
Felix Banaszak will Menschen mit geringem Einkommen mit Klimaschutz-Konzepten nicht verprellen. Die Rechnung müssten diejenigen zahlen, die es sich leisten können, sagt der Chef der Grünen auf dem Parteitag.

© dpa / Vadim Ghirda
Am 24. Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen und damit Krieg auf europäischen Boden ausgelöst. Bereits 2014 annektierte der Kreml die ukrainische Halbinsel Krim sowie Gebiete im Donbass. Lesen Sie hier alle Entwicklungen, Hintergründe und Nachrichten über den Ukrainekrieg, den Aggressor Wladimir Putin sowie den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Felix Banaszak will Menschen mit geringem Einkommen mit Klimaschutz-Konzepten nicht verprellen. Die Rechnung müssten diejenigen zahlen, die es sich leisten können, sagt der Chef der Grünen auf dem Parteitag.

Gedichte auf vernagelten Fenstern, ein neues Literatur-Café, eine Chorprobe vor dem nächsten Stromausfall. Eine Reportage aus der Metropole im Osten der Ukraine.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sieht die Zeit im Ukraine-Krieg auf Russlands Seite. Er erwartet Gebietsverluste für die Ukraine und eine Rückkehr Russlands in die Weltwirtschaft.

Anfang Dezember entscheiden die Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion darüber, ob Israel weiter am Eurovision Song Contest teilnehmen soll. Auf beiden Seiten gibt es Boykott-Drohungen.

Die Themen der Woche: Als hätte es den Kalten Krieg nie gegeben | Korruptionsskandal in der Ukraine | Antisemitismus in Deutschland | Die Zukunft der Brandmauer

Nach wochenlangen Rücktrittsforderungen konnte Selenskyj seinen Stabschef Jermak nicht mehr halten. Was bedeutet der Rücktritt seines engsten Vertrauten für den Präsidenten und die Verhandlungen?

Korruptionsverdacht: Ermittler durchsuchten am Morgen die Wohnung Jermaks. Nun tritt der engste Selenskyj-Vertraute zurück. Beobachter werten den Abgang auch als harten Schlag für den Präsidenten.

Selenskyjs Stabschef Jermak tritt nach Hausdurchsuchung zurück, Putin stellt Bedingungen und Nordkorea ermutigt seine Soldaten offenbar zum Selbstmord. Der Überblick am Abend.

Selbsttötungen nordkoreanischer Soldaten zur Vermeidung einer Gefangennahme durch die Ukraine machten Schlagzeilen. Diese Fälle haben in Kims Armee offenbar Vorbildcharakter.

Das Budget der Regierung für 2026 steht. Der Bundestag beschließt Rekordschulden. Doch die Opposition sieht falsche Prioritäten. Wofür darf Schwarz-Rot im nächsten Jahr Geld ausgeben?

Volker Türk soll die Menschenrechte verteidigen. Wie belastend ist das? Ein Gespräch über Gräueltaten im Sudan, den Haftbefehl gegen Putin, Trumps Migrationspolitik und die Macht der Justiz.

Wladimir Putin macht den Rückzug aus vier Regionen zur Bedingung für eine Waffenruhe. Andernfalls droht er mit weiterer militärischer Gewalt. Mit Selenskyj will er nicht verhandeln.

Gerda Hasselfeldt hält die massiven Kürzungen bei humanitärer Hilfe für einen Fehler – und den deutschen Katastrophenschutz für zu schlecht ausgestattet. Ein Abschieds-Interview.

Der Reallohn gibt an, wie viel den Arbeitnehmern nach Abzug der Inflation tatsächlich übrig bleibt. Und das ist so viel wie lange nicht mehr. Doch die Kaufkraftverluste halten sich hartnäckig.

Die Friedensverhandlungen unter Beteiligung von Trump bedeuten: Kiew droht das Szenario, dass die USA die Militärhilfen streichen. Das wäre schlecht für die Ukraine, aber nicht automatisch ein Zusammenbruch.

Der Kremlchef hatte eigentlich versprochen, bis 2030 keine Steuererhöhung mehr vorzunehmen. Um eine unpopuläre Nachricht schmackhaft zu machen, sollen Russlands Medien einem Leitfaden folgen.

Als wäre nie etwas gewesen, kehrt Frauke Brosius-Gersdorf als Juristin ins Talkstudio zurück. Das Männer-Duo Lanz und Precht zeigt sich nicht von seiner besten Seite. Die TV-Kritik.

Die USA drücken bei den Friedensverhandlungen aufs Tempo. An vorderster Front macht US-Heeresminister Driscoll Druck auf die Ukraine. Er warnt auch Europa vor russischen Raketen.

Die Diplomatie für ein Ende des Ukraine-Kriegs verteilt sich auf viele Orte, auch mit Moskau wird geredet. Kremlchef Putin bleibt dabei hart: Russland will eine internationale Anerkennung seiner Eroberungen.

Die veränderte sicherheitspolitische Lage macht es aus Sicht der Luftwaffe nach Jahrzehnten wieder nötig, besonders niedrige Flüge zu trainieren. Nun wurden die Gebiete dafür ausgewiesen.

Der Ex-Abgeordnete Nathan Gill muss für mehr als zehn Jahre ins Gefängnis. Der Fall zeigt, wie das Netzwerk um einen Putin-Vertrauten vorging. Kontakte in das Netzwerk hatten auch zwei AfD-Politiker.

Für einen dauerhaften Frieden sind robuste Sicherheitsgarantien und ein Kompromiss über die Donbass-Region nötig. Beides wird es nicht geben, ist Militäranalyst Franz-Stefan Gady überzeugt.

Der enge Austausch zwischen den USA und dem Kreml überrascht in Kyjiw kaum jemanden. Doch einige Experten sehen in den neusten Enthüllungen auch eine Chance für ihr Land

US-Außenminister Rubio spricht sich offenbar für sofortigen Frieden ohne Sicherheitsgarantien aus, acht Männer wegen Explosion auf Krimbrücke zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Überblick am Abend.

Einem Medienbericht zufolge soll der Republikaner europäische Verbündete mit einem aus ukrainischer Sicht absurden Vorschlag konfrontiert haben. Die Darstellung wurde inzwischen dementiert.

Kritiker interpretierten Passagen in Merkels Biografie so, dass die Altkanzlerin Polen und den baltischen Staaten eine Mitschuld am Angriff Russlands auf die Ukraine gebe. Sie nennt das „Fake News“.

Einem US-Bericht zufolge soll die Bundeswehr 2023 einen Einsatzplan für den Ernstfall erarbeitet haben. Dieser zeigt offenbar, wie verwundbar Deutschland wegen seiner maroden Infrastruktur wäre.

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass der Urheber des 28-Punkte-Konzepts für einen Frieden in der Ukraine aus Russland kommt. Moskau war wohl sogar bereit, sein Bündnis mit Peking aufzuweichen.

Mehrere Medien berichteten über ein Treffen einer US- und einer russischen Delegation in Abu Dhabi. Ein Kreml-Berater bestätigt nun Gespräche mit dem „neuen US-Vertreter“.

Die erste Berliner „Mitarbeiterwohnungsbaugenossenschaft“ baut in Spandau Wohnungen für Azubis und junge Fachkräfte. Vorbild sind die klassischen Wohnsiedlungen großer Unternehmen wie AEG oder Siemens.

Ein geleaktes Telefonat zeigt, wie eng sich der US-Berater mit russischen Diplomaten abstimmt. Trotz Kritik hat er aber wohl politisch nichts zu befürchten.

US-Sondergesandter Witkoff soll Putin-Berater Tipps gegeben haben, Trump rückt von Frist an Ukraine ab, Pokrowsk steht offenbar vor dem Fall. Der Überblick am Abend.

Bislang konnte der US-Präsident lavieren: Mal schlug er sich auf Putins, mal auf Selenskyjs Seite. Nach den Entwicklungen der vergangenen Tage hat Trump diese Wahl nicht mehr.

Ein Protest der Abgeordneten gegen den Haushalt ist geboten. In der Sicherheitspolitik haben Union und SPD den Ernst der Lage erkannt, bei der Finanzierung sind sie weit davon entfernt.

Das Telefonat dauerte nur knapp fünf Minuten, aber sorgt für Aufregung. Mitte Oktober sprach Steve Witkoff mit dem Kreml-Berater Juri Uschakow – und brachte Trump von seinem kremlkritischen Kurs ab.

Mit der Generaldebatte finden die Haushaltsberatungen im Bundestag ihren Abschluss. Weidel greift die Bundesregierung scharf an, Merz widmet der AfD eher wenig Aufmerksamkeit.

Unsere Leserin, selbst in der Allianz Ukrainischer Organisationen aktiv, fordert Konsequenzen für den Angreifer Russland. Sonst beginne bald der nächste Krieg. Und wie sehen Sie’s?

Seit wenigen Monaten dürfen sehr junge Männer aus der Ukraine ausreisen – und sie tun das massenhaft. Das kommt in ihrer Heimat nicht bei allen gut an. Vor allem an der Front brodelt es.

Im Chaos um den Ukraine-Deal werden die Konfliktlinien innerhalb der US-Regierung deutlich. Verschiedene Fraktionen arbeiten gegeneinander. Im Zentrum stehen Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio – und eine Grundsatzfrage.
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