
Während die Menschen in großen Teilen von Europa unter der extremen Hitze leiden, bibbern die Argentinier. Für die Industrie wird nun die Gaslieferung eingeschränkt.

Während die Menschen in großen Teilen von Europa unter der extremen Hitze leiden, bibbern die Argentinier. Für die Industrie wird nun die Gaslieferung eingeschränkt.

Floridas Regierung will bis zu 5000 Menschen auf einem umgebauten früheren Flugfeld internieren. Davon soll Trumps Agenda profitieren, aber auch die Köpfe hinter der Idee.

Israelische Offiziere und Soldaten berichten in einer Medien-Recherche, die Armee nutze Schüsse auf Zivilisten, um die Menge bei der Hilfsmittelausgabe zu steuern. Die Armee widerspricht.

Personenminen gelten als grausame Waffen und sind geächtet. Dennoch haben die baltischen Staaten die UN nun über ihren Austritt aus dem Ottawa-Übereinkommen informiert.

Deutschland werde keine Mittel mehr für Organisationen ausgeben, die Migranten retten, bleibe aber der Humanität verpflichtet, so der Außenminister. Kritik kommt von Hilfsorganisationen.

Drei Museen sollen in das ehemalige Tramdepot Schöneberg einziehen: für Feuerwehr, Polizei und alte Busse. Derzeit wird das Areal allerdings noch für sichergestellte Autos genutzt.

Dass der Bundeskanzler Israel für seinen Einsatz gegen die Islamische Republik lobt, ist politisch erschreckend kurzsichtig. Denn sollte das Regime in Teheran stürzen, würden die Folgen andere treffen.

Jedes Jahr vor den Sommerferien ist es ein Thema: Schülerinnen, die von ihren Familien in deren Herkunftsländern zu Ehen gezwungen werden.

Ein Flugzeug stürzt über Berlin ab, es gibt dutzende Verletzte: Für dieses Szenario hat sich der Berliner Katastrophenschutz vorbereitet. Rund 300 Einsatzkräfte nahmen teil.

Berlin müsse auf Luftangriffe vorbereitet sein, sagt CDU-Fraktionschef Stettner. Eine Reise nach Israel soll Erkenntnisse bringen. Grüne und Linke sprechen von „Blendgranaten“ und „Luftschlössern“.

Israels Regierung wird immer schärfer kritisiert. Was sagt deren Chefdiplomat Gideon Saar dazu? Ein Gespräch über den Gaza-Krieg, jüdische Siedlungen und die Freundschaft zu Deutschland.

Sandra Hüller, Fatih Akin, Luisa Neubauer und mehr: Zahlreiche Prominente appellieren an die Bundesregierung, einen Kurswechsel im Gazakrieg zu vollziehen. Sie warnen vor Völkerrechtsbrüchen.

Ein Gericht erklärt die Zurückweisungspolitik für rechtswidrig, doch der Minister und seine Polizei wissen es besser. Geht es so weiter, riskiert Deutschland seinen Status in der EU.

Die Ursache für das Feuer in der Nacht im Marienkrankenhaus im Hamburger Stadtteil Hohenfelde könnte vielleicht bald geklärt werden. Die Polizei hat einen 72-jährigen Patienten festgenommen.

Auf der Bühne dabei sind Igor Levit, Malakoff Kowalski und Johanna Summer. Initiiert wurde das Berliner Charity-Event von der Hilfsorganisation „Cologne Cares“.

Mit Hinweis auf das Völkerrecht standen die Demonstranten vor dem deutschen Außenministerium in Berlin. Es geht um Hilfseinsätze im Gazastreifen.

Die USA wollen kein Helfer in der Not mehr sein. Europa könnte diese Lücke schließen. Doch es fehlt an Konzepten und Engagement. Das hat Folgen.

Sie galt Berichten zufolge als „jüngste Influencerin des Gazastreifens“, beteiligte sich an Hilfsprojekten und gab Alltagstipps im Krieg. Nun ist Yaqeen Hammad offenbar tot.

Die Menschen im Gazastreifen warten verzweifelt auf mehr Hilfe. Ein neuer, umstrittener Verteilmechanismus ist nun gestartet. Unterdessen rücken israelische Bodentruppen im Libanon vor.

Jake Wood, der Leiter der umstrittenen Gaza Humanitarian Foundation tritt zurück. Der Grund: Humanitäre Prinzipien könnten nicht eingehalten werden. Was wird aus den Plänen der israelischen Regierung?

13 afghanische Schauspielerinnen hat die Kula Compagnie nach Deutschland in Sicherheit geholt. Tahera Rezaie ist eine von ihnen. Am Samstag steht sie mit der Berliner Theatergruppe auf der Bühne.

Israel will minimale Hilfslieferungen zulassen – zu seinen Bedingungen. Die Versorgung soll jetzt die Gaza Humanitarian Foundation übernehmen. Ein umstrittenes Vorhaben.

Johanniter, DRK, DLRG oder Malteser gehören zu den größten Organisationen im Land. Doch ihre Mitglieder sind nicht anderen Helfern gleichgestellt. Nun soll die Landesregierung prüfen, wie ihre Lage gebessert werden kann.

Schulangestellte, Bildungsverbände und Eltern wollen am Mittwoch in Potsdam gegen die Pläne des Bildungsministeriums protestieren. Wegen der Demonstration kommt es zu Straßensperrungen.

Kriege, Krisen, Klimawandel: Die Welt ist voller Herausforderungen, denen sich viele hilflos ausgeliefert fühlen. Andere kommen mit den Belastungen erstaunlich gut zurecht. Wie machen sie das?

Zwei Millionen Menschen hungern in Gaza, seit Anfang März blockiert Israel Hilfe. Jetzt erlaubt Regierungschef Netanjahu wieder Lebensmittellieferungen – aus strategischer Notwendigkeit.

Seit Anfang März blockierte Israels Regierung Hilfslieferungen in das Kriegsgebiet. Jetzt steuert sie um – und setzt ihre Militäroffensive fort. Das neue Vorgehen ist umstritten.

Der Kalte Krieg wurden politische Ziele auch mit Verlockungen wie Süßigkeiten verfolgt. Historiker vergleichen diese Strategien mit heutiger hybrider Kriegsführung. Manipulation fängt mit bei den Sinnen an.

Neben Hilfsorganisationen und der UN halten auch israelische Verteidigungsbeamte die humanitäre Lage im Gazastreifen mittlerweile für prekär. Die Regierung weist die Warnungen zurück.

Bei einer Überfahrt von Libyen nach Italien kamen mindestens drei Menschen ums Leben. 59 Personen wurden gerettet. Viele Überlebende erlitten schwere Verätzungen.

60 statt früher 600 Lastwagen täglich, angeblich keine Medikamente, nur ein stark begrenzter Zugang pro Familie mit Gesichtserkennung– die UN und Hilfsorganisationen sind entsetzt.

Die Bevölkerung des Gazastreifens sollte „zu ihrem Schutz“ nach Süden umgesiedelt werden, heißt es. Zehntausende Reservisten werden für eine Ausweitung der Offensive in Gaza in die Armee eingezogen.

Ob Verkehr, Wohnen, Bildung oder Freizeit: In der Serie „Berlin 2030“ haben Prominente, Politiker, Fachleute Ideen für die Zukunft der Stadt vorgestellt. Jetzt sagen Leser, was sie wollen.

40 Staaten wurden vor dem Internationalen Gerichtshof gehört. Die USA und Ungarn stützen Israels Argumente für den Stopp aller Hilfe. Die meisten Nationen sehen Verstöße gegen internationales Recht.

Ärzte ohne Grenzen meldet die Bombardierung ihres Krankenhauses im Südsudan. Dabei seien auch die Apotheke zerstört worden. Bei einem weiteren Angriff in der Region habe es Tote gegeben.

Statt in Clubs zu gehen oder an der Playstation zu zocken, greifen sie zu Hammer, Schaufeln und Besen. Die „Kyiv Bats“ unterstützen außerdem die Armee mit Hilfslieferungen an die Front.

Was soll ich hier? Aber Rückkehr ist keine Option: Mahtab Qolizadeh gibt Einblicke in die Seelenlage einer Exiljournalistin.

In der Türkei müssen Journalisten mit Hausarrest und Geldstrafen bis hin zu Gefängnis rechnen. Schon ein Social-Media-Post kann gefährlich werden, schreibt Ihsan Yalin.

Russische Journalisten haben keine Rechte, Oppositionelle landen im Gefängnis. Nikita Sologub erklärt, wie sie dennoch ihre Arbeit fortsetzen.

Über Wahlen zu berichten, ist eine normale Aufgabe für Journalisten. Nicht so in Uganda: Ihnen drohen Schläge und Festnahmen. Michael Shibale hat es am eigenen Leib erfahren.
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