
Drei Jahre lang war sie die bisher einzige Ministerpräsidentin der Türkei. Sie weckte Erwartungen auf mehr Demokratie und Menschenrechte. Was blieb davon?

Drei Jahre lang war sie die bisher einzige Ministerpräsidentin der Türkei. Sie weckte Erwartungen auf mehr Demokratie und Menschenrechte. Was blieb davon?

Der Autobauer beugt sich dem Druck von Kapitalmarkt und Politik. Ein weiterer Dax-Konzern plant eine unabhängige Untersuchung seiner Aktivitäten in der chinesischen Provinz Xingjiang.

Der Indien-Experte Richard Rossow über die Erwartungen an den Besuch des indischen Premierministers Modi in Washington und die Sorgen um den Zustand der bevölkerungsreichsten Demokratie.

Die EU hat sich auf eine Reform ihrer Migrationspolitik geeinigt. Dabei zeigt sich in Griechenland, dass Lager an Außengrenzen nicht funktionieren, sagt der Asylrechtsexperte Robert Nestler.

Wie soll man einen Asterix-Comic vereinfachen und gleichzeitig den Witz und die historischen Kontexte beibehalten? Jana Höftmann-Leben von capito hat es versucht.

Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte zählte in den 16 Kriegsmonaten insgesamt 9.083 getötete Zivilisten in der Ukraine. Die tatsächlichen Opferzahlen sollen erheblich höher sein.

Zu Hause müssen Chinas Mächtige sich keinen kritischen Medien stellen. Warum lässt die Bundesregierung zu, dass Ministerpräsident Li Qiang auch in Berlin nur dozieren darf?

Zum ersten Mal seit der Pandemie trifft sich die deutsche mit der chinesischen Regierung in Berlin. Experten erklären, was sich beide Seiten von den Gesprächen erhoffen.

Ein UN-Experte forderte die Mitgliedsländer auf, eine Studie zum Thema Gender-Apartheid in Auftrag zu geben und den internationalen Druck zu erhöhen.

Vor dem Treffen der Regierungen empfing Kanzler Scholz Chinas Regierungschef Li zum Essen. Auch andere Mitglieder beider Kabinette tauschten sich vorab aus.

Migrationsexperte Gerald Knaus sagt, der Beschluss der EU-Innenminister löst kein aktuelles Problem. Ein Gespräch über Schnellverfahren an den Außengrenzen und die Konzeptlosigkeit der Grünen.

Die EU bietet dem tunesischen Präsidenten Saied viel Geld – und hofft auf mehr Grenzschutz. Menschenrechtler kritisieren, dass Saied als Torwächter benutzt wird, um Europa abzuschirmen. Nimmt Saied das Angebot an?

Überall auf der Welt werden die Menschenrechte missachtet. Drei Experten erklären, mit welchen Staaten sich die Gemeinschaft dringend beschäftigen muss.

Wie hält man es in der Fremde aus? Und verlässt man je sein Land wirklich? Theater von iranischen und arabischen Künstlern in Berlin.

Großmacht sein, aber so tun, als sei man keine – das war lange Pekings Strategie. Zehn Jahre nach Beginn der „Neuen Seidenstraße“ ist das endgültig vorbei. Wie Xi den Globus reformieren will.

Im hessischen Bad Vilbel streiten die Grünen über ihre Zustimmung zu den EU-Asylverschärfungen. Am Ende folgen die Delegierten der Parteispitze.

Auf ihrem kleinen Parteitag setzen sich die Grünen kritisch mit den EU-Asylbeschlüssen auseinander. Die Union sieht das Treffen derweil als Test für die Regierungsfähigkeit der Grünen.

Auf dem Friedhof Seestraße hat die versammelte Staatsspitze des niedergeschlagenen Volksaufstands vom 17. Juni 1953 gedacht. Der Bundeskanzler würdigte die Opfer.

Auslöser war eine Anzeige im Zusammenhang mit dem Aufnahmeprogramm für Afghanen. Die Union sieht Außenministerin Baerbock und die Grünen von „Ideologie“ getrieben.

Die USA wollen verhindern, dass Hochtechnologie an China geliefert wird. Das ist nur eines von vielen Konflikt-Themen, die bei Antony Blinkens Peking-Reise anstehen.

Kinder auf Wartelisten, Lehrkräfte am Limit: Viele Schulen sind überfordert mit der steigenden Zahl an geflüchteten Kindern. Besonders deutlich wird der Mangel in zwei Bundesländern.

Auf einem Berliner Podium diskutierte die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk mit Menschenrechtlerinnen aus Russland und Weißrussland. Ein gewagtes Trio – das doch ähnliche Ziele verfolgt.

Das Entsetzen bei den Grünen nach dem Asylkompromiss ist groß. Die uneinige Spitze versucht, die Partei zu einen. Doch Rufe nach einem Sonderparteitag werden lauter.

Was in der DDR geschah, hat Folgen bis heute, in Einzelschicksalen ebenso wie in der großen Politik. Der Forschung, die dem nachgeht, drohen nun Mittelkürzungen, warnt die Unionsfraktion im Bundestag.

Der Parteivorstand sagt sich von Wagenknecht los. Aus deren Lager kommt scharfe Kritik – auch Rücktrittsforderungen. Nun verteidigt Linke-Chefin Wissler sich und ihren Beschluss.

Erst Ende vergangener Woche war er erneut ins Krankenhaus eingeliefert worden. Nun ist Silvio Berlusconi gestorben.

Wie denken Bundestagsabgeordnete der Ampel, die selbst nach Deutschland geflohen sind, über die jüngsten Asylbeschlüsse? Drei von ihnen geben Auskunft.

Die EU will ihr Asylsystem verschärfen. Gleichzeitig kommen immer mehr Menschen im Mittelmeer ums Leben. Ein Report über eine Organisation, die das Sterben dokumentiert.

Im Umfragehoch der Rechtspopulisten wird die Forderung nach einem Parteiverbot laut. Das Problem ist allerdings: Die Partei ist beliebt.

Anfang Mai legte die Ampel-Koalition einen Entwurf für das Selbstbestimmungsgesetz vor. Der Queer-Beauftragte Sven Lehmann fordert nun Nachbesserungen.

Tausende Geflüchtete sterben im Mittelmeer, sie haben überlebt: Ein Bangladescher und ein Äthiopier berichten von ihren Erlebnissen in Libyen und der Rettung durch die „SeaEye 4“.

Militärregime erklärt den Deutschen Volker Perthes zu Persona non grata. Zuvor hatten die UN bereits Teile der Zivilgesellschaft gegen sich aufgebracht.

Der EU-Asylkompromiss führt bei den Grünen zum Flügelstreit, alte Gräben brechen wieder auf. Selbst die Parteispitze ist sich uneins. Nun droht Ärger auf dem Parteitag.

Nach einem Bericht der „New York Times“ über die zweifelhaften Methoden, wie Griechenland Flüchtlinge abweist, ist die Kritik von Menschenrechtsorganisationen groß. Die Regierung in Athen treibt sogar minderjährige Flüchtlinge zurück aufs Meer.

In der Migrationspolitik schließt sich Berlin endlich der Mehrheit in Europa an. Ein gutes Vorbild für Energie, Verteidigung und Klimapolitik.

Noch sitzt der Enthüllungsexperte im berüchtigten Gefängnis Belmarsh in Großbritannien. Doch nach einem juristischen Rückschlag wächst für ihn die Gefahr, in die USA ausgeliefert zu werden.

Neben dem Klimaschutz gehört eine humane Flüchtlingspolitik zum Markenkern der Grünen. Die möglichen EU-Asylverschärfungen belasten die Partei schwer. Viele Mitglieder sind enttäuscht.

In Köln wurde am Dienstag eine Frau schuldig gesprochen. Ihr war vorgeworfen worden, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gebilligt zu haben. Das Urteil irritiert.

In Luxemburg stimmten die EU-Staaten für umfassende Reformpläne bei Asylverfahren. Bundesinnenministerin Nancy Faeser spricht von einem „historischen Erfolg“.

Acht Frauen wollten als Opfer einer Menschenrechtsverletzung anerkannt werden. Die Richter fanden dies „zu abstrakt“.
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