Leute-Newsletter am Dienstag : Knatsch im Rathaus zwischen Rot und Grün

Politik, Pendlerfrust und mehr - das sind die Themen unserer Newsletter am Dienstag aus Tempelhof-Schöneberg, Spandau und Marzahn-Hellersdorf.

Im Rathaus Schöneberg regiert die rot-grüne Zählgemeinschaft. Doch die Zusammenarbeit ist nicht immer einfach.
Im Rathaus Schöneberg regiert die rot-grüne Zählgemeinschaft. Doch die Zusammenarbeit ist nicht immer einfach.Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Zwölf Newsletter, zwölf Bezirke: Unsere Leute-Newsletter bringen Ihnen Nachrichten und Hintergründe aus dem lokalen Berlin, mit inzwischen rund 176.000 Abonnements, dafür vielen Dank! Dienstags kommen die Bezirks-Newsletter vom Tagesspiegel aus Tempelhof-Schöneberg, Spandau und Marzahn-Hellersdorf. Unsere Newsletter aus diesen und allen anderen Berliner Bezirken können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de

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Sigrid Kneist schreibt für Sie unter anderem über folgende Themen aus TEMPELHOF-SCHÖNEBERG:

  • Streit um Poller, Radwege, Clankriminalität: In der rot-grünen Zählgemeinschaft in Tempelhof-Schöneberg knirscht es gewaltig. Immer häufiger suchen sich die beiden Fraktionen von SPD und Grüne andere Partner für Anträge. Dies besonders, wenn es um Themen geht, die die für Natur und Gründflächen, Ordnungsdienst und Verkehr zuständige Stadträtin der Grünen, Christiane Heiß, betreffen. Da wird immer wieder einhellig Kritik geübt, in die andere Fraktionen gerne einstimmen. Letztens reichte es den Grünen in der BVV, als ein SPD-CDU-Antrag zur Bekämpfung der Clankriminalität behandelt wurde. Diesen nannten Grünen-Vertreter „mehr als peinlich“ und zum „Schämen“. Der Antrag wurde dennoch gegen die Stimmen von Grünen und Linken angenommen.
  • 75 Jahre Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz: Gedenken und Gedenkorte
  • Niederländische Zwangsarbeiter in Tempelhof: Wo war ihr Barackenlager?
  • Ratten, Stromausfall und fehlende Druckerpatronen: Neuigkeiten aus dem Rathaus
  • Vorkaufsrecht, Gleditschstraße, Diese eG: Baustadtrat Oltmann im Hauptausschuss
  • Bauprojekt Kreuzbergstraße: Wo der Biergarten Ponte Rosa stand, entstehen jetzt teure Eigentumswohnungen
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Aus SPANDAU berichtet André Görke diesmal zum Beispiel über:

  • Jetzt wird's übel! Fünf Wochen Zugausfall zwischen Nauen und Spandau
  • Gottesdienst für Verliebte
  • Opfer des Nazi-Terrors: Totgeprügelt auf den Rieselfeldern
  • „Auch er war NS-Opfer“: Der unvergessene Pfarrer von Gatow
  • 85 (!) Leserbriefe: Das Rätsel ums alte Kino „Bio“ an der Altstadt und die Erinnerungen unserer Leserinnen und Leser
  • Zebrastreifen zwischen Schule und BVG-Hof: Woran hakt's?
  • Spandau-Safari: Zirkus-Ärztin schimpft über Kontrolleure
  • BVG-Bus zum Glienicker See?
  • Top 10 der Baby-Namen in Spandau: Ist Ihr Name dabei?
  • Nach Interview mit HandofBlood: Regierender schaltet sich ein, FDP will Gamescom nach Berlin holen
  • Ärger ums Altglas: CDU startet Petition
  • Berlins 1. Mall: Wie geht es dem Shoppingcenter Siemensstadt?
  • Spandau bekommt 2020 den Platz der Weißen Rose - nur wann?
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Aus MARZAHN-HELLERSDORF schreibt Ingo Salmen unter anderem über Folgendes:

  • Ein temporärer Gedenkort für Kaulsdorf? Manja Finnberg erforscht die Geschichte der Märkischen Wachsschmelze und ihres jüdischen Fabrikbesitzers
  • Schock für Sportvereine: Schwimmhalle am Helene-Weigel-Platz bleibt mindestens bis Ende des Jahres geschlossen
  • Umkämpfte Erinnerung: Wie aus dem stillen Gedenken an die NS-Opfer ein Streit um die Gegenwart wurde
  • Ortsumfahrung? Bezirkspolitik hadert mit "gedeckeltem Trog" als Verkehrslösung für Ahrensfelde
  • Ein Abend für die Besten: Das sind die Sportlerinnen und Sportler des Jahres in Marzahn-Hellersdorf
  • Comeback der Poliklinik? Diskussion über Medizinische Versorgungszentren in Neubauvierteln
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Übrigens können Sie in unseren Newslettern aus Marzahn-Hellersdorf, Spandau, Tempelhof-Schöneberg und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.