
Katar will eine Weltmeisterschaft für die gesamte arabische Welt ausrichten. Ökonomische und geopolitische Bedingungen schließen aber viele Menschen aus.

Katar will eine Weltmeisterschaft für die gesamte arabische Welt ausrichten. Ökonomische und geopolitische Bedingungen schließen aber viele Menschen aus.

Was verbinden wir eigentlich mit dem Begriff Zuhause? Zehn Tage lang bietet ein Kunstfestival einen Rahmen für die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Interpretationen.

Die Welt besitze „alle nötigen Instrumente, um die Klimakrise zu begrenzen“. Andere Politiker und Forscher zeigen sich vor der Konferenz pessimistisch.

Die Regierungen müssen die Konferenz nutzen, um Präsident al-Sisis brutale Unterdrückung anzuprangern. Auch der Klimaschutz braucht Bürgerbeteiligung.

Kanzler Scholz ließ Zweifel an der Wertehaltigkeit seiner Chinapolitik aufkommen – da erinnerte ihn Baerbock nur an den Koalitionsvertrag.

Die Lobby für die wirtschaftliche Nutzung des Regenwaldes bleibt auch nach dem Regierungswechsel in Brasilien stark. Der Soziologe Luiz Ramalho erklärt, wie es nun im Amazonas weitergeht.

Die Peking-Reise von Olaf Scholz ist umstritten. SPD-Parteikollege Rolf Mützenich springt dem Kanzler zur Seite. An einer Bemerkung der Außenministerin stößt er sich besonders.

Der Weltklimagipfel findet in Ägypten statt. Dort werden Menschenrechte wenig geachtet. Aktivist Bahgat erklärt, warum die Konferenz eine Chance sein könnte.

In der Nacht zu Freitag ist Bundeskanzler Scholz in Peking gelandet. Der Zeitplan ist straff. Die Themen: Menschenrechte und der Ukraine-Krieg.

Deutschland solle beim Aufbau einer Berufsgenossenschaft helfen, sagt der ehemalige Außenminister. Bundeskanzler Scholz äußert sich positiv zu den Entwicklungen in Katar.

Deutschland und China seien Partner, sagt ein Sprecher der chinesischen Regierung. Gleichzeitig verbittet Peking sich die „Einmischung“ zur Lage in Provinz Xinjiang.

Der Besuch von Bundeskanzler Scholz in Peking fällt in eine Phase der Neuausrichtung der China-Politik. Drei Experten geben Rat, worauf es jetzt ankommt.

Der Kanzler bricht an diesem Donnerstag nach China auf. Scholz setzt darauf, dass Präsident Xi Einfluss auf Putin nehmen kann.

Die Außenministerin fordert den Kanzler vor seiner China-Reise auf, die deutschen Voraussetzungen zur Kooperation zu verdeutlichen. Hierzu erinnert sie an den Koalitionsvertrag.

Die Union hat ernstzunehmende Einwände gegen die großzügigen Pläne der Ampel-Koalition beim Bürgergeld. Und doch kommt es in dieser Debatte sehr auf den Tonfall an.

Der Westen ignoriert die Kultur des WM-Ausrichterlandes. Dabei wird der Sport missbraucht, um sich selbst zu profilieren. Mit welchem Recht?

Innenministerin Faeser wird zum Auftaktspiel der Nationalelf reisen. Dafür hat ihr der katarische Premierminister ein Versprechen gegeben. Das gilt jedoch nur für queere Menschen aus Deutschland.

Es sei nicht der richtige Zeitpunkt für einen Besuch in Peking oder Geschäfte in China - diese Ansicht vertritt der Präsident des Weltkongresses der Uiguren, Dolkun Isa.

Die Geschwister interniert, die Eltern abgehört: Vier Uiguren berichten, wie Chinas Staatsterror sie im Exil verfolgt – und beklagen mangelnde Unterstützung.

Katar steht unter anderem wegen seiner homofeindlichen Politik in der Kritik. Laut Innenministerin Faeser können homosexuellen Menschen nun jedoch guten Gewissens zur WM reisen.

Die deutsche Innenministerin Nancy Faeser spricht in Doha mit Katars Premierminister und Fifa-Präsident Infantino. Danach trifft sie für sich eine Entscheidung.

Bald beginnt die umstrittene Fußball-WM in Katar. Wie das Emirat mit Sport internationale Politik macht, erklären wir im zweiten Teil unserer WM-Kolumne.

Die Neue Nationalgalerie reagiert mit Kunst auf die Ereignisse im Iran. Vor dem Museum hängt seit Samstag ein Selbstporträt einer iranischen Künstlerin.

Der russische Dissident Wladimir Osechkin erklärt im Interview, wie er ehemaligen russischen Staatsbediensteten bei der Flucht hilft – und was es für einen internen Umsturz in Russland bräuchte.

Innenministerin Nancy Faeser stellte in einem Fernseh-Interview die WM-Vergabe an Katar in Frage. Das Außenministerium in Doha reagierte prompt.

Wie Europa das internationale Demokratiedefizit beheben kann. Ein Gastbeitrag.

Zum ersten Mal in der brasilianischen Geschichte wurden zwei trans Frauen in den Kongress gewählt. Erika Hilton aus São Paulo ist eine davon. Sie hat große Ziele.

Olaf Scholz zieht mit seinen Machtworten und seiner Politik viel Kritik auf sich. Das hängt auch mit seinem Stil zusammen und einer fehlenden China-Strategie, heißt es in der Ampel-Koalition. Eine Analyse.

Ganz gleich, wie Brasilien wählt, der amtierende Präsident wird nicht leise verschwinden - im Gegenteil. Ein Gastbeitrag.

Der WikiLeaks-Gründer sitzt seit 2019 in britischer Haft. Sein Halbbruder Gabriel Shipton spricht von „Folter“ – und kritisiert die deutsche Außenministerin.

Kulturtipps für Kurzentschlossene in Berlin, ausgewählt und auf Verfügbarkeit gecheckt von der Ticket-Redaktion für den 24. Oktober 2022.

2017 wurden Harvey Weinsteins Sexualstraftaten bekannt und der Hashtag MeToo ging weltweit viral. Was ist seitdem geschehen?

Wer den Abgesang der Demokratie anstimmt, muss darauf achten, die USA nicht mit dem Rest der demokratischen Welt gleichzusetzen. Ein Gastbeitrag.

Unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs und chinesischer Aggression wollen Japan und Australien stärker kooperieren. Es geht um Sicherheit und Klimawandel.

Die Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion setzt in einem Papier andere Akzente als Ministerin Lambrecht oder Parteichef Klingbeil.

Nicht schön, wenn das ZDF bei der Berichterstattung über den verfehlten Mindeststandard in deutschen Schulen genau diesen verfehlt.

Stärke entsteht durch Wohlstand, Innovation und Militär. Was wir vom historischen Polit-Strategen Ludwig Rochau lernen können. Ein Gastbeitrag.

Putins Mobilisierungschef tot aufgefunden, Berlusconis Flirt mit dem Kremlherrscher, Sanktionen gegen den Iran. Der Überblick am Abend.

Parteichef Lars Klingbeil geht mit 30 Jahren sozialdemokratischer Russlandpolitik hart ins Gericht. Das gefällt nicht jedem in der Partei Gerhard Schröders.
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