
Berlins landeseigene Unternehmen Stadtwerke und Howoge haben eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet. Es geht um klimafreundliche Stromproduktion für mehr als 20.000 Zwei-Personen-Haushalte.

Berlins landeseigene Unternehmen Stadtwerke und Howoge haben eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet. Es geht um klimafreundliche Stromproduktion für mehr als 20.000 Zwei-Personen-Haushalte.

Diese Woche wollen Land Berlin und ein Projektentwickler einen Vertrag über den Bau eines Quartiers mit 1000 Wohnungen unterzeichnen. Die CDU sorgt für Verwirrung in einer Debatte, wie hoch der Anteil an Sozialwohnungen sein sollte.

Das Reinickendorfer Bürgeramt kommt ab sofort regelmäßig mit einem mobilen Team ins Humboldt-Klinikum. Beschäftigte können zum Beispiel ihre Wohnungen an- und ummelden.

In Folge 97 unserer Serie „Meine Lehre“ erzählt Matvei S. von seiner Ausbildung bei „Polster Hans“. Er hat genau den Beruf gefunden, den er schon immer machen wollte.

In der aktuellen Krise seien Streiks unangebracht, findet unser Gastautor, ein Berliner Arbeitgeber-Vertreter. Folge 96 unserer Kolumne „In der Lobby“.

Jens Reule Dantas hätte gerne eine Baugenehmigung für seine Ausstellung. Das Amt sagt, sein Architekt habe schon eine bekommen. Hat er aber nicht. Eine Zwickmühle ohne Entkommen.

Ohne Neubau ist kein Ende der Wohnungskrise möglich. Das zeigen neue Marktberichte der Landesbausparkassen LBS und der Empirca AG.

Seit April bildet die Bundeswehr in Berlin werktätige Zivilisten ohne Wehrdiensterfahrung zu Soldaten der Reserve aus. Wer sich auf diese Doppelbelastung einlässt, braucht dafür die Zustimmung des Arbeitgebers.

Wohnimmobilien haben das größte Potenzial – das ergab das aktuelle Trendbarometer der Berlin Hyp. Problematisch sieht es für Büroflächen aus.

Wie steht es um die Umzugsbranche? Unser Autor ist von Berlin nach Bremen gezogen. Er hat Einblicke in die Welt der Profis und ihre täglichen Probleme bekommen – und kennt jetzt alle Hindernisse.

„Kyrill“ fegte nicht nur über Berlin, sondern durch das Leben einer Familie. In Folge 62 unserer Kolumne geht es um eine freundliche Geste, die mit Zerstörungen endete.

Um Mehreinnahmen zu erzielen, wollen die Wohnungsbaugesellschaften des Landes zum Jahreswechsel für viele Haushalte die Mieten anheben.

Brandenburgs Unternehmen suchen Nachfolger, doch viele bleiben ratlos zurück. Eine neue Plattform soll nun helfen, die richtige Übergabe zu sichern – und zwar per Algorithmus.

Bäckermeister Tom Hartwich verkauft in dem von seinem Vater gegründeten Familienbetrieb an der Warschauer Straße neben Apfel- oder Bananenbrötchen auch hochwertige Biovollkornbrote.

Treatwell erleichtert die Terminbuchung für Schönheitssalons und Kunden. Während viele profitieren, gibt es Kritik an hohen Provisionen und unzuverlässigem Support.

Die Millionensumme, die bei der Zwangsversteigerung des ehemaligen Kraftwerks geboten wurde, wird nicht bezahlt. Der Erwerber umgeht es mit einem rechtlichen Trick. Er will „gewerbliches Wohnen“ realisieren.

In Reinickendorf sollte ein Gewerbegrundstück neu bebaut werden – mit Tiefgarage und Platz für eine Kunstsammlung. Nach dem Stopp des Vorhabens ist der Bauunternehmer mit der Honorarzahlung in Verzug.

Auch zehn Tage nach dem Krypto-Überfall auf die Johannesstift-Diakonie sind nicht alle Daten gesichert. Die Täter fordern von den Kliniken millionenhohes Lösegeld. Wie solche Erpressungen ablaufen.

Senioren und gesundheitlich eingeschränkte Menschen sind im Urlaub oft auf Menschen, die sie begleiten, angewiesen. Einige Veranstalter sprechen diese Zielgruppe unter dem Begriff „Seniorenreisen“ an.

Anbrüllen, spucken, prügeln – nicht alle Attacken in den Notaufnahmen der Krankenhäuser zeigen die Beschäftigten an. Die CDU fordert, auch solche Fälle zu untersuchen.

Auf dem Land gibt es vielerorts zu wenig Läden. Doch innovative Unternehmen finden in Brandenburg Lösungen.

In Berlin stiegen 2023 die Gebühren für Müllentsorgung und Straßenreinigung. Jetzt stellt sich heraus: Der Aufschlag fiel viel zu hoch aus. Nun muss das Geld zurückgereicht werden.

Der Markt für Technologieunternehmen, die sich auf Frauengesundheit spezialisieren, wächst. Ein Wiener Start-up hat nun seine Logistik nach Berlin verlegt, weil die Hauptstadt so bedeutend ist.

In der Zionskirchstraße vermietet die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte 60 Quadratmeter für 1726,76 Euro warm. Vermutlich darf sie das – Kritik kommt aber trotzdem.

Obwohl Netzentgelte und CO₂-Preise steigen, verspricht der Grundversorger für die Hauptstadt stabile Preise für den Winter. In Brandenburg steigen Netzkosten um 20 Prozent.

Die Erkältungssaison ist da. Experten warnen vor Arzneimittelengpässen. Das war schon in früheren Jahren ein Problem. Wie sieht es derzeit aus? Ein Besuch hinter den Kulissen einer Apotheke.

Die Avus-Tribüne soll vom Verkehr abgekoppelt werden, um Platz für Logistikflächen zu schaffen. Anwohner und Denkmalschützer protestieren gegen den drohenden Verlust des historischen Panoramas.

Berlin möchte den Energieversorger Gasag mehrheitlich übernehmen – doch die Anteilseigner zieren sich. Das Land hat allerdings noch ein Druckmittel.

In Folge 96 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Felix S. über seine Ausbildung beim Umzugsunternehmen Zapf Umzüge

Die Betonindustrie trägt signifikant zum Klimawandel bei. Zwei junge Gründer haben eine Software entwickelt, um die Umweltbelastung im Bauwesen zu senken.

Erste große Handelsketten setzen erfolgreich auf Secondhand und Reparatur-Dienste. Berlin ist ihnen besonders wichtig. Manche Idee ging von hier aus schon um die Welt.

Nach dem Ende des Solarbooms wird der Kampf um preissensible Kunden härter. In dieser Phase können eher traditionell agierende Handwerksfirmen eine wichtige Trumpfkarte spielen.

In Folge 96 unserer Kolumne „In der Lobby“ würdigt unsere Gastautorin das Ehrenamt und Spendenbereitschaft – auch von Unternehmen.

In den meisten Heimen steigen die Preise. Bei diesem Haus in Lichterfelde sind die sogenannten Investitionskosten schon seit Jahren exorbitant hoch. Der 72-jährige Alfred Bouß wehrt sich.

Die letzte portugiesische Buchhandlung Berlins kämpft ums Überleben: Hohe Mieten in der Torstraße bedrohen die Existenz von Geschäften wie A Livraria.

Im Sommer hatte eine Tochter der halbstaatlichen Marketinggesellschaft Visit Berlin die Marke DB Klassenfahrten, einen Vermittler von Schulklassenfahrten der Deutschen Bahn, übernommen. Private Wettbewerber ärgern sich über den Wechsel.

Dem Mietwagengewerbe wird immer wieder vorgeworfen, nur mit Steuertricks wirtschaftlich sein zu können. Eine von Uber in Auftrag gegebene Studie kommt zu einem anderen Ergebnis.

Die Deutschen gelten als Bargeld-Fans. Doch einer Studie zufolge halten vor allem kleine und mittlere Unternehmen Abstand zu digitalen Methoden. Damit schaden sie sich selbst.

Die Holding des Immobilienentwicklers Christoph Gröner wischt Berichte über drohende Insolvenzen beiseite. Schulden seien bezahlt, man sei liquide, heißt es.

Drei Fragen an Jeannine Koch, Medianet-Chefin und Gastgeberin des „People und Culture-Festivals“ in Berlin, wo bis Donnerstagabend über Wandel in den Kreativbranchen gesprochen wird.

Das Plenum des Abgeordnetenhauses befragt den Senat zu den Sozialwohnungen in Neukölln, die als teure Eigentumswohnungen verkauft werden. SPD-Senator Gaebler will erstmal Belege. Damit überzeugt er noch nicht einmal die eigene Partei.

Parkplätze wurden zu einer Lieferzone umgebaut - für das Gewerbe vor Ort. Doch ein Händler kann nun nicht mehr vor seinem Geschäft parken und beschwert sich über die neue Struktur im Kiez.

Fast jede dritte betriebliche Ausbildungsstelle in Berlin bleibt laut Arbeitgeber-Spitzenverband UVB unbesetzt. Dabei werden Nachwuchskräfte dringend benötigt.

Ein neues Format in Berlin bringt neue und angehende Gründerinnen mit etablierten Geschäftsfrauen beim Abendessen zusammen. Damit sollen mehr Frauen in der Wirtschaft ermutigt werden, Unternehmen zu gründen.

Der Senat plant 230-Meter-Windkraftanlagen am Rand von Wohnvierteln, in Ausflugsgebieten und am höchsten Gipfel der Hauptstadt. Pankow lehnt einige Vorschläge ab - aber nicht alle.

Seit sechs Wochen gibt es online die Nachfolgeplattform. Sie soll Alt- und Jungunternehmer zusammenbringen. Zu einer Übernahme kam es bisher nicht. Konfetti gab es jetzt trotzdem.

Laut neuesten Zahlen des Statistikamtes Berlin-Brandenburg pendeln mittlerweile mehr Menschen aus Potsdam und Hamburg als Einpendler in die Hauptstadt als aus Polen.

Sozialwohnungen werden als Eigentum verkauft oder verschwinden – diese Fälle wurden kürzlich bekannt. CDU-Politiker Ersin Nas erklärt im Interview, was nun dagegen getan werden muss.
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