupferschmidt
Mit Materialanalysen kommen die Forscher Fälschern auf die Spur.

Kunstdetektive: Wie Forscher am Berliner Rathgen-Labor Fälschungen aufklären. Auch im Skandal um die Sammlung Jägers waren sie aktiv

Von Anna Pataczek

Mit den Nachwehen von Ceausescus Terror: Der rumänische Dichter und Erzähler Mircea Cartarescu setzt mit seinem Roman "Der Körper" eine unvergleichlich gewaltige Trilogie fort.

Von Katrin Hillgruber
Schweinepest, Vogelgrippe oder Rinderpest. Heute können Waren oder Menschen aus fremden Erdteilen auch bisher unbekannte Krankheiten einschleppen.

Fehlgebildetes Gehirn, gekrümmte Glieder:  In NRW hat sich unter Schafen und Rindern eine Krankheit ausgebreitet. Und Forscher stoßen auf einen neuen Erreger.

Von Kai Kupferschmidt
Elf mehr oder weniger prominente Kandidaten wollen dieses Jahr Dschungelkönig in Australien werden. Die erste Folge der sechsten Staffel der RTL-Erfolgsshow "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!" läuft am Freitag, den 13.01.

Zwischen Elend und Selbstironie: Was für unsere Autorin Maris Hubschmid zuerst nach einem Horrorabend klingt, entpuppt sich als selbstironisch und gesellschaftskritisch - zeitweise jedenfalls.

Von Maris Hubschmid

Zwischen Elend und Selbstironie: Was für unsere Autorin Maris Hubschmid zuerst nach einem Horrorabend klingt, entpuppt sich als selbstironisch und gesellschaftskritisch - zeitweise jedenfalls.

Von Maris Hubschmid

Boitzenburger Land - Nach der festgestellten Pestizid-Belastung eines Tümpels auf einem Maisacker bei Stabeshöhe (Uckermark) fordern Anwohner und Naturschützer das Land auf, weitere Proben auch an anderen Stellen mit ausgedehnten Maisfeldern im Landkreis zu nehmen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Brandenburg (BUND) und mehrere Bürgerinitiativen werfen den Landwirten vor, aus Gewinnsucht beim Anbau von Energiemais bewusst große Mengen von Pflanzenschutzmitteln einzusetzen, so „gute fachliche Praxis“ zu missachten und die Natur zu zerstören.

Von Matthias Matern
Vegetarier. Der 2010 auf der nordphilippinischen Insel Luzon entdeckte Waran ernährt sich nur von Pflanzen.

Jedes Jahr werden tausende neue Arten entdeckt. Zugleich warnen Naturschützer vor dem Aussterben von Tieren und Pflanzen. Wie erklärt sich dieser scheinbare Widerspruch?

Von Roland Knauer

Häufig wird angenommen, dass der Klimawandel die Ausbreitung der Malaria begünstigt. Amerikanische Forscher kommen nun im Fachblatt „Biology Letters“ zu dem umgekehrten Ergebnis.

Von Hartmut Wewetzer

„Am Set“: Fotos aus hundert Jahren Film zeigt die Deutsche Kinemathek in Berlin. Fritz Lang, Ernst Lubitsch und W. D. Griffith sind die Protagonisten des goldenen Zeitalters.

Von Christian Schröder
Schau mir in die Augen. So stellen sich die Paläontologen die kambrische Garnele mit ihren Facettenaugen vor. Foto: Katrina Kenny & University of Adelaide

Wer der hungrigen Urzeit-Garnele Anomalocaris vor 500 Millionen Jahren im Meer begegnete, hatte wenig Chancen zu entkommen. Das Tier besaß wohl die größten und schärfsten Augen, die es je gegeben hat, wie ein internationales Forscherteam im Fachblatt „Nature“ berichtet (Band 480, Seite 273).

Familienbild. Mit solchen Fotos wurde die Gesichtserkennung getestet. Foto: dpa

In Gruppen lebende Feldwespen der Art Polistes fuscatus unterscheiden die Gesichter ihrer Artgenossen ähnlich schnell und zuverlässig wie Menschen ihr Gegenüber erkennen. Das berichten Michael Scheehan und Elizabeth Tibbetts von der Universität Michigan im Fachmagazin „Science“ (Band 334, Seite 1272).

Das große Krabbeln beginnt schon vor der Uraufführung der Insektenoper „Mikropolis“: Wuselnd nimmt das heiß umworbene Publikum von morgen die Foyers der Komischen Oper in Besitz, dicke Kissen für bessere Sicht im Arm. Dass das Haus seit Jahren neue Opern für Kinder in Auftrag gibt, hat ihr begeisterten Zuspruch beschert.

Von Ulrich Amling

Potsdam - Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) hat am Mittwoch vor den Folgen des Ausbaus von Biogasanlagen gewarnt, in denen vorwiegend Mais verwendet wird. Durch den massiven ausgeweiteten Maisanbau hätte sich „zahlreiche ökologische Fragestellungen“ verschärft.

Intelligent, aber ohne Rückgrat.

Der Mensch ist intelligent, aber damit keineswegs allein. Im Tierreich hat sich intelligentes Verhalten mehrfach unabhängig voneinander entwickelt

„unterwegs“ mit Klaus D. Fahlbusch und Jacek Sztuka in der Galerie „M“

Von Heidi Jäger

Porträts aus Stimmen: Seit 15 Jahren produziert Klaus Sander die wohl originellsten Hörbücher der deutschsprachigen Literaturwelt

Von Rita Nikolow
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