
In der vergangenen Woche spielte Kai Wegner Tennis, während sich namenlose Skispringer den Penis aufpumpten und Heidi Klum ein Lied sang. Kommunikativ enttäuscht haben ein Sturmtief und die Ex-Kanzlerin.

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Im April 2023 wurde Kai Wegner vom Berliner Abgeordnetenhaus zum Regierenden Bürgermeister der Hauptstadt gewählt. Lesen Sie hier alle Nachrichten und Hintergründe über den gebürtigen Spandauer und CDU-Politiker.

In der vergangenen Woche spielte Kai Wegner Tennis, während sich namenlose Skispringer den Penis aufpumpten und Heidi Klum ein Lied sang. Kommunikativ enttäuscht haben ein Sturmtief und die Ex-Kanzlerin.

Der Regierende Bürgermeister steht wegen seines Umgangs mit dem Stromausfall unter Druck. Die Grünen wollen das im Innenausschuss zum Thema machen.

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War es wirklich ein Skandal, dass Kai Wegner während des Berliner Stromausfalls telefonierte, koordinierte – und zwischendurch Tennis spielte? Unser Nutzer bricht eine Lanze für den Regierenden.

Nur selten führen Affären zum Rücktritt. Gefährlich wird es oft dann, wenn Politiker nicht transparent mit den Vorwürfen umgehen. Eine kleine Chronik.

In Berlin-Kladow lebt der Regierende mit seiner Familie. Für eine Tennisstunde während des Stromausfalls erntet er viel Kritik. Und was sagen die Menschen vor Ort?

Berlins Regierender wollte im Stromausfall-Behebungsstress den Kopf freibekommen, schön und gut. Aber doch nicht mit Filzball und Schläger!

In der CDU-Bundespartei herrschen Entsetzen und Fassungslosigkeit über das Agieren von Kai Wegner in der Krise. Selbst CDU-Chef Merz weicht bei der Vertrauensfrage aus.

Kai Wegner hat politisch in der Stromausfall-Krise versagt. Dabei geht es nicht um ein Tennisspiel, sondern um einen schwerwiegenden Doppelfehler. Mit Folgen für die Politik, die weit über Berlin hinausweisen.

Besonderer Besuch beim Regierenden Bürgermeister: Die Sternsinger bringen ihre Botschaft ins Rote Rathaus – ein Thema sind auch Kinderrechte.

Unser Leser hält es für „kleingeistig, unrealistisch und ungesund“, von Berlins Regierendem Bürgermeister den „ununterbrochenen Krisenmodus“ zu verlangen. Und wie sehen Sie’s?

Wenige Stunden nachdem der Stromausfall bekannt wurde, stand der Regierende Bürgermeister auf dem Tennisfeld. Doch er sagte, er wäre die ganze Zeit im Büro gewesen. Was sagen Bürger zum Tennisgate?

Unser Leser kritisiert Berlins Regierenden wegen seines Tennisspiels während des Stromausfalls. Auch das Homeoffice sei nicht der richtige Ort in der Krise. Und wie sehen Sie’s?

Während zehntausende Berliner wegen des Stromausfalls froren, gönnte sich Kai Wegner eine Auszeit auf dem Tennisplatz. Dafür erntet der Regierende in sozialen Medien viel Häme.

100.000 Berliner sind ohne Strom, doch der Regierende Bürgermeister schlägt Tennisbälle. Seine Begründung dafür – und was er heute selbstkritisch über die Kommunikation denkt.

Während 100.000 Berliner ohne Strom dastanden, griff der Regierende Bürgermeister Wegner zum Tennisschläger. Die CDU-Fraktion ficht das nicht an.

Seit Tagen steht Kai Wegner aufgrund seines Krisenmanagements in der Kritik. Nun äußerte sich Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey. Aus der Opposition gibt es Rücktrittsforderungen.

Bis zuletzt ließ Kai Wegner ein Tennisspiel während des Stromausfalls unerwähnt. Ein Protokoll seiner Auftritte zeigt: Berlins Regierender Bürgermeister tat viel, um die Öffentlichkeit zu täuschen.

Unser Leser, selbst vom Stromausfall betroffen, schreibt an Kai Wegner und die Verantwortlichen im Land Berlin. Er kritisiert fehlende Kommunikation sowie staatliche Sichtbarkeit. Und wie sehen Sie’s?

Berlins Regierender Bürgermeister spielt während des Blackouts Tennis. Auch wegen widersprüchlicher Aussagen hagelt es Kritik. Unsere Community diskutiert über Führung, Ehrlichkeit und Prioritäten in der Krise.

Die Auszeit des Regierenden Bürgermeisters mitten in der Not zeigt ein tiefergehendes Problem: Abläufe und Zuständigkeiten sind in der Hauptstadt nicht klar geregelt. Das muss sich dringend ändern.

Berlins Regierender Bürgermeister gerät unter Druck. Ein Tennis-Match während des großflächigen Stromausfalls sorgt für viel Kritik. Jetzt bespricht sich die CDU-Fraktion.

Die Wirtschafts- und Energiesenatorin Giffey glänzt mit Detailwissen. Kai Wegner hingegen wirkte anfangs überfordert. Die SPD-Politikerin kämpft auch gegen das Ende ihrer politischen Karriere – mit viel Eigen-PR.

„Das erscheint mir schon ein bisschen abwegig“: Auch einer von Kai Wegners Amtsvorgängern als „Regierender“ wundert sich über dessen Agieren beim Stromausfall. Walter Momper übt Kritik.

Während 45.000 Berliner Haushalte am Sonnabend im Dunkeln sitzen, spielen Kai Wegner und Katharina Günther-Wünsch Tennis. Das hat die Senatskanzlei dem Tagesspiegel bestätigt.

Ist das Kai Wegners „Laschet-Moment“? Während Zehntausende Berliner noch in Not sind, geht der Regierende zum Sport – und täuscht die Öffentlichkeit darüber. Der Schaden für das Amt ist immens.

Berlins Regierender Bürgermeister Wegner ging zum Sport, weil er „einfach mal den Kopf freikriegen“ wollte. Eigenräumt hat Wegner das erst Tage später.

Wegen seines Krisenmanagements beim Stromausfall steht Kai Wegner in der Kritik. Jetzt greifen ihn auch seine Kontrahenten im Wahlkampf deswegen an. Der Regierende steht unter Druck wie nie.

Der Stromausfall in Berlin wegen eines Brandanschlags beschäftigt auch das Umland. Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf richten Notunterkünfte ein. Bei der S-Bahn entspannt sich die Lage.

Der Stromausfall im Südwesten Berlins ist ein Katastrophenfall. Kai Wegner hätte sich als Krisenmanager profilieren können. Doch das Gegenteil ist der Fall: Er kommt nicht aus der Defensive.

Das Umland bietet den vom Stromausfall betroffenen Berlinern Hilfe an. Auch die Landeshauptstadt Potsdam steht bereit, sollte mehr Unterstützung benötigt werden.

In einem Bekennerschreiben bezeichnen Linksextreme den Brandanschlag auf Kabel des Kraftwerks Lichterfelde als „Akt der Notwehr“ und „gemeinwohlorientierte Aktion“. Senatschef Wegner spricht von Terrorismus.

Eine staubfreie Umgebung und Plusgrade: Die Arbeiten nach dem Stromausfall sind komplex. Die Sicherheit des Netzes steht zur Debatte. Voller Schutz sei aber „kaum darstellbar“, sagt der Senat.

Etliche Pflegebedürftige im Südwesten Berlins müssen ihr Zuhause verlassen. Einige landeten in einer Notunterkunft. Als der Regierende Bürgermeister vorbeikommt, wird es hitzig. Der Streit im Video.

Während viele europäische Metropolen Tempo 30 ausbauen, geht Berlin einen anderen Weg. Der Grüne-Spitzenkandidat Werner Graf übt scharfe Kritik.

Megastromausfall seit Samstagmorgen in Steglitz-Zehlendorf. Fünf Hochspannungskabel durch beschädigt, Polizei prüft Bekennerschreiben. Nahverkehr eingeschränkt. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Das Jahresziel wird wohl verfehlt, aber der Chef des Berliner Einwanderungsamts ist zufrieden. Dabei nehmen auch Klagen gegen das Land zu – wegen langer Wartezeiten.

Berlin startet ins Jahr der Abgeordnetenhauswahl. Noch vor dem Urnengang im Herbst stehen allerdings einige andere bedeutende politische Entscheidungen für die Hauptstadt an.

Der Jahreswechsel verlief in der Hauptstadt nicht ganz so schlimm wie in den Vorjahren. Am Gesamtbild ändert das nichts: Berlin kann sich den Böllerexzess nicht mehr leisten.

Die Berliner Silvesternacht verlief weniger dramatisch als in den Vorjahren, auch weil vorab viel illegales Feuerwerk beschlagnahmt wurde. Doch einzelne Schicksale wiegen schwer. Die vorläufige Bilanz.
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