
Die Linke ist derzeit wenig beliebt, und Sahra Wagenknecht macht ihr das Leben schwer. Nun will sie mit der Klima- und Flüchtlingsaktivistin Carola Rackete zur Europawahl antreten.

Die Linke ist derzeit wenig beliebt, und Sahra Wagenknecht macht ihr das Leben schwer. Nun will sie mit der Klima- und Flüchtlingsaktivistin Carola Rackete zur Europawahl antreten.

Zensur in den USA: Immer mehr Bücher über Rassismus, Queerness oder Gesellschaftskritik verschwinden dort aus Bibliotheken. Der PEN schlägt schon länger Alarm.

Der türkische Präsident hat seine Unterstützung für eine Nato-Aufnahme Schwedens an EU-Beitrittsgespräche geknüpft. Wie geht es nun weiter? Drei Experten, drei Meinungen.

Was wird aus der Ukraine, wenn Trump die Präsidentschaftswahlen gewinnt? Viele sagen: Das wäre fatal. Deshalb müssen irreversible Fakten geschaffen werden. Der Westen darf nicht auf Zeit spielen

Die chinesische Botschaft in Berlin hat die Reaktion auf das Papier auf ihrer Website veröffentlicht. Darin wirft China der Bundesregierung eine ideologische Betrachtungsweise vor.

83 Wochen brauchte die Bundesregierung für die erste deutsche China-Strategie. Nun hat Außenministerin Baerbock das Papier vorgestellt. Was steht drin? Und was wurde gestrichen?

Milizionäre haben offenbar ein Massaker an der Zivilbevölkerung verübt. Die UN fordert eine unabhängige Untersuchung.

Nach dem Nato-Gipfel hält Erdogan eine Annäherung an die EU wieder für möglich. Die Türkei wolle bald „konkrete Ergebnisse“ in Gesprächen mit der EU, sagte der türkische Präsident.

61 Seiten umfasst das Strategiepapier der Ampel. Darin heißt es, dass China zwar Partner, aber auch Wettbewerber und systemischer Rivale sei. Zudem warnt die Regierung vor einer Taiwan-Invasion.

Zwar liegen die EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei seit 2016 auf Eis. Demnächst könnte es aber Bewegung zwischen beiden Seiten geben.

Über Jahre musste die südafrikanische Leichtathletin für ihre Rechte kämpfen. Nun steht fest: Die Regularien des Weltverbandes sind diskriminierend. Ändert sich jetzt etwas?

Der türkische Präsident Erdogan ist der einzige Staatsmann von Bedeutung, der gute Beziehungen sowohl zu Selenskyj als auch zu Putin unterhält. Das kann einmal sehr nützlich sein.

Läuferin Semenya hat einen stark erhöhten Testosteronspiegel, weshalb sie nicht an internationalen Wettrennen teilnehmen durfte – zu Unrecht, urteilt der Gerichtshof für Menschenrechte.

Er war im Bundesvorstand des Lesben- und Schwulenverbands Deutschland. Jetzt wird der SPD-Politiker und Aktivist die queeren Anliegen für Berlin vertreten.

Die Volkshochschule bekommt einen Neubau. Das Studentenwerk baut 80 Wohnheimplätze auf einem schmalen Baufeld – und die Pro Potsdam errichtet Sozialwohnungen.

Die Buchempfehlungen unserer Redaktion für Internationales – über Staatsverbrechen, die Natur von Bürgerkriegen und den „größten Fehler“ der Bundesrepublik.

Die Aufnahme Schwedens wird bislang von der Türkei blockiert. Jetzt ist Erdogan zu einem Zugeständnis bereit – knüpft dies jedoch an EU-Beitrittsverhandlungen. Kanzler Scholz lehnt das ab.

Nach dem Luftangriff auf ein Wohnviertel in Omdurman sprechen die Vereinten Nationen eine Warnung aus. Die gesamte Region könne destabilisiert werden.

Ein Pride-Festival in Tiflis wurde von Radikalen angegriffen. Sie verwüsteten Stände, verbrannten Regenbogenfahnen und Plakate. Die Polizei griff nicht ein.

Länder des Südens klagen uns für unsere Emissionen an. Es braucht Veränderung. Jetzt müssen wir überlegen, wie wir Wohlstand erhalten, ohne den Planeten zu zerstören.

China hat Haftbefehle gegen acht Aktivisten der pro-demokratischen Bewegung in Hongkong ausgestellt und hohe Belohnungen ausgelobt. Der Aktivist Nathan Law wehrt sich im Interview.

Beim Abzug der Truppen aus Afghanistan haben die US-Regierungen Fehler gemacht. Dies zeigt ein Untersuchungsbericht des US-Außenministeriums.

Ferdinand Marcos regiert die Philippinen seit einem Jahr. Befürchtungen, dass mit ihm die Demokratie untergehen werde, haben sich nicht bewahrheitet. Begründet sind sie trotzdem.

In dieser Woche hat China neue Regeln für die künftigen Außenbeziehungen des Landes erlassen. Zugleich plant die Volksrepublik Eingriffe in die globale Ordnung.

Am Samstag steigt die Stadt wieder aufs Rad, um für Gleichstellung einzutreten. Die Initiatoren über die Anfänge und ihre Ziele.

Das erste Sunny Bunny Festival in Kiew brachte mehr als 60 queere Filme in die ukrainische Hauptstadt. Seine Premiere setzte auch ein Zeichen gegen die russische Aggression.

Die britische Regierung darf entgegen ihrer Pläne vorerst keine Asylbewerber nach Ruanda abschieben. Das entschied ein Gericht in London am Donnerstag.

In Uganda könnte das neue Gesetz die Erfolge im Kampf gegen HIV/Aids zunichtemachen. Weil die Regierung sexuelle Minderheiten kriminalisiert, hat sich deren Zugang zu lebenswichtigen Gesundheitsleistungen verschlechtert.

Mit dem Sponsoring durch die Fluglinie hat der Fußball-Rekordmeister über die üble Menschenrechtslage im Emirat hinweggesehen. Das Ende der Partnerschaft war überfällig.

Großbritannien plant, irreguläre Migranten in das ostafrikanische Ruanda abzuschieben. Dies widerspricht nicht nur den Menschenrechten, sondern ist auch finanziell ein Minusgeschäft.

Gemeinsam mit Deutschland will Südafrika auch künftig für Recht und Gerechtigkeit eintreten. In der internationalen Gemeinschaft solle Frieden herrschen.

Putins Truppen exekutierten mindestens 77 inhaftierte ukrainische Zivilisten. Ein neuer UN-Bericht zeigt auch, wie grausam sie ihre Opfer misshandelten – und Verbrechen der ukrainischen Seite.

Lange galt Deutschland als das Land der Schwimmenden. Doch die aktuelle Lage der Bäder ist bedrohlich. Aufgrund von Sanierungsstaus und akuter Personalnot schlägt die Bäderallianz nun Alarm.

Der Klimaaktivist Lars Ritter und die Gesellschaft für Freiheitsrechte reichen am Dienstag Klage ein. Im Visier: der Schmerzgriff bei Klimablockaden der Letzten Generation.

„Reinickendorf aktiv für Demokratie und Vielfalt“ heißt das neue Bündnis, das sich für einen lebenswerteren Bezirk einsetzen will. Zum Start sind 16 Institutionen dabei.

Die Angriffe sollen sich in der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens ereignet haben, sagen Aktivisten. Im Krieg in Syrien sind bisher rund 500.000 Menschen ums Leben gekommen.

Zugehörigkeit oder Abschottung, Abgrenzung oder Ausgrenzung, darum geht es im Kern bei vielen Debatten. Besser wäre es, auf das Verbindende zu setzen.

Dieses Wochenende folgt unser Kolumnist der manchmal auffallend unsichtbaren Spur Schwarzen Lebens in Berlin

Seit 2019 wird das einst demokratische Tunesien von Präsident Kais Saied zunehmend autoritär regiert. Auch UN-Hochkommissar zeigt sich besorgt über die Lage.

Am Samstag findet die dritte East-Pride-Demo in Berlin statt. Sie erinnert an die homosexuelle Emanzipationsbewegung in der DDR und solidarisiert sich mit queeren Menschen in Uganda.
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