
Die Wirtschaft in der EU wächst offenbar langsamer als Brüssel im Frühjahr erwartet hatte. Mehr Wachstum, vor allem für Deutschland, dürfte es erst 2024 geben – unter bestimmten Bedingungen.

Die Wirtschaft in der EU wächst offenbar langsamer als Brüssel im Frühjahr erwartet hatte. Mehr Wachstum, vor allem für Deutschland, dürfte es erst 2024 geben – unter bestimmten Bedingungen.

Pläne der US-Regierung gefährden auch das Geschäft von Boehringer Ingelheim. Firmenchef von Baumbach sieht die Attraktivität Amerikas sinken - und zugleich neue Chancen für den Standort Europa.

Zum neuen Jahr steigen die Regelsätze im Bürgergeld deutlich. So mancher Geringverdiener findet das unfair. Zu Recht? Annäherung an eine schwierige Frage der Gerechtigkeit.

Nordhausen in Thüringen wählt diesen Sonntag einen neuen Oberbürgermeister. Streitigkeiten in der Stadt und die Krisen der letzten Jahre geben der AfD Auftrieb. Wie konnte es so weit kommen?

Die designierte neue Generalsekretärin der Berliner CDU macht Kampfsport. Ob sie auf den Punkt bringt, was ihre Partei will, muss sich zeigen. In der CDU stößt die Personalie teils auf große Skepsis.

Deutsche Filme und Serien werden im Ausland gedreht, in Babelsberg und Berlin stehen die Studios leer. Doch es gäbe eine Lösung – wenn die Politik es will.

Fast zwei Jahre lang hat der Filmemacher Stephan Lamby die Bundesregierung durchs globale Chaos begleitet. Dabei zeigt „Ernstfall“ nicht nur Politiker, sondern Menschen.

Die Prognosen für die deutsche Wirtschaft werden immer schlechter. Ökonomen fordern strukturelle Reformen. Doch es gibt auch Ideen für kurzfristige Eingriffe.

Dass die Notunterkunft im Gemeindehaus bis heute bestehen würde, war der Gemeinde kurz nach dem Beginn des Ukrainekrieges nicht klar. Doch das tut der Hilfsbereitschaft keinen Abbruch. Ein Besuch.

Es gibt Gründe anzunehmen, dass die USA die Nummer 1 der Welt bleiben, aber auch dafür, dass China den Platz erobert. Das Rennen ist weniger vorhersagbar, als manche Geopolitiker glauben.

Bis 2050 will Großbritannien die eigene Stromproduktion durch Offshore-Windparks von 14 Gigawatt auf 50 erhöhen. Dieses Ziel rückt nun in weite Ferne.

Die Teuerung in Deutschland hält sich trotz eines Rückgangs bei über sechs Prozent. Die nächsten Monate könnten bei der Inflation aber mehr Entspannung bringen.

Die deutsche Wirtschaft dürfte Ökonomen zufolge 2023 etwas stärker schrumpfen als bisher gedacht. Undifferenzierte Schreckensmeldungen sind trotzdem überzogen.

Berlins Regierender Bürgermeister über die Kreuzberg-Kritik des CDU-Vorsitzenden, die K-Frage der Union und seine Forderung nach der Lockerung der Schuldenbremse.

Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung werden teurer. Nicht nur Besserverdiener sind betroffen. Experten warnen vor drastischen Folgen.

Im Abgeordnetenhaus ging es am Donnerstag um den Doppelhaushalt für 2024 und 2025. Scharfe Kritik kommt von der Opposition. Finanzsenator Stefan Evers verteidigte den Entwurf des Senats.

Für einen neuen Standort in Schwarzheide spricht das Brandenburger Netzwerk der Elektromobilität. Doch es gibt einen starken Konkurrenten.

Der Chef vom Freizeitpark-Verband VDFU spricht im Interview über Alltagsfluchten, Eintrittspreise und den Kontostand seiner Besucher.

Die Beitragssteigerungen werden 2024 wohl „eher am oberen Ende der befürchteten Skala“ liegen. Unternehmen und Kassen sind alarmiert. Sie sehen die Akzeptanz des Systems gefährdet.

Millionen Beschäftigte profitieren von Tarifabschlüssen, einer Studie zufolge kommt es wegen der hohen Inflation aber zu Reallohnverlusten. Experten sind dennoch optimistisch.

In der Generaldebatte umgarnt der Kanzler die Opposition. Er appelliert an eine „nationale Kraftanstrengung“, Kooperation statt Streiterei. Das Manöver lässt tief blicken.

Banken überbieten sich beim Tagesgeld, doch einige Experten rechnen bereits mit dem Ende des Zinswettlaufs. Ist Festgeld die bessere Alternative?

Die Lage der Industrie verschlechtert sich im Juli erneut. Die Konjunktur trübt sich dadurch weiter ein. Wie schlagen sich andere Nationen und wohin steuert die deutsche Wirtschaft?

Im Bundestag attackiert die Opposition den Kanzler. Die Ampel kontert mit Spott für die CDU. Die Höhepunkte der Debatte.

Zwischen FDP und Grünen kracht es öfter, in der SPD wächst die Ungeduld über die kleineren Partner. Wäre Rot-Schwarz die bessere Lösung?

Sehr selbstbewusst hat FDP-Chef Christian Lindner im Bundestag die etatpolitische Trendwende angekündigt. Doch wie weit folgen ihm SPD und Grüne?

Auf der Agenda des Bundesfinanzministers stehen Investitionen in die Infrastruktur, in die Digitalisierung und in die Modernisierung. Lindner betont dabei: Die Schuldenbremse gilt.

Wegen Corona und den Energiepreisen sei es richtig gewesen, staatlich zu helfen, sagte der Finanzminister am Dienstag. Angesichts der Inflation soll die lockere Finanzpolitik nun aber enden. Kritik kommt aus der Opposition.

Wie Berlin seine Unis ab 2024 finanziert und was es dafür fordert, darüber haben sich Leitungen und Wissenschaftsverwaltung geeinigt. Doch wichtige Details könnten sich noch ändern, bis der Vertrag beschlossen ist.

Kein Wachstum mit geliehenem Geld? Die Äußerungen des Finanzministers zur Schuldenbremse seien „absurd“, sagt Adam Tooze. Lindner senke das Niveau der Debatte auf das von Populisten.

Die Abgeordneten im Bundestag widmen sich dem wichtigsten Gesetz des Jahres: Der Etat für 2024 geht in die parlamentarische Phase. Das könnte heftig werden – auch in der Koalition.

Emmanuel Macron ist dafür, wie in Deutschland eine Monatskarte für Regionalzüge für 49 Euro anzubieten. Der Präsident habe bereits den Verkehrsminister gebeten, das System einzurichten.

Die Freien Schulen leiden unter Geldnot. Bildungssenatorin Günther-Wünsch setzt sich für einen Energiekostenzuschuss ein. Der Rest braucht Zeit.

Verbraucher werden beim Thema Hautkrebs sensibler. Sonnencreme verkauft sich darum immer besser. Doch nicht alle Marken können davon profitieren.

Die Windkraft auf See soll zur wichtigsten Energiequelle werden. Noch klafft zwischen Zielen und Produktionskapazitäten eine enorme Lücke. Und nicht nur das.

Deutschlandweit mangelt es an Wohnungen, Kauf- und Mietpreise haben sich abgekoppelt von den verfügbaren Einkommen – das spaltet die Gesellschaft. Unser Autor kennt Maßnahmen dagegen.

Ab 2024 werden die Regelsätze im Bürgergeld um rund 12 Prozent erhöht, der Mindestlohn jedoch nur geringfügig steigen. Wir haben uns bei Wenigverdienern umgehört.

Wer ein eigenes Heim braucht, kann nicht warten, bis die Zinsen sinken. Wie man das Beste herausholt – trotz der schlechten Kreditkonditionen.

Ob das Warenhaus Galeries Lafayette Berlin wirklich verlässt, wird noch verhandelt. Das Land hofft auf eine Großbibliothek – und spielt eine fragwürdige Rolle.

Die FDP-Bundestagsfraktion hat bei ihrer Klausur in Dresden ein Positionspapier erarbeitet. Darin gehen die Liberalen auf maximale Distanz zu den Koalitionspartnern.
öffnet in neuem Tab oder Fenster