
In der Islamischen Republik gibt es erneut Unruhen. Doch dieses Mal könnte der Protest das Ende des Mullah-Regimes bedeuten, glauben viele Demonstranten. Der Tagesspiegel hat mit einigen gesprochen.

© dpa
Der Iran macht vor allem Schlagzeilen mit seinem Atomprogramm – der Westen befürchtet, dass die Islamische Republik eine Nuklearwaffe entwickelt. Lesen Sie hier Beiträge über ein vielfältiges und oft widersprüchliches Land.

In der Islamischen Republik gibt es erneut Unruhen. Doch dieses Mal könnte der Protest das Ende des Mullah-Regimes bedeuten, glauben viele Demonstranten. Der Tagesspiegel hat mit einigen gesprochen.

Irans Währung verliert immer weiter an Wert, das Mullah-Regime reagiert mit Repression auf erneute Proteste und droht Israel. Ayatollah Khamenei plant unterdessen schon seine Flucht nach Moskau.

Als klar wurde, dass die Großmutter unseres Autors den Brustkrebs überstehen würde, führten ihre Ärzte den Erfolg auch auf ihre positive Einstellung zurück. Was wie ein Trost wirkte, wirft wissenschaftliche Fragen auf.

Nach der Gefangennahme Maduros ist unklar, wie die USA in Venezuela weiter vorgehen wollen. Doch einem Bericht zufolge hat die US-Regierung nun klare Erwartungen an die Interimsführung formuliert.

Mit der Verhaftung von Venezuelas Präsident Maduro bricht dem Iran ein wichtiger Verbündeter weg. Zugleich wächst die Panik, dass dem Regime Ähnliches drohen könnte.

Im Iran gehen seit Tagen Demonstranten auf die Straße, mehrere Menschen starben dabei. Die Linke will nun Abschiebungen aussetzen, die Union hält das für den „völlig falschen“ Schluss.

Iran und Ägypten protestieren gegen ein Spiel im Zeichen des Regenbogens. Der schwule Aktivist Nas Mohamed hat Sorge, dass der Weltverband nun einknickt – und die Sicherheit queerer Fans bedroht ist.

Irael will weiterhin keinen unabhängigen Medien-Zugang nach Gaza + Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu gemäßigtem Vorgehen + Der Newsblog.

Konrad Adenauer wollte ohne Experimente regieren. Doch seine Politik war mutiger als ihr Ruf. Was wir zu seinem 150. Geburtstag daraus lernen können, ist überraschend aktuell.

Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew.

Nach fast 20 Jahren Berufsverbot gewann Regisseur Panahi mit „Ein einfacher Unfall“ in Cannes. Sein Film ist eine wütende Abrechnung mit dem Regime seines Heimatlandes. Eine Begegnung in Berlin.

Die völkerrechtswidrige US-Intervention in Venezuela wirft die Frage auf: Folgen weitere US-Militäraktionen in anderen Staaten? US-Präsident Donald Trump jedenfalls macht Andeutungen in diese Richtung.

Die Proteste im Iran dauern seit über einer Woche an. Auch die US-Regierung verfolgt diese genau.

Die Demonstrationen in der Hauptstadt und anderen Teilen des Landes halten auch nach acht Tagen an. Nun nehmen sie auch Bezug auf ein Ereignis in einer ganz anderen Weltregion. Es gibt Festnahmen.

Nach den US-Attacken und der Gefangennahme Maduros hagelt es teils scharfe Kritik, auch von deutschen Politikern. Frankreich nennt die Aktion völkerrechtswidrig. In Washington gibt es ebenfalls Skepsis.

Panama, Kuba, Nicaragua: Immer wieder haben die USA in Lateinamerika interveniert, nicht immer erfolgreich.

Erstmals reagiert Irans Führer auf die politischen Unruhen. Verständnis zeigt er für Kritik an der Wirtschaftslage, nicht aber für jene, die gezielt Unruhen schüren wollten.

Wegen der angespannten Wirtschaftslage gehen im Iran seit Tagen viele Menschen auf die Straße. Trump kündigt ein militärisches Eingreifen an, sollte das Regime gewaltsam gegen die Demonstranten vorgehen.

Was als Protest von Händlern begann, weitet sich aus. Mindestens drei Menschen sterben bei Zusammenstößen. Irans Präsident Peseschkian zeigt sich selbstkritisch.

Landesweit gibt es in dem international weitgehend isolierten Staat Proteste gegen die schlechte wirtschaftliche Lage. Eine Aufnahme löst weltweit besondere Aufmerksamkeit aus.

Im Kampf gegen die Huthi-Miliz im Jemen sind die Emirate und Saudi-Arabien eigentlich wichtige Verbündete. Doch nun eskaliert die Gewalt zwischen den Partnern überraschend schnell.

Inflation, westliche Sanktionen, hohe Lebenshaltungskosten: Die Menschen im Iran kämpfen gegen massive wirtschaftliche Probleme. In Teheran legen nun aus Protest einige Händler die Arbeit nieder.

Er soll Kontakt zu einem iranischen Spion gehabt haben, der jüdische Menschen und Einrichtungen ausgespäht haben soll. Mutmaßlich ging es um einen Anschlag. Nun muss der Mann in U-Haft.

Es soll Hirten und den Heiligen Königen den Weg gewiesen haben. Aber war das berichtete Phänomen am Himmel zur Geburt Jesu nun ein Komet, eine Supernova oder nur eine Sternschnuppe? Eine Spurensuche.

Wegen des Kopftuchgesetzes in Filmen zieht Irans bekannteste Schauspielerin Taraneh Alidoosti einen Schlussstrich unter ihre erfolgreiche Karriere. Sie erntet landesweit Respekt.

Beim WM-Duell Iran gegen Ägypten in Seattle soll die LGBTQ+-Community im Mittelpunkt stehen. Für Teheran undenkbar – auch, weil die Partie in einen islamischen Trauermonat fällt.

Kurz vor Weihnachten schlägt das Bundesamt für Verfassungsschutz Alarm. Seine Warnung vor Teheraner Geheimdienstaktivitäten richtet sich an mehrere Gruppen – nicht zum ersten Mal.

Ein Mann soll im Iran für den israelischen Geheimdienst gearbeitet und Fotos sowie Videos von einer Militäranlage gemacht haben. Der Oberste Gerichtshof bestätigte das Todesurteil.

Ein Update auf der Plattform X legte offen, wer im Iran ungehinderten Internetzugang genießt. Auch kritische Journalisten und Aktivisten profitieren davon – das löst Empörung aus.

Die Hisbollah will sich nicht entwaffnen lassen. Damit begründet Israel seine zahlreichen Angriffe auf die Schiitenmiliz im Libanon. Experten beurteilen die heikle Lage.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu wirft der australischen Regierung vor, durch ihre Nahostpolitik Antisemitismus gefördert zu haben. Doch wie berechtigt ist diese Kritik? Ein Faktencheck.

Der Tod eines iranischen Anwalts erschüttert Aktivisten in dem Land. Nun werden Menschenrechtler festgenommen, darunter erneut die prominente Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi.

Die US-Küstenwache hat am Mittwoch einen Öltanker aus Venezuela gestoppt und beschlagnahmt – wegen angeblichen Schmuggels. Die Regierung von Maduro wirft Trump „internationale Piraterie“ vor.

Seattle will bei einem seiner Spiele bei der WM die LGBTIQ-Gemeinschaft in den Fokus rücken. Es gibt bereits Protest aus beiden Ländern.

Der Iran versucht es mit Wolkenimpfen, um gegen die anhaltende Dürre vorzugehen. Experten zweifeln jedoch am Nutzen der Methode und warnen die Regierung vor falschen Anreizen.

Gut zwei Jahre nach dem 7. Oktober reist Bundeskanzler Friedrich Merz in ein zerrissenes Land. Wie sieht es heute am Ort des Überfalls aus? Und was denken die Israelis?

Iranische Behörden leiten ein Strafverfahren gegen die Veranstalter eines Marathons ein, nachdem Frauen ohne Kopftuch teilnahmen. Der Vorfall verschärft die Debatte um die Verschleierungspflicht im Land.

Die allermeisten Vorrundenbegegnungen der Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko sind ausgelost. Deutschland erwischt dabei eine machbare Gruppe.

Die Journalistin Sophie von der Tann sah sich wegen ihrer Gaza-Berichterstattung harscher Kritik ausgesetzt. Nun wurde sie prämiert, ebenso wie ihre Kollegin Katharina Willinger.

Die Luftwaffe nimmt heute das Raketenabwehrsystem Arrow 3 in Betrieb. Es kann feindliche Raketen in über 100 Kilometern Höhe abfangen. Doch einen hermetischen Schutz gibt es nicht.
öffnet in neuem Tab oder Fenster