
Die Greentech-Messe richtet sich neu aus. Ab 2025 soll sie unterm Funkturm stattfinden – gemeinsam mit dem neuen Berlin-Ableger der Technologiemesse Gitex aus Dubai.

Die Greentech-Messe richtet sich neu aus. Ab 2025 soll sie unterm Funkturm stattfinden – gemeinsam mit dem neuen Berlin-Ableger der Technologiemesse Gitex aus Dubai.

„Quishing“ nennt man die neue Betrugsmasche, bei der Täter auf gefälschte Internetseiten locken, um an Geld zu kommen. So schützen Sie sich.

Um zwei Prozent sanken die Preise für Eigentumswohnungen in Berlin laut Maklerverband IVD im letzten Jahr – damit sei die Talsohle erreicht. Das Preisniveau unterscheidet sich deutlich nach Bezirken.

Folge 61 unserer Kolumne „Aus der Zeit“ über die Geschichte der Berliner Wirtschaft dreht sich um das Abwassermanagement. Das galt (nicht nur) im 19. Jahrhundert weltweit als vorbildlich.

Um den Berliner Einzelhandel zu stärken, will der Regierende Bürgermeister die Geschäfte häufiger im Jahr auch an Sonntagen öffnen lassen. Vor allem wegen internationaler Gäste.

Beim „People & Culture Festival“ in Berlin treffen sich Kreativbranchen, um über Veränderungen ihrer Arbeit zu sprechen. Die Unternehmerin Maria Hubert erklärt, worum es geht.

Plötzlich passiert etwas am „Spandauer Ufer“. Mietverträge, Kosten, Termine: Auf der ewigen Brache neben dem ICE-Bahnhof ist viel in Bewegung. Hier die Details - und wunderbare Fotos von der alten Post.

Schon mehrfach haben die Assistenz- und Fachärzte aus Berliner Kinderkliniken um Hilfe gerufen. Zum Beginn der Infektsaison weisen sie erneut auf anhaltende Missstände hin.

Berlins Finanzsenator hatte weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt, als er das Gelände mit FDJ-Plattenbauten und Goebbels-Villa für einen Euro verkaufen wollte. Auf der Immobilienmesse Expo Real dieser Tage war davon keine Rede mehr.

Beim Bar Convent Berlin werben Spirituosenhersteller um Barbetreiber. Auch Berliner Unternehmen behaupten sich mit innovativen Produkten am Markt.

In Berlin-Neukölln verkauft das Unternehmen Ziegert Sozialwohnungen als Eigentumswohnungen. Kritik kommt von Mieterverein und Politik – aber auch aus der Immobilienbranche selbst.

In Folge 95 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Samed Avci vom zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung in Berlin

Gekrümmt sitzen vorm Computer, wenig Bewegung, den ganzen Tag Waren verräumen – eine Umfrage ergibt: Rückenschmerzen hat fast jeder. Und sind der häufigste Grund für Fehlzeiten.

Die Mixology Bar Awards wollen Leistungen der Bar-Szene im deutschsprachigen Raum würdigen. Wer alles fürs kommende Jahr ausgezeichnet ist.

Der Unternehmer Olaf Mahr aus Wildau bei Berlin startet ein Projekt in der Jugendarbeit: Mit Virtual-Reality-Brillen sollen junge Menschen in das Fleischerhandwerk eintauchen.

Hacker haben am Sonntag die Computersysteme des evangelischen Trägers angegriffen. Offenbar um den Betreiber zu erpressen. Ein Krisenstab managt die Situation.

In Berlin treffen sich Regierungsmitglieder, Chefmediziner und Top-Forscher wieder zu dreitägigen Beratungen. Auf dem „World Health Summit“ geht es um globale Gesundheit.

Es gibt das Gerücht, der Berliner Senat könnte einen Fördertopf schließen, der Unternehmen unterstützt, die auch für andere ausbilden. Das wäre ein Fehler, meint unser Kolumnist.

Berlins Verbraucherschutzsenatorin will gemeinsam mit dem Handel Lebensmittel retten. Doch die Berliner Unternehmen tun schon heute viel. Davon profitieren die Kunden.

Ein Immobilienunternehmen verkauft Sozialwohnungen als teure Eigentumswohnungen und will drohende Bußgelder im Zweifel für die Käufer übernehmen. Unsere Autorin hat sich den Deal undercover anbieten lassen.

Weil der Energiehunger der Digitalwirtschaft schneller wächst als das Stromnetz, wird jetzt das Vergabeverfahren für große Netzanschlüsse verändert. Bisher galt das „Windhundverfahren“.

Trotz Personalmangels entlassen manche Kliniken in Berlin ihre Hilfskräfte. Grund ist eine Gesetzesnovelle. Fachkräfte fürchten, dass sie die entstehende Lücke schließen müssen.

Socken mit Hunden, Sprüchen oder Weihnachtsmann: Die Auswahl im neu eröffneten Geschäft Sock Atomica in der Potsdamer Innenstadt ist groß.

52 Berliner Start-ups verließen TV-Show mit einem Deal. Nicht alle schafften mit dem Geld der „Löwen“ den Durchbruch. Zugleich konnten Gründer, die bei der Jury durchfielen, ihren Auftritt gut fürs Geschäft nutzen.

Nach Waldfriede könnten weitere Kliniken in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Der Senat sollte Maßnahmen ergreifen, noch bevor Lauterbach seine Reform durchgesetzt hat, meint unser Autor.

Jedes Jahr erstrahlt Berlins westliche Prachtstraße vor Weihnachten im Lichterglanz. Und wie in jedem Jahr bangen die Anlieger vorher um die Finanzierung. Gesucht werden großzügige Großunternehmen.

Die Bio-Genossenschaft Havelmi kämpft sich zurück auf den Markt. Für ihr neuestes Produkt, den „Jogu“, gab es den Brandenburger Innovationspreis. Und Gründer Achim Fießinger tüfelt weiter.

In Potsdam haben 17 Azubis eine Optiker-Filiale übernommen – einschließlich Filialleitung. Sie kommen aus dem ganzen Bundesgebiet.

Das Krankenhaus in Zehlendorf hat ein Schutzschirmverfahren eingeleitet. Weitere Kliniken in der Stadt könnten folgen, bis die Krankenhausreform auf Bundesebene in Kraft tritt.

Lieferanten sollen fair bezahlt, das Klima nicht belastet, das Gemeinwesen gefördert und negative Wirkungen von Produkten vermieden werden. Unmöglich? Vier Unternehmen haben sich auf den Weg gemacht.

Berlin lädt vom 14. bis 19. Oktober zur Energiesparwoche. Interessierte können sich unter anderem eine Biogasanlage zeigen lassen.

Immer weniger Frauen beginnen eine Ausbildung im Handwerk. Die Ausstellung „Handwerkerinnen: Stolz und Vorurteile“ soll das ändern. Sie zeigt den Weg fünf junger Handwerkerinnen.

Mona Ghazi hat zwei Klassen übersprungen, bereits als Schülerin studiert und nun ihr drittes Unternehmen gegründet: Sie coacht Führungskräfte und Unternehmer mit „Neurohacking“.

Der Weg zu einem Zugticket der DB führt fast zwingend über das Internet. Auch beim Kauf von Sparpreistickets am Schalter muss man private Daten angeben. Das muss sich ändern, meint untere Kolumnistin.

Die Vergabe von Mitteln stockt seit Monaten. Erst hatte sich die Auswahl hingezogen, jetzt warten die Träger immer noch. Offenbar, weil das Lageso zu wenig Personal hat.

Alexandra Knauer ist zur „Berliner Familienunternehmerin 2024“ gekürt worden. Die mittelständische Firma Knauer gilt als „Hidden Champion“ und beliefert Kunden in aller Welt.

Am Montagfrüh brannten Fahrzeuge auf dem Firmengelände von ThyssenKrupp Plastics. In einem anonymen Schreiben wird der Konzern mit dem Gaza-Krieg in Verbindung gebracht.

Die Durchschnittsmieten für Büroflächen in Berlin sinken weiter. Nur bei einem Wert ist eine leichte Belebung zu sehen.

Eine neue Studie der Investitionsbank Berlin (IBB) ermittelt die größten Herausforderungen am Berliner Wohnungsmarkt. Nur in einem Preissegment sind Angebot und Nachfrage derzeit ausgewogen.

Die Berliner Verwaltung hadert seit Jahren mit der schleppenden Digitalisierung, doch in den Justizvollzugsanstalten klappt es deutlich besser. Viele Haftplätze haben einen Internetanschluss.

Dank einer neuen Finanzierungsrunde will das „Tinder für Wohnungen“ aus Berlin in neue Städte vordringen. So will es möglichst viele Wohnungen anbieten.

Im „Spielfeld“ in der Skalitzer Straße in Berlin-Kreuzberg findet die Fintech-Branche nun eine zentrale Anlaufstelle. Der neue Chef des „House of Finance and Tech“ hat sich drei große Ziele gesetzt.

Die ersten Tage beim Berliner Festival of Lights waren erfolgreich: Das Licht- und Videospektakel füllt Hotelbetten und bringt Geld in die Stadt. Erste Städte haben das Konzept inzwischen kopiert.

Der alte Senat plante hier ein Modellprojekt für „kooperative Stadtentwicklung“. Schwarz-Rot setzt die Schwerpunkte neu. Das dürfte Auswirkungen auf den Charakter des neuen Quartiers haben.

Termin-Organisation, Gesprächsplanung, Rechnungslegung: Mia L., Auszubildende bei der Industrie- und Handelskammer Berlin berichtet in unserer Kolumne „Meine Lehre“ aus ihrem Alltag.

Bald hätte der Laden inmitten einer großen Baustelle gelegen: Ab 2026 wird für fünf Jahre gebaut. Jetzt sei die Gelegenheit gut gewesen, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen, sagt Florian Herz.

Carsten Jung, Chef der größten deutschen Volksbank, spricht im Interview über eine Werbekampagne mit KI, gibt einen Ratschlag für Firmeninhaber auf Nachfolgesuche und deutet den Angriff der Unicredit auf die Commerzbank.

Viele Unternehmen haben in der NS-Diktatur von Zwangsarbeit profitiert, scheuen aber bis heute die Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte. Eine Veranstaltung in Berlin soll zeigen, warum sich die Arbeit lohnt.
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