
Die Bundeswehr in Schönewalde bereitet sich darauf vor, Standort des Raketenschutzschirms zu werden. 2025 könnte es losgehen, wenn die Nahost-Entwicklungen dem nicht entgegenstehen.

Die Bundeswehr in Schönewalde bereitet sich darauf vor, Standort des Raketenschutzschirms zu werden. 2025 könnte es losgehen, wenn die Nahost-Entwicklungen dem nicht entgegenstehen.

Im Bundesvergleich ähnelt der Wert dem Anteil der Vegetation in Mecklenburg-Vorpommern. Die landwirtschaftliche Nutzung ist dagegen um einiges geringer.

Ulrike Demmer verärgert den Potsdamer Landtag - mit Verweis auf die Staatsferne des Senders. Prominente RBB-Immobilien in Berlin könnten verkauft werden.

Die Brandenburger Raffinerie PCK in Schwedt hat erneut eine Auslastung von 80 Prozent erreicht. Das Unternehmen konnte zudem seine Bitumenproduktion wieder aufnehmen.

Die Zahl der Menschen, die irregulär über die polnische Grenze nach Brandenburg kommen, ist zuletzt gestiegen. Über feste Grenzkontrollen wurde lange gestritten, nun ist eine Entscheidung gefallen.

An der Grenze zu Polen werden seit Montag vorübergehend Binnengrenzkontrollen durchgeführt. Zuletzt waren immer häufiger illegale Grenzübertritte festgestellt worden.

Eine Gruppe hatte Anfang September zwei Männer in Charlottenburg attackiert und einen davon mit einem Schuss verletzt. Nun hat die Polizei mehrere Tatverdächtige identifiziert.

Das Land Berlin erbt immer mal wieder unverhofft ein Häuschen, ein Stück Wald oder ein privates Schwimmbad in Aschaffenburg. Das wird die Stadt nur schwer wieder los.

Dietmar Woidke (SPD) forderte die Bundesregierung auf, Gespräche mit Polen aufzunehmen. Der jetzige Zustand sei nicht hinnehmbar.

Von „massiver Verletzung“ ist die Rede. Der künftige Umgang mit dem deutsch-polnischen Grenzfluss müsste deshalb neu ausgehandelt werden, fordern Brandenburgs Grüne.

In Joachimsthal wurde ein Schriftzug mit Beleidigungen gegen Israel an einer Kirche angebracht. In Strausberg hinterließen Unbekannte Nazi-Parolen. Der Staatsschutz ermittelt

Der öffentlich-rechtliche Sender überprüft seinen Bestand und verkauft Grundstücke und Gebäude

Ein Projekt in Treuenbrietzen bildet junge Leute aus dem Kosovo aus. Am Montag war Außenministerin Annalena Baerbock als Grünen-Bundestagsabgeordnete vor Ort.

Der neue Staatsvertrag soll dem RBB eine neue Verfassung geben. Das ist richtig und notwendig. Selbst das RBB-Fernsehen wird erfasst.

In diesem Jahr sind Ausgaben von 536 Millionen Euro vorgesehen. Vom Bund fordern Landesregierung und die Kommunen mehr finanzielle Hilfe.

Krankenhäuser müssen neue Mindestzahlen bei der Behandlung von Babys mit unter 1250 Gramm Geburtsgewicht erreichen, damit die Kassen weiter zahlen. Für das Bergmann gab es jetzt grünes Licht.

Das märkische Bildungsministerium lehnt Sonderzeichen zur Kennzeichnung geschlechtergerechter Sprache ab. Die Vorgabe sorgt unter Lehrkräften für Empörung.

Mit der Aktion will die Partei Druck auf Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ausüben. Bisher wurden fast 5000 Unterschriften gesammelt.

In der vergangenen Heizperiode war die Temperatur in öffentlichen Arbeitsstätten wegen der Energiekrise auf 19 Grad begrenzt. Was hat das gebracht?

Auch in den kommenden Tagen bleibt es in der Hauptstadt regnerisch und kühl. Sogar Minusgrade sind zum Start in die neue Woche möglich.

Aus Landespolitik und Gesellschaft gibt es seit dem Angriff der Hamas viele Zeichen der Unterstützung. Am Mittwoch wird eine Rede von Ulrike Liedtke erwartet.

Die märkischen Grünen rechnen mit schwierigen Wahlkämpfen und Gegenwind. Auseinandersetzungen mit den Koalitionspartnern gibt es vor allem in der Migrationspolitik.

Wie viele Migrantenkinder in Deutschland zur Schule gehen, ist nicht bekannt. Eine Umfrage lässt die Dimension erahnen und belegt große Unterschiede bei der Organisation.

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) fürchtet zu enge Qualitätsvorgaben für Krankenhäuser. Dies werde die medizinische Versorgung gefährden.

Bildungsminister Steffen Freiberg (SPD) ist dennoch zufrieden: Immerhin sind die märkischen Neuntklässler nicht schlechter als der Bundesschnitt.

Vertreter jüdischer Einrichtungen sind zu einem Sicherheitsgespräch im Potsdamer Polizeipräsidium eingeladen gewesen. Die Behörde nimmt die Bedrohung sehr ernst.

Landesumweltminister Axel Vogel (Grüne) sieht viele Forderung aus Brandenburg berücksichtigt. Jetzt gelte es, Rechtssicherheit für alle Beteiligten herzustellen.

Sie gilt als Wahrzeichen der norddeutschen Backsteinkunst und ist stark sanierungsbedürftig: Nun erhält die Gemeinde der St. Marien-Andreas-Kirche für die Restaurierung ihres Gotteshauses 3,7 Millionen Euro vom Land Brandenburg.

Brandenburgs Frauenhäuser sollen mehr Geld erhalten. Damit soll der Schutz für alle Frauen gewährleistet werden – unabhängig ihrer finanziellen Situation.

Die Antisemitismusbeauftragte des Landesverbands setzt sich für einen Notdienstknopf in Synagogen ein. Zudem sollte sich Brandenburg ein Beispiel an Sachsen-Anhalt nehmen.

Bis zu 6500 Essen gibt das Studentenwerk Potsdam jeden Mittag aus. Ob es schmeckt oder nur satt macht, verrät ein Besuch in der „Kantine der Zukunft“ am Neuen Palais.

Am Freitagabend trifft sich der Kanzler mit Ländervertretern und dem Oppositionschef. Vorab einigten sich die Ministerpräsidenten auf mehrere Beschlüsse.

Der Parteitag in Frankfurt (Oder) steht unter dem Motto „Demokratie verteidigen“. Hanna Große Holtrup und Alexandra Pichl treten wieder zur Wahl für die Parteispitze an.

Laut Polizeipräsident Oliver Stepien gibt es derzeit keine konkreten Gefahrenhinweise. Die Sorge in den jüdischen Gemeinden ist erhöht.

Am Freitag bleibt es bewölkt und etwas windig in der Hauptstadtregion. Die Temperaturen steigen auf bis 23 Grad. Das Wochenende startet mit schauerartigem Regen.

Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) sollte im November mit Unternehmern und Sportlern nach Israel fahren. Jetzt verhindert der Krieg die Reise.

Brandenburgs Kantinen sollen gesünder, vielfältiger, regionaler und leckerer kochen – nach dem Vorbild Berlins. Ein Jahr vor der Landtagswahl ist es auch ein Kampf um die Wurst.

Potsdam wächst und es fehlt an Wohnraum. Das wird für Firmen und wissenschaftliche Einrichtungen immer mehr zum Problem.

2008 wurde das Neue Potsdamer Toleranzedikt verfasst. Initiator Heinz Kleger hat sich seinen Optimismus bis heute bewahrt, trotz allem.

In Brandenburg ist die Zahl der Übernachtungen zwischen Januar und Juli im Vergleich zum Vorjahr um 7,7 Prozent gestiegen. Damit wurde das Vor-Corona-Jahr 2019 übertroffen.
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