
Angela und Karlheinz Steinmüller schrieben schon in der DDR erfolgreiche Science-Fiction-Romane und schickten ihre Leser ins Weltall. Wie sie heute auf die Zukunft blicken und was die Menschheit retten kann.

Angela und Karlheinz Steinmüller schrieben schon in der DDR erfolgreiche Science-Fiction-Romane und schickten ihre Leser ins Weltall. Wie sie heute auf die Zukunft blicken und was die Menschheit retten kann.

Cannes hat inzwischen Venedig als wichtigstes Schaufenster für die Oscar-Saison abgehängt. Das diesjährige Programm schöpft wieder aus dem Vollen.

Celeste Dalla Porta als „Parthenope“ ist unbestritten der attraktivste Grund, diese Woche ins Kino zu gehen. Aber auch ein neuer James Bond wird gesucht.

Viele Menschen müssen sich zum Sportmachen zwingen. Dabei ginge es viel einfacher, sagt der Sportpsychologe Ralf Brand.

Erich Ponto wurde mit der „Feuerzangenbowle“ berühmt, hat aber auch in NS-Hetzfilmen gespielt. Darf man ihn weiter ehren? Darüber ist in Dresden eine Debatte entbrannt. Die AfD fordert: „Hände weg von Ponto“.

Seit einem Jahr ist das Kino International wegen einer Sanierung geschlossen. An einem Aktionstag in Berlin können sich Fans die Baustelle anschauen.

Im Film „Dog Man – Wau gegen Miau“ treffen ein superschlauer Hund und ein Schurken-Kater aufeinander. Ein bunter, turbulenter Spaß, der ab Donnerstag im Kino zu sehen ist.

Das Streamingjahr nimmt Fahrt auf, der Frühling bringt endlich gute neue Serien. Fünf Tipps aus der Kulturredaktion.

Um das bemerkenswerte Regiedebüt „Rote Sterne überm Feld“ ist wegen eines Kurzauftritts des Rammstein-Sängers eine Diskussion entbrannt, die viel über unsere Streitkultur verrät.

Hommage an eine große Denkerin: Die Bonner Bundeskunsthalle umkreist das facettenreiche Leben und Werk von Susan Sontag anhand von Fotoporträts.

Ben Affleck und Matt Damon im Basketball-Fieber, Deutschlands beste Schauspieler samt Lars Eidinger in einer Brecht-Adaption: die Top-Spielfilm vom Wochenende auf einen Blick.

Das erfolgreichste Videospiel aller Zeiten ist als ziemlich durchgeknalltes Action-Abenteuer für Kinder verfilmt worden. Nur die Fantasie der Vorlage bleibt dabei auf der Strecke.

Lange hat die italienische Künstlerin Isabella Ducrot für sich gearbeitet. Ihre Bilder versammeln Eindrücke ausgedehnter Reisen. Nun wird sie mit 94 Jahren entdeckt.

Literatur, Chöre, Tanz, Film und Royales: Was dieses Wochenende (4.-6.4.) in der Landeshauptstadt geboten ist.

Der neue Film „Mit der Faust in die Welt schlagen“ zeigt die Wunden, die nach der Einheit entstanden. Die Regisseurin und die Hauptdarstellerin über unterdrückte Gefühle, Heimat und Gewalt.

In ihrem Regiedebüt „Mit der Faust in die Welt schlagen“ zeichnet Constanze Klaue ein unversöhnliches Portrait vom Aufwachsen zweier Brüder in der sächsischen Provinz.

Eine gelungene Mischung aus Coming-of-Age und Vampir-Gotik ist der heimliche Kinostar der Woche. Wir sagen Ihnen, was sich sonst noch zu sehen lohnt.

Val Kilmer standen nach „Top Gun“ alle Türen in Hollywood offen, aber der Schauspieler eckte oft an. Die Würdigung eines wahren Filmstars und eigenwilligen Charakterkopfs, der nun mit 65 Jahren gestorben ist.

Die 21. Ausgabe des Achtung Berlin Filmfestivals gewährt wieder verblüffende Einblicke in das Filmschaffen der Hauptstadt. Der Blick reicht von Kreuzberg bis Fuerteventura.

Eigentlich interessierten sie nur Außenseiter. Vielleicht, weil sie selber eine Außenseiterin war, wenn auch eine dominante

Die meisten Paare binden sich irgendwann mit Besitz aneinander. Lotte und Paul nicht. Bleibt deshalb zwischen ihnen mehr Platz für anderes?

Ein Spielfilm-Wochenende mit viel Action-Krachern liegt vor uns. Ein stiller deutsch-deutscher Film sticht am Wochenende aber besonders hervor.

In Joshua Oppenheimers Anti-Musical „The End“ hat sich eine Familie in der apokalyptischen Zukunft eingerichtet. Seine Satire über die menschliche Verdrängungsleistung passt in unsere Zeit.

Regisseur Gilles Lellouche erzählt die altbekannte Geschichte einer ungleichen Teenager-Romanze. „Beating Hearts“ platzt vor lauter Leben aus allen Nähten.

Gut essen, möglichst viel Natur und ein bisschen Kunst – das ist das Motto der Berliner Band.

Mit der Serie „Hinter Gittern“ gelang Katy Karrenbauer der Durchbruch. Aktuell spielt sie in der Komödie am Kurfürstendamm acht Rollen. Auch sonst ist die Schauspielerin gut beschäftigt.

Rund dreieinhalb Jahre nach dem tödlichen Schuss auf eine Kamerafrau während der Dreharbeiten ist der Trailer zum Western „Rust“ vorgestellt worden. Der Star war bei der Premiere nicht anwesend.

Jede Religion ist ein Käfig, sagt die österreichische Regisseurin Kurwin Ayub. Ihr neuer Film „Mond“ erzählt von einem Fluchtversuch dreier Mädchen. Was sie tun musste, um sich selbst zu befreien

Ein Gefängnisfilm soll Teil einer Aufklärungskampagne zum Thema Jugendkriminalität sein, muss sich aber Fragen gefallen lassen. Was sonst noch diese Woche im Kino auffällig ist, lesen Sie hier.

Volksbühnen-Star Florentina Holzinger spielt in ihrer ersten Kinorolle eine Kampfsportlerin, die ein Job nach Jordanien verschlägt. „Mond“ irritiert auf subversive Weise mit westlichen Klischees.

Der französische Starschauspieler soll Frauen sexuell belästigt haben. Depardieus Unterstützer sprechen von einer Hetzjagd. Andere sagen: Das System habe ihn viel zu lange geschützt.

Elmar Giemulla vertrat die Angehörigen der Opfer des Absturzes von Germanwings-Flug 9525. Hier spricht er über Todesschreie, Schadenersatz-Berechnungen – und eine neue Theorie zur Unfallursache.

Sie ruinierte ihre Stimme in der Schule – und stellte sie an der Universität wieder her

Manche spielen, weil sie nicht wissen, wer sie sind. Er wollte sich einfach verwandeln

Sie singen Lieder von queeren Stars wie Ebow, Chappell Roan oder Girl in Red: Die D-Dur Dykes sind ein Chor mit 200 Sänger*innen – jetzt kann man sie exklusiv im City Kino Wedding sehen.

Die US-amerikanische Punk-Queen prägte die queere Szene und zeigt ihre Untergrund-Kunst nun auch einem breiten Publikum. Wie sie auf die Angst vor Diversität in ihrer Heimat schaut, beschreibt sie im Interview.

Wenn alles zu viel ist: Nach der Berlinale-Premiere kommt Tom Tykwers turbulenter 160-Minüter „Das Licht“ mit Nicolette Krebitz und Lars Eidinger jetzt ins Kino.

Das Biopic „Niki de Saint Phalle“ von Céline Sallette erzählt von der Emanzipation der Bildhauerin, die mit ihren Nana-Skulpturen berühmt wurde.

Unveröffentlichte Live-Aufnahmen, Interviews mit den Bandmitgliedern und alte Fotos – die autorisierte Dokumentation von Bernard MacMahon rekonstruiert die Anfänge von Led Zeppelin.

Die Kosten für Nahrungsmittel haben sich in vier Jahren um rund ein Drittel erhöht, und auch sonst ist das Leben teuer geworden. Berliner berichten von ihren Ausgaben – und worauf sie verzichten müssen.
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