
Gegen Lichtenberg gelingt Tennis Borussia ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Abstieg. Dabei solidarisieren die Spieler sich auch mit den Protesten im Iran.

Gegen Lichtenberg gelingt Tennis Borussia ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Abstieg. Dabei solidarisieren die Spieler sich auch mit den Protesten im Iran.

Die weltweit aktive evangelische Entwicklungsorganisation hat die 64. Weihnachtsspendenaktion gestartet. Das Motto: „Eine Welt, ein Klima, eine Zukunft“

Die Universität Yale kritisiert Unternehmen, die ihr Russland-Engagement nicht zurückfahren – etwa den Süßigkeitenhersteller Storck und die Modekette New Yorker. Andere haben reagiert.

Jetzt demontiert sogar ein Fernseh-Kommentator Gianni Infantino live im TV. Mal wieder schwingt eine Portion Grusel mit. Sein Thron wackelt zwar, aber nicht heftig genug.

Der revolutionäre Prozess im Iran hat nach Einschätzung von Experten längst begonnen. Zwei von ihnen analysieren die Chancen der Freiheitsbewegung und die Einflussmöglichkeiten des Westens.

Die Pekinger Führung um Xi Jinping hat klare Vorstellungen, wie Europa sie behandeln sollte. Das ist die nächste große Herausforderung dieser Zeit.

In ihrem ersten Jahr hatte die rot-grün-gelbe Koalition zahlreiche Krisen zu bewältigen. Das zweite Ampel-Jahr dürfte nicht minder herausfordernd werden. Putins Krieg wird dabei ein wichtiger Faktor bleiben.

In Albanien ist die Begeisterung für Europa groß. Es ist Zeit, dass Brüssel dem Land eine konkrete und ernsthafte Chance zur Integration bietet. Ein Gastkommentar.

Wu’er Kaixi war Wortführer in Chinas Demokratiebewegung. Bis das Regime 1989 ein Massaker anrichtete. Was denkt er über die aktuellen Proteste? Ein Interview.

Das Budget für Diplomatie und Entwicklung muss genauso steigen wie die Rüstungsausgaben. Doch da klafft eine große Lücke. Ein Gastbeitrag.

Katar will sich mit Flüssiggas offensichtlich unverzichtbar machen für die deutsche Energiesicherheit. Und genau da wird es schwierig mit dem Deal.

Enteignung, Abholzung, Vertreibung: Wie eine ugandische Umweltorganisation gegen die längste Öl-Pipeline der Welt kämpft. Und gegen politische Willkür.

Rifaat Makkawi setzt sich im Sudan für die Opfer von Gewalt, Willkür und Vertreibung ein. Jetzt wird er für seinen Einsatz mit dem Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung geehrt.

Der britische Journalist James Montague über die Fußball-WM in Katar, Ärger über westliche Kritik und künftige Sportgroßereignisse in der Region.

Die DFB-Auswahl legt einen starken Auftritt bei der WM gegen Spanien hin. Es kann mitgefiebert werden, muss aber nicht.

Seit 2016 startete die türkische Armee drei Offensiven gegen kurdische Kämpfer und besetzte Gebiete im Norden Syriens. In Kamischli kam es nun zu Demonstrationen.

Die WM-Quoten starten auch im fünften Spieltag nicht wirklich durch. Warum der künftige ARD-Chef Kai Gniffke das öffentlich-rechtliche Engagement dennoch verteidigt.

Experten sollen Verstöße gegen die Menschenrechte im Iran dokumentieren und Beweismaterial sammeln. So sollen Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden können.

Deutsche Abgeordnete finden besonders deutliche Worte zur WM. Das Parlament zeigt sich außerdem „entsetzt“ über die „One Love“-Debatte.

Die G20 zeigten auf Bali den Willen zur Kooperation. Damit das nicht nur ein kurzes Aufflackern bleibt, dürfen wir die Welt nicht mehr allein mit deutschen Augen betrachten. Ein Gastbeitrag.

Seit zwei Monaten wird im Iran protestiert, es gab Hunderte Tote. Deutschland will den Druck auf das Regime in Teheran verschärfen.

Die Aktivisten der „Letzten Generation“ haben deutlich gemacht, was sie vom DFB, der Fifa und der WM halten. Gegen zwei von ihnen wird ermittelt.

WM-TV mal mit Regenbogen-Shirt, mal ohne: Bei ARD und ZDF wird fast mehr über Kleider- und Haltungsfragen diskutiert als über Fußball.

Bekenntnis zu Vielfalt und Menschenrechten: Vor dem Rathaus weht die Regenbogenflagge. Die Aktion ist eine Reaktion auf das Verbot der „One-Love-Binde“ bei der Fußball-WM.

Nach der Aufregung um die Kapitänsbinde will die deutsche Nationalmannschaft sich auf das Spiel gegen Japan fokussieren. Auf Leroy Sané muss sie verzichten, Thomas Müller steht bereit.

Sponsoren von Adidas bis Volkswagen halten zum Deutschen Fußball-Bund. Ein Werbepartner verurteilt die „One Love“-Posse aber deutlich.

Initiatorin der Petition ist die Drag Queen Olivia Jones. Am Dienstagmittag hatten diese knapp 500 Menschen unterzeichnet. Hintergrund ist die „One Love“-Debatte.

Es ist kein Spaß, bei dieser Fußball-WM zu kommentieren. Warum es gut ist, die öffentlich-rechtlichen Sender auch einmal zu loben.

Nach der ernüchternden Eröffnung zeigt sich im Spiel Iran gegen England, dass es bei dieser WM um viel mehr geht als um die Frage, wer am Ende den Cup holt.

Niemand schaut so genau zu, was während der WM geschieht, wie die Nachbarn. Auch die Emirate und Saudi-Arabien wären bereit, Gastgeber für Großevents zu sein.

Die Türkei wurde in der Nacht als Reaktion auf Luftangriffe selbst aus Syrien beschossen. Erdogan könnte jetzt noch einen Schritt weiter gehen.

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger findet deutliche Worte zum Fifa-Eklat. Auch Politiker sind „enttäuscht“ und „beschämt“.

Europas Mannschaften verzichten nun doch auf die One Love-Armbinde, weil sich die Fifa gänzlich an Katar verkauft hat. Einzig Irans Mannschaft setzt ein wichtiges Zeichen.

Als Grund für den Verzicht nennen die Verbände die angedrohten sportlichen Sanktionen. Die DFB-Vertreter Neuendorf und Bierhoff werden sehr deutlich.

Die Fifa droht mit Konsequenzen für eine Armbinde, die nicht einmal die Regenbogenfarben zeigt. Nun knickt der Deutsche Fußball-Bund ein. Was steckt dahinter?

Verschiedene Videos zeigen eine blutige Szene bei der Rückeroberung eines Ortes in Luhansk durch die Ukraine. Kiew spricht von Verteidigung gegen eine vorgetäuschte Kapitulation.

Für Erdogan war der Anschlag in Istanbul offenbar Anlass, die Angriffe auf kurdische Orte in den Nachbarländern zu intensivieren. Am Montag griff auch das iranische Regime an.

Das umstrittene Bibel-Zitat an der Stadtschloss-Kuppel soll im Rahmen eines Kunstprojekts zeitweise überblendet werden. Nun schaltet sich die evangelische Kirche ein.

Am Sonntag beginnt die Fußball-WM. Die Umstände sind besonders: Katar wird wegen Menschenrechtsverstößen kritisiert – und in Berlin ist der Winter eingebrochen.

Béla Réthy kommentiert am Sonntag das Eröffnungsspiel der Fußball-WM. Im Interview spricht er über seinen letzten Reporter-Job, Kritik an Katar und seinen Weltmeister-Tipp.
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