
Nach der Feuerkatastrophe mit 40 Toten steht der Besitzer im Fokus. Warum hatte er trotz Vorstrafen in Frankreich eine Gastro-Lizenz – und wie kam er offenbar schnell zu viel Geld?

© dpa/ Thomas Burmeister
Die Schweiz lockt mit ihren Alpen, den Skigebieten und seinen kulinarischen Besonderheiten jährlich unzählige Touristen an. Politisch ist die Schweiz eine Insel in der Europäischen Union und ist auf Eigenständigkeit bedacht. Als autonome Willensnation setzt die Schweiz auf direkte Demokratie und außenpolitische Neutralität. Lesen Sie hier aktuelle Beiträge zum Thema.

Nach der Feuerkatastrophe mit 40 Toten steht der Besitzer im Fokus. Warum hatte er trotz Vorstrafen in Frankreich eine Gastro-Lizenz – und wie kam er offenbar schnell zu viel Geld?

Deutschland muss mehr arbeiten, sagt CSU-Chef Markus Söder. Er fordert, eine Stunde draufzulegen. Ökonomen aber sind uneins, ob Mehrarbeit auch zu Wachstum führen würde.

Bei dem Feuer in einer Schweizer Bar waren in der Silvesternacht 40 Menschen ums Leben gekommen. Jetzt hat der Barbesitzer mitgeteilt, dass eine „Servicetür“ in der Bar verschlossen gewesen sei.

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Selenskyj gibt es Verhandlungen über ein Wirtschaftsabkommen mit den USA. Mit Donald Trump habe er aber noch nicht darüber gesprochen.

Die Schweiz trauert. Nach dem Feuertod von 40 Gästen in einer Bar werden Verantwortliche gesucht. In den Fokus rückt, ob das Inferno hätte verhindert werden können. Die Betreiber werden erstmals vernommen.

40 Tote, mehr als 100 teils Schwerverletzte. Die Trauer über die Katastrophe von Crans-Montana weicht allmählich der Wut. Wie konnte so etwas ausgerechnet in der Schweiz geschehen?

Während einer Grand-Prix-Pause wird Niels Wittich nach Genf zu einem Meeting geladen. Nach dem Treffen ist der Deutsche seinen Job als Renndirektor der Formel 1 los. Wie kam es dazu?

Konrad Adenauer wollte ohne Experimente regieren. Doch seine Politik war mutiger als ihr Ruf. Was wir zu seinem 150. Geburtstag daraus lernen können, ist überraschend aktuell.

Das Unfallkrankenhaus Berlin behandelt einen schwer verletzten Mann nach dem Silvesterbrand in der Schweiz. Er erlitt Verbrennungen an den Händen und im Gesicht.

Die Bar, die für 40 Menschen zur Todesfalle wurde, war bei jungen Menschen besonders beliebt – auch Minderjährige kamen ums Leben. Die Ermittler sehen einen Anfangsverdacht gegen die beiden Besitzer.

Der Notfallexperte Philipp Cachée hat die Brandkatastrophe von Crans-Montana analysiert und erhebt schwere Vorwürfe gegen Veranstalter und Behörden. Er erklärt auch, wie Eltern ihre Kinder schützen können.

Die teilweise schwer verletzten Überlebenden der Brand-Katastrophe von Crans-Montana werden auch in Krankenhäuser ins benachbarte Ausland verlegt. Deutschland bietet seine Hilfe an. Derweil sind erste Todesopfer identifiziert.

Bei einem Brand in einer Bar im schweizerischen Crans-Montana sind mindestens 40 Menschen getötet worden. Auslöser der Katastrophe sollen Sprühfontänen auf Champagnerflaschen gewesen sein.

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana reichen die Kapazitäten in der Schweiz nicht für die Behandlung aller Opfer aus. Jetzt sind die ersten Patienten nach Deutschland gebracht worden.

Dutzende Menschen sterben bei einem Feuerunglück im Skiort Crans-Montana. Prüfingenieur Marek Buchert erklärt, wie solche Brände entstehen und wie man sich schützen kann.

Lange hat die Designerin Berliner Prominente eingekleidet. Nach einer Auszeit stellt sie ihre Expertise nun einem TV-Massenpublikum zur Verfügung.

Ausverkaufte Arenen, eine erfolgreiche EM und neue Strukturen prägten 2025. Doch jenseits der Rekorde zeigen sich Stagnation, offene Baustellen und ein Reformdruck, der über die Zukunft des deutschen Frauenfußballs entscheidet.

Nach einem Unfall an einer Seilbahn sitzen fast 100 Menschen in den Alpen fest. Mit zwei Helikoptern müssen sie schrittweise ins Tal gebracht werden.

Von 1933 und 1976 forschte der Deutsche Hans Himmelheber in Westafrika. Jetzt kehren 107 Artefakte der Familie nach Abidjan zurück. Der Vorgang könnte auch für deutsche Institutionen beispielhaft sein.

Die Chancen auf weiße Weihnachten steigen wieder. Kurz vor den Feiertagen dreht sich die Wetterlage. Wann und wo die ersten Flocken fallen, verrät ein Meteorologe.

Die Ankündigung der US-Regierung, das National Center for Atmospheric Research (NCAR) zu schließen, löst international Entsetzen aus. Forschende aus Deutschland und der Schweiz warnen vor weltweiten Folgen.

Kai-Uwe Steck war eine zentrale Figur hinter dem Milliardenverbrechen. Dann wurde er zum Kronzeugen. Doch hat er immer die Wahrheit gesagt? Und wo ist das Geld, das er dem Staat zurückzahlen wollte?

Die Eltern unseres Autors kamen in den 60er Jahren aus Kalabrien ins schwäbische Remstal. Sie lernten schnell, dass Italiener nur als Arbeitskräfte willkommen waren.

Deutschlands Skispringerinnen warten weiter auf einen Podiumsplatz. In Engelberg schimpft der Bundestrainer über die Benotung seiner Top-Athletin.
Die Regisseurin Claudia Bossard liest Friedrich Schillers Drama als zeithistorisches Dokument. Über ihre Inszenierung von „Die Räuber“ am Deutschen Theater.

Unser Autor traut sich in den winterlichen Untersee, obwohl die Lufttemperatur weit unter Null liegt. Ein Besuch im Eisbadi von Arosa.

Nachdem bereits fünf Länder verkündet haben, den ESC wegen der Teilnahme Israels zu boykottieren, gibt Nemo mit viel Aplomb seinen Siegerpokal zurück. Es ist nicht mehr als eine symbolische Geste.

Berlins Sportsenatorin Iris Spranger sieht „Riesenvorteile“ der Olympia-Bewerbung gegenüber der Konkurrenz. Von den Spielen erwartet sie nachhaltige Impulse für die Stadt.

Ein schwules Paar kehrt Berlin den Rücken. Einer der Gründe: homofeindliche Attacken. Tatsächlich steigen die Zahlen seit Jahren und sind gleichzeitig fehleranfällig. Ein Überblick.

Die Schweizerin hat ihr Leben eigentlich der Entwicklung des Frauenfußballs verschrieben. Nun fängt sie bei RB Leipzig an und möchte dort mit alten Gewohnheiten brechen.

Beni Durrer hat in Berlin sein Kosmetikgeschäft aufgebaut. Doch jetzt verlassen er und sein Mann die Stadt – die Angst vor Angriffen sei für das Paar zum ständigen Begleiter geworden.

Laufstegtrainer Jorge González ist Fan von hochhackigen Schuhen – und Botschafter für das Musical „Kinky Boots“. Ein Gespräch über Klischees und die Wirkung von High Heels.

Zwei Jahre nach seinem Abschied vom 1. FC Union Berlin ist Urs Fischer als Trainer von Mainz 05 zurück in der Bundesliga. Köpenicker Fans erzählen, was das mit ihnen macht.

Mit Tatjana Haenni wird erstmals eine Frau Geschäftsführerin bei RB Leipzig. Sie bringt internationale Erfahrung aus der UEFA, FIFA und NWSL mit.

Am 13. Januar startet HBO Max in Deutschland. Streaming-Experte Klaus Goldhammer schätzt ein, ob sich ein Abo nach der aktuellen Ankündigung noch lohnt.

Mit seinem Buch „Schreiben in finsteren Zeiten“ legt der Germanist Helmuth Kiesel eine bewundernswerte Darstellung zwölf bitterer Jahre vor, in denen Exilierte und in Deutschland Gebliebene ihr materielles und intellektuelles Überleben zu sichern versuchten.

Bertolt Meyer kam mit einem Arm zur Welt, ist queer und hat Ausgrenzung erfahren. Er forscht zu den Ursachen, warum sich immer mehr Menschen an „denen da oben“ rächen wollen.

Die allermeisten Vorrundenbegegnungen der Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko sind ausgelost. Deutschland erwischt dabei eine machbare Gruppe.

Im Oktober lag die Teuerung in der Schweiz noch bei 0,1 Prozent. Besonders in der Hotellerie und für Pauschalreisen ins Ausland sowie für neue Automobile und Fruchtgemüse sanken die Preise.

In der kommenden Woche entscheiden die Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion darüber, ob Israel weiter am Eurovision Song Contest teilnehmen soll. Auf beiden Seiten gibt es Boykott-Drohungen.
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