
Der türkische Präsident betont, dass die entwickelte Rakete „Tayfun“ das Nachbarland treffen könnte. Er fordert Athen auf, „Ruhe zu geben“.

Der türkische Präsident betont, dass die entwickelte Rakete „Tayfun“ das Nachbarland treffen könnte. Er fordert Athen auf, „Ruhe zu geben“.

Die „Humanity 1“ und die „Geo Barents“ hatten insgesamt 509 Menschen an Bord. Die italienische Regierung hat den Schiffen schon nach wenigen Tagen Häfen zugewiesen.

Die einflussreichsten Naturfotos der Geschichte stammen von Leuten, die keine Fotografen und weit weg von der irdischen Natur waren. Eins hat heute einen runden Geburtstag.

Smarter Güterverkehr zwischen dem hohen Norden und dem Mittelmeerraum: Darüber sprach Verkehrsminister Guido Beermann (CDU) auf einer Konferenz in Oslo.

Bei mehreren Einsätzen nahmen Organisationen wie „SOS Humanity“ und „Ärzte ohne Grenzen“ mehrere hundert Menschen an Bord. Sie befanden sich vor Libyen in Seenot.

Erstmals seit etwa einem Monat griffen militante Palästinenser das israelische Grenzgebiet an. Als Reaktion beschoss Israel zwei Posten der radikalislamischen Hamas.

Forschende sehen die Schlammlawine auf der italienischen Insel Ischia auch im Zusammenhang mit der Bebauung. Zudem wird der Klimawandel als eine der Ursachen genannt.

Giorgia Meloni ist seit dem 25. September die erste Frau Italiens an der Spitze der Regierung. Und sie macht das, was die Rechtswähler von ihr erwarten: rechte Politik.

Italiens Innenminister rechtfertigt seine Politik gegen NGO-Schiffe. Er will Seenotrettung jetzt beschränken, indem er internationales Recht neu interpretiert.

Es ist alles gesagt zum Thema Seenotrettung. Schön wär’s, wenn die EU-Länder endlich - vernünftig - handelten, statt sich verbal zu bekriegen.

Berlins Sozialsenatorin zeigt das neue Ankunftszentrum im alten Flughafen. Immer mehr Menschen müssen hier schlafen. Neue Probleme bei der Registrierung drohen.

Paris sprang ein, Rom ließ alle anderen Schiffbrüchigen an Land. Doch es bleibt fraglich, ob das tage- und wochenlange Warten von Rettungsschiffen damit ein Ende hat.

Ein Kibbuz direkt am Mittelmeer gilt als Vorzeigeprojekt fürs ganze Land. In der Ortsmitte empfängt ein Hotel Touristen. Bei der Orangenernte müssen die nicht mehr helfen.

Erneut kreuzen Rettungsschiffe Italiens Beziehungen zur EU – und zu Berlin. Die meisten Schiffbrüchigen fischt allerdings die italienische Küstenwache aus dem Meer.

Rebellisch wie Texas, süß wie Wien und forscher als der Rest Griechenlands. Eine kulinarische Stippvisite in die alte Inselhauptstadt Chania.

Im Hafen von Catania sind drei Flüchtlinge von einem Rettungsschiff ins Meer gesprungen. Sie durften es wie viele andere Gestrandete nicht verlassen und an Land gehen.

Nach Öko-Test hat auch Stiftung Warentest Olivenöle der Güteklasse „nativ extra“ getestet. Vier Bio-Öle wurden mit „mangelhaft“ bewertet. Auch Etikettenschwindel wurden dabei aufgedeckt.

Mehrere Monate war es an der Grenze zu Gaza verhältnismäßig ruhig. Nun fliegen wieder die Raketen – inmitten eines politischen Umbruchs in Israel.

Israel und der Libanon haben sich auf eine Seegrenze geeinigt. Das bedeutet für die verfeindeten Länder eine neue Ära, glaubt der Politiker Samy Gemayel.

Die wirtschaftliche Not in Libanon hat selbst die Hisbollah an Bord gebracht. Damit ist die Region ist vorläufig stabilisiert. Ein Gastbeitrag.

Die Türkei stellt die Souveränität Griechenlands über zahlreiche griechischer Inseln infrage. Kanzler Scholz rief nun zu mehr Dialog auf und bat Vermittlungen an.

Die geplanten 35 Prozent vom Containerterminal wären nur ein kleines Stück des chinesischen EU-Imperiums. In vielen Häfen bestimmt Peking mit. Oder regiert.

Die spanische Comiczeichnerin Ana Penyas führt in ihrem Buch „Sonnenseiten“ vor Augen, wie der Massentourismus das Leben in einem spanischen Küstenort umkrempelt.

Die Variante H5N1 der Vogelgrippe steckt mitunter auch Menschen an, zuletzt in Spanien. Aber wie hoch ist das Risiko?

Ruben Östlund gewann mit „Triangle of Sadness“ die zweite Goldene Palme. Der schwedische Regisseur über Marx-Lektüren, Adam Sandler und Geschlechterverhältnisse

Nach jahrelangem Streit um die im Mittelmeer liegenden Gasfelder haben sich die beiden Nachbarländer geeinigt. Offiziell befinden sie sich immer noch im Krieg.

Mitarbeiter des Landesamtes für Flüchtlinge schlagen Alarm. In der Aufnahmestelle kommt die Registrierung nicht hinterher. Menschen müssen abgewiesen werden.

Menschen verbrennen öffentlich ihre Gas- und Stromrechnungen, Bäcker und Bauern gehen wegen der Preise auf die Straße. Die designierte Regierungschefin Meloni steht vor einem Berg an Problemen.

Die geretteten hatten am Samstag ein Notsignal gesendet. Unter ihnen waren auch acht Kinder.

Die Autorin Veronica Frenzel schreibt über Minderheiten. Dann bemerkt sie, dass sie selbst mitunter rassistisch denkt – und steigt in ihre Familiengeschichte ein.

Leoluca Orlando war 22 Jahre lang Bürgermeister der Mafia-Hochburg Palermo. Ein Gespräch über den Rechtsruck in Italien, ermordete Kollegen und persönliche Opfer.

Erneut ist ein Boot mit flüchtenden Menschen in Seenot geraten. Das syrische Verkehrsministerium spricht von „einer der größten Rettungsaktionen, die wir je hatten.“

Levantinische Küche ist in Berlin in aller Munde - und zunehmend auch Weine aus dem Heiligen Land. Hier kann man sie probieren.

Nach Wochen auf hoher See kann die „Humanity I“ in Süditalien anlegen, der Hafen befindet sich aber 42 Fahrstunden entfernt, kritisieren die Retter. Die Situation an Bord sei prekär.

Wer Olivenöl, Orangen, Pasta und Parmesan direkt aus Italien, Spanien und Griechenland bezieht, unterstützt die Erzeuger vor Ort. Eine Anleitung.

Nach einer umfangreichen Aktion am Montag hat die zyprische Küstenwache weitere Migranten im Mittelmeer aufgegriffen. Wohin die Menschen gebracht werden sollten, ist unklar.

Wie fast alles in Israel ist auch die Kochtopfkultur umstritten. Ein Besuch bei Köchinnen von Galiläa bis Tel Aviv, zwischen Kichererbsenpaste und Challah-Brot.

Ein Archäologe sprach von einer „Entdeckung, die man nur einmal im Leben macht“. Dutzende unberührte Grabbeigaben waren in der Kammer gefunden worden.

Viele sehnen sich nach Wertschätzung, aber können sich selbst nicht loben, obwohl sie viel leisten. Psychologen erklären, was dahintersteckt – und wie man das ändert.

Jede Krise hat einen Anfang, kaum eine hat ein Ende. Wer sich überfordert fühlt, tendiert zu radikalen Maßnahmen.
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