
Viele Türken müssen sich bei einer Teuerungsrate von 84 Prozent im Jahr extrem einschränken. Dennoch ist kaum Wut auf Präsident Erdogan zu spüren.

Viele Türken müssen sich bei einer Teuerungsrate von 84 Prozent im Jahr extrem einschränken. Dennoch ist kaum Wut auf Präsident Erdogan zu spüren.

Gegen einen mutmaßlichen Räuber ist Anklage erhoben worden. Er soll eine 24-Jährige überfallen und eingesperrt haben. Nur durch Zufall konnte ihr schnell geholfen werden.

Die Teuerungsrate in der Türkei gibt im November auf 84,4 Prozent nach, das teilte nun das türkische Statistikamt Turkstat mit. Im Vormonat wurde mit 85,5 Prozent noch das 24-Jahres-Hoch erreicht.

Immer mehr Menschen verlassen ihre Heimat, immer mehr sind dazu gezwungen. Auch freiwillige Migration wird wichtiger. Europa wird sie brauchen. Ein Ausblick.

Die Türkei meldet die schwedische Auslieferung eines Mitglieds der kurdischen Arbeiterpartei. Die Person war 2015 vor einer Haftstrafe aus der Türkei geflohen.

Die Handelssanktionen zeigen Wirkung: Russlands Industrie mangelt es an etlichen Materialien. In der Not wendet sich Moskau an Indien und China. Für die ist ein Deal riskant.

19 Geflüchtete im Alter von 14 bis 44 Jahren wurden in einem Lastwagen eingeschleust und an einem Waldstück abgesetzt. Sie sind aus Syrien, der Türkei und dem Irak.

Eine Umfrage der OECD unter ausländischen Fachkräften beschäftigt sich mit Hürden und Wünschen potenzieller Einwanderer. Sie erhoffen sich unter anderem mehr Unterstützung.

Die Union offenbart beim Streit über das Einbürgerungsrecht, wie antiquiert sie denkt. Ihre Begründung ist wohlfeil.

Die Mark als Schwerpunkt einer Fluchtroute? Warum kommen mehr Menschen aus der Türkei? Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Flucht nach Brandenburg.

An der Grenze zu Polen fahndet die Bundespolizei nach Kriminellen, die mit Flüchtlingen Geld verdienen. Immer im Hinterkopf: ein dramatischer Fall aus Österreich.

Bundesaußenministerin Baerbock hat den Nato-Partner vor einer weiteren Eskalation in den Kurdengebieten gemahnt. Ihr türkischer Amtskollege kritisierte sie dafür.

Seit 2016 startete die türkische Armee drei Offensiven gegen kurdische Kämpfer und besetzte Gebiete im Norden Syriens. In Kamischli kam es nun zu Demonstrationen.

Zum Tag gegen Gewalt an Frauen kam es zu Protesten in der Türkei. Die Versammlungen waren zum Teil verboten - unter anderem mit der Begründung, sie bedrohten den sozialen Frieden.

Der Karibikstaat soll umgerechnet 96 Millionen Euro erhalten. Bei einem Treffen von Xi Jinping und Miguel Díaz-Canel wurden auch mögliche chinesische Investitionen in Kuba besprochen.

Aus diesen Erinnerungen hat der Designer jetzt eine Kollektion gemacht, die auch viel mit seiner Kindheit in Neuss zu tun hat.

Die Türkei bombardiert Syriens kurdische Autonomieregion. Der Westen lässt Erdogan gewähren, der nun Bodentruppen schicken will. Verheerend für den Nahen Osten – und für Deutschland.

Nach dem Erdbeben von Mittwoch weisen Geologen auf die brisante Lage in der Nordwest-Türkei hin. Die Wahrscheinlichkeit für eine verheerendes Superbeben im Raum Istanbul sei hoch.

Im Sommer hatte der „Spiegel“ über das Schicksal von Flüchtlingen an der griechisch-türkischen Grenze berichtet. Nun zieht er die Beiträge zurück. Das erinnert an den Fall Relotius.

Der türkische Präsident droht mit einer neuen Bodenoffensive in Syrien. Er würde damit aufgeben, was seine wichtigsten Partner verlangen: Zurückhaltung.

Bei ihrem Antrittsbesuch hat sich Innenministerin Faeser solidarisch mit dem Partner Türkei gezeigt. Und gleichzeitig dazu aufgerufen, Maß zu halten.

Die Türkei wurde in der Nacht als Reaktion auf Luftangriffe selbst aus Syrien beschossen. Erdogan könnte jetzt noch einen Schritt weiter gehen.

Nach einem Raketeneinschlag in der Türkei zieht Präsident Erdogan Konsequenzen. Die Kurdenpartei HDP wirft ihm vor, die Spannungen wegen der kommenden Wahlen zu schüren.

Nancy Faeser ist diese Woche zu Besuch bei ihrem türkischen Amtskollegen. Wohin die Reise danach geht, lässt das Ministerium bisher offen.

Für Erdogan war der Anschlag in Istanbul offenbar Anlass, die Angriffe auf kurdische Orte in den Nachbarländern zu intensivieren. Am Montag griff auch das iranische Regime an.

In der Türkei wurden nach dem Anschlag bereits 17 Menschen festgenommen. Nun wurden im Nachbarland weitere mögliche Komplizen gefasst - doch eine Inhaftierte wurde wieder freigelassen.

Medien veröffentlichten am Montag Videos von der Festnahme der Tatverdächtigen. Bei der Explosion in Istanbul waren sechs Menschen getötet und über 80 verletzt worden.

Nicht nur seine Armee, auch die Wirtschaft nutzt der Kremlherrscher als Druckmittel, um Gegner einzuschüchtern. Meist scheiterte er damit. Eine Chronik.

Ukrainisches Getreide soll weiter sicher über das Schwarze Meer ausgeführt werden können. Doch der Kreml sendet ein Signal: Der Deal gilt nur für weitere 120 Tage.

Russland droht eine überraschend deutliche Kriegs-Verurteilung in der Abschlusserklärung. Selbst China stellt sich dem nicht in den Weg. Dreht sich jetzt der Wind gegen Putin?

Nach einem kleinen Schock steht für die Volleys das zweite Champions-League-Spiel auf dem Programm. Dort wird es vor allem auf die Breite des Kaders ankommen.

Die Beileidsbekundungen der USA abgelehnt, die EU als Terrorhelfer ausgemacht: Die Reaktionen des türkischen Präsidenten sind eine Anzahlung auf ein immer schlechteres Verhältnis zum Westen.

Pinar Atalay ging von den „Tagesthemen“ zu RTL. Dort fühlt sich die Erste Journalistin noch immer sehr wohl.

Nach der Explosion in Istanbul zeigte die türkische Regierung eine Verdächtige, die zum Umfeld der YPG gehören soll: Die syrisch-kurdische Miliz und die PKK distanzieren sich vom Angriff.

Die Länder hatten im August die Wiederaufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen beschlossen. Der neue Botschafter Ankaras war bereits Generalkonsul in Jerusalem.

Seit Wochen kann die BVG die regulären Takte auf vielen Buslinien nicht mehr anbieten, weil Fahrer fehlen. Sie will jetzt auch außerhalb der EU nach Personal suchen.

Die vom Kreml bestätigte Entscheidung des russischen Präsidenten kommt nicht überraschend. Das Treffen der 20 großen Industrienationen findet am 15. und 16. November statt.

In Bulgarien stehen ihre Zelte zufällig nebeneinander. Sie knutschen im Sand, dann müssen beide zurück in getrennte Welten. Wie sollen Gitte und Gerd je zusammenkommen? Eine wahre deutsch-deutsche Geschichte.

In der Grundschule in den Rollbergen in Reinickendorf begegnet man sozialen Problemen mit modernen Lernkonzepten. Möglich gemacht wird das auch durch Quereinsteiger.

Die Türkei bleibt bei ihrem Nein zu Schwedens Nato-Mitgliedschaft. Nun war der neue Premier in Ankara. Doch wird vom türkischen Präsidenten wieder einmal vertröstet.
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