
Der italienischen Küstenwache zufolge konnten 17 Menschen gerettet werden. Das Boot soll sich in lybischen Gewässern befunden haben.

Der italienischen Küstenwache zufolge konnten 17 Menschen gerettet werden. Das Boot soll sich in lybischen Gewässern befunden haben.

Von mehreren Booten konnten nahe der italienischen Küste Migranten und Geflüchtete gerettet werden. Widrige Wetterbedingungen hätten die Rettungen erschwert.

Derzeit versuchen viele Menschen aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara, Tunesien zu verlassen. Doch die Küstenwache hält viele von ihnen auf.

Ende Februar starben mehr als 70 Geflüchtete bei einem Bootunglück vor der Küste Kalabriens. Nun reagiert Italiens rechte Regierung.

Sachschäden hätten zur Schließung des Flughafens geführt, hieß es vom syrischen Militär. Demnach soll Israel für den Angriff verantwortlich sein.

Weitere Leichen geborgen – Retter befürchten mehr als 100 Opfer.

Vor Kalabrien ist erneut ein Schiff verunglückt. An Bord: Geflüchtete aus Iran, Afghanistan und Pakistan. Unter den geborgenen Leichen sind auch kleine Kinder.

Nur wenige Tage vor dem tragischen Unglück wurde in Italien ein neues Gesetz zur Seenotrettung verabschiedet. Doch auch die neue Regelung gilt als problematisch.

Italien beschlagnahmt das Rettungsschiff von „Ärzte ohne Grenzen“. Nun werde das Schiff festgesetzt und ein Bußgeld sei zudem zu bezahlen.

Dank der Erdbebendiplomatie feiert der syrische Diktator seine Rückkehr in die arabische Staatengemeinschaft. Nach vielen Zerwürfnissen. Um Moral ging es dabei nie.

Im östlichen Mittelmeerraum ist weiterhin große Energie im Untergrund gefangen. Mehr als 6000 Nachbeben zählte die türkische Erdbebenwarte seit der Katastrophe vor gut zwei Wochen.

Die FDP will Asylverfahren in Drittstaaten verlagern. SPD und Grüne aber halten nichts von der Idee. Und das ist nur einer von mehreren Streitpunkten zur Migrationspolitik der Ampel.

Dass so viele verendete Tiere auf Zypern landen, hat es bisher noch nicht gegeben. Das Ministerium für Fischerei und Meeresforschung untersucht die Kadaver.

Bundesinnenministerium und Auswärtiges Amt haben sich geeinigt: Erdbebenopfer aus der Türkei und Syrien können unbürokratisch bei Angehörigen in Deutschland unterkommen.

Seit 2015 hat die Europäische Union keinen funktionierenden Asylpakt. Jetzt soll in Brüssel erneut diskutiert werden. Können sich die Länder nach der Katastrophe in Lampedusa einigen?

Auf Initiative einer pro-palästinensischen Petition will Barcelona seien Städtepartnerschaft mit Tel Aviv aussetzen. Das israelische Außenministerium bedauerte die Entscheidung.

Mehr als 3000 Tote, 13.500 Verletzte, Tausende zerstörte Häuser: Die Auswirkungen des Erdbebens an der türkisch-syrischen Grenze sind katastrophal.

Christian Dürr, Fraktionschef der FDP im Bundestag, spricht über seine Idee, Rücknahmeabkommen mit Herkunftsländern an Investitionen für Klimaschutz zu koppeln. Einigen Grünen macht er Vorwürfe.

Auf einem Flüchtlingsboot wurden acht Tote gefunden. Lampedusas Bürgermeister hat sich an die italienische Regierung gewandt. Kann Meloni an ihrem harten Kurs festhalten?

Dem Rettungsschiff „Sea-Eye 4“ wurde nach Protesten des Kapitäns ein Hafen zugewiesen. Dieser sei jedoch mehr als 1000 Kilometer entfernt gewesen.

Für die antiken Griechen war der Norden Europas das kalte Reich der Barbaren. Dann wagte sich einer vor und berichtete von Gezeiten, Treibeis und blühenden Regionen. Doch die Nachwelt hielt ihn für einen Lügner.

Die Europäische Volkspartei will die Flüchtlingspolitik reformieren. Frontex soll gestärkt, Asylzentren gebaut, Schlepper gestoppt werden. Konkret wird es beim angestrebten Zeitplan.

Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei plädiert für Sperren an den Außengrenzen, Asylverfahren in Afrika und eine neue Mittelmeer-Mission.

Cedro-Zitronen, Pistazien, Pastasauce und Arancini auf die Hand.

Immer mehr Helfer landen vor Gericht. Gleichzeitig funktioniert das Abschreckungssystem der EU nicht. Was das bedeutet. Drei Expertenmeinungen.

Beim Start des Ocean Race in Alicante am Sonntag herrschten perfekte Bedingungen für die Flotte. Angeführt wurden die Imocas zunächst von französischen Teams.

Die Rechtsregierung in Rom leitet private Seenotrettungsschiffe jetzt in weiter entfernte Hafenstädte um. Den Hilfsorganisationen wird so ihre Arbeit erschwert.

24 Menschen stehen auf Lesbos vor dem Gericht. Sie sollen Hunderten Flüchtenden auf dem Weg über das Mittelmeer nach Griechenland das Leben gerettet haben. Nun wird Kritik an dem Verfahren laut.

Das autobiografische Buch schildert das Leben des deutschen Ich-Erzählers in der Provence. Nach Hitlers Machtübernahme blieb es über Jahrzehnte in der Schublade.

Hilfsorganisationen befürchten nach dem Erlass eines neuen Dekrets der italienischen Regierung mehr Tote im Mittelmeer.

Die Regierung in Rom hat neue Vorschriften für NGOs beschlossen, die Migranten auf See retten. Bei wiederholten Verstößen droht die Beschlagnahmung des Rettungsschiffs.

Laut Hilfsorganisation werde man wohl weitere vier Tage brauchen, um den Hafen zu erreichen. An Bord befinden sich auch drei Babys.

Tausende Russen und Ukrainer sind seit Kriegsbeginn in die türkische Kleinstadt Alanya am Mittelmeer geflohen – und kommen dort gut miteinander aus.

Für den veganen Rad-Mitstreiter gestaltet sich die Nahrungsaufnahme als sehr schwierig. Aber die Rückkehr nach Deutschland erfolgte mit neuen Geschmackserfahrungen.

Heute mit Schallplattenkunst im Bahnhof, theatralen Zwiegesprächen mit sich selbst, ukrainischem Kindertheater und Stand-up-Comedy für einen Grinse-Montag.

Die EU-Grenzschützer melden den höchsten Stand irregulärer Grenzübertritte seit 2016. Doch aus der Wissenschaft kommt Einspruch gegen die Zahlen.

Der Wert erreicht das Niveau von 2016. Politische Konflikte oder klimatische Bedingungen treiben Menschen zur meist lebensgefährlichen Flucht.

Die deutsche Mission endet am Freitag und geht in ein europäisches Projekt über. Doch die Regierung in Niamey kann die viele Militär- und Entwicklungshilfe womöglich gar nicht umsetzen.

Im Streit um die Behinderung der Öltransporter sieht der Westen die Türkei in der Verantwortung. Die Russlandpolitik des türkischen Präsidenten macht EU und USA nervös.

Die EU-Grenzschutzagentur Frontex soll laut Human Rights Watch die libysche Küstenwache gezielt darin unterstützen, Migranten in ihr Heimatland zurückzuschicken, wo sie großen Gefahren ausgesetzt seien.
öffnet in neuem Tab oder Fenster