
Biotronik gilt als Berliner Aushängeschild in der Medizintechnik. Nun trennt sich das Unternehmen von einem wichtigen Geschäftszweig. Seit 2021 schreibt Biotronik rote Zahlen.

Biotronik gilt als Berliner Aushängeschild in der Medizintechnik. Nun trennt sich das Unternehmen von einem wichtigen Geschäftszweig. Seit 2021 schreibt Biotronik rote Zahlen.

Plötzlich unversichert? Die drohende Pleite des Unternehmens stellt viele Menschen vor Probleme. Viele wussten bisher nicht einmal, dass sie Kunden sind.

Die Neubaumieten in Berlin steigen massiv und die Baugenehmigungen brechen ein. Wer die Berliner Wohnungskrise lösen will, darf deshalb nicht ausschließlich aufs Bauen setzen.

Während Berlin auf neue U-Bahnen wartet, kämpft die Stadler-Belegschaft um ihre Jobs. Die IG Metall stellt Bedingungen für Verhandlungen.

In Deutschland sind Abgaben und Steuern fürs Fliegen viel zu hoch, kritisiert BER-Chefin Aletta von Massenbach im Interview. Und: Wer das Fliegen teuer macht, schade letztlich dem Klima.

In einer Seitenstraße sollte ein Ort der Unterstützung für Obdachlose und Sexarbeitende entstehen. Die Gewobag vermietete stattdessen an ein Zahnlabor und wird dafür vom Bezirksamt und mit einer Demo kritisiert.

Der Preis fürs Wohnen in Berlin steigt seit vielen Jahren. Gebaut wird derzeit so wenig wie lange nicht. Vor allem die Neubaumieten dürften aber noch deutlich teurer werden.

Prüfen Sie dringend Ihre Energiekosten, denn oft kann sich ein Anbieterwechsel lohnen. Was dabei zu beachten ist.

Die kleine Klinik im Berliner Südwesten kämpft finanziell ums Überleben – die Neuausrichtung der Geburtshilfe soll die Wende bringen. Die Idee: eine Geburt ohne Ärzte, nur mit Hebammen.

Jahrelang galt Uber als „Taxischreck“. Mit den neuen Festpreisen scheint sich das Blatt zu wenden – immer mehr Fahrer lassen sich Aufträge von dem Konzern vermitteln.

Neueröffnung in Wedding, bald auch in Warschau? Die Berliner Burger-Kette verfolgt mutige Pläne – und hat dafür frisches Kapital erhalten.

Trotz guter Auftragslage – unter anderem wegen eines Auftrages der Berliner Verkehrsbetriebe – erhöht die Geschäftsführung des Schienenfahrzeugherstellers Stadler in Pankow den Druck auf ihre Mitarbeiter.

Das Projekt „Funkytown“ in Treptow geht jetzt in die Umsetzungsphase. Entwickler Trockland sucht bereits nach Mietern.
Die Unsicherheit über die Zukunft der Galeria-Filiale in Mitte war groß. Jetzt gibt es laut Berlins Wirtschaftssenatorin eine Lösung – vorerst.

In einer Nachtschicht werden Firmen aus der Kreativ- und Kommunikationsbranche zum zwölften Mal für Träger gemeinnütziger Arbeit tätig.

Der Geschäftsführer der Landesfirma Howoge hat beantragt, frühzeitig aus dem Vertrag entlassen zu werden. Aufgelöst ist der Vertrag allerdings noch nicht.

Einkaufen im Kiez ist der lokalen Politik von Linken bis CDU wichtig. Die Vize-Bürgermeisterin kündigt Ersatz nach einem Brand an und korrigiert „falsche Informationen“.

Ein Supermarkt ohne Frischetheke und mit nur einer Kasse: In Charlottenburg setzt Edeka auf Selbstbedienung. Doch klappt das in Berlin?

Nach der Bundestagswahl fordern die Berlins lokale Verbände, die Wirtschaft auch bei den Sondierungsverhandlungen zum zentralen Thema zu machen. Die Liste der Forderungen ist lang – und sehr konkret.

In Folge 111 unserer Serie „Meine Lehre“ erzählt Joël Keibel (21) von seiner Ausbildung als Klempner im Betrieb „Werkstück Raumgestaltung & Versorgungstechnik GmbH“ in Wannsee.

Die künftigen Regierungsparteien müssen eigene Interessen zurückstellen, um weitere Siege der Populisten zu vereiteln, meint unser Kolumnist, der Präsident der Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI).

Folge 70 unserer Kolumne „Aus der Zeit“ dreht sich um eine medizintechnische Lösung für eine Mangelerscheinung, unter der nach dem Ersten Weltkrieg fast jedes vierte Kind in Berlin litt.

In Großstädten eröffnen Läden, in denen man für stattliche Summen Vitamine in den Körper gespritzt bekommt. Drip-Bars werden sie genannt. Was taugen sie? Ein Besuch.

2000 Führungspersönlichkeiten tanzen auf dem 73. Ball des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) in die Nacht. Gesprächsthema Nummer eins ist die Bundestagswahl. Aber zum Glück nicht nur die.

Wer ein Auto fährt, zahlt drauf. In der Hauptstadtregion sind die Kosten in den letzten Jahren drastisch gestiegen – ein Ende ist nicht in Sicht.

Die Filiale an der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg steht seit mehr als einem Jahr leer. Möglichst bald sollen neue Gewerbemieter einziehen. Eine temporäre Kulturstätte lehnt der Eigentümer dagegen ab.

Sowohl die Zahl der Immobilien-Verkäufe in Berlin als auch der Gesamtumsatz sind im Vergleich zu 2023 deutlich gestiegen. Nur in einem Segment fallen die Verkaufszahlen weiter deutlich.

Wer Getränke und Speisen „to go“ kauft, hat seit 2023 das Recht, sie in Mehrweggeschirr zu erhalten. Doch viele Gastronomen in der Hauptstadt ignorieren das und kommen damit davon.

Preisvergleich mit unfairen Mitteln? Idealo zieht vor Gericht und verlangt mehr als drei Milliarden Euro von Google – wegen angeblicher Marktmanipulation.

Seit 40 Jahren besteht das „Maison de la Danse“ in Charlottenburg. Für Tänzerinnen und Tänzer ist es eine Institution. Bald geht der Chef aber in den Ruhestand.

Fachkräfte, Bauen, Pflege: Die Branchenvertreter haben viele Wünsche an die künftige Bundesregierung. In manchen Punkten ist man sich aber uneins.

Eine Auswertung des Statistikamtes zeigt: Alltägliche Ausgaben kosteten zuletzt viel mehr als noch vor fünf Jahren. Besonders ein Bereich belastet viele Haushalte in der Hauptstadtregion.

Als „Mikro-Depot“ dient eine Leichtbauhalle auf einem Parkplatz am Messegelände in Westend. Die erste Zwischenbilanz fällt positiv aus. Weitere Standorte sollen folgen.

Der erste Architekturwettbewerb für das neue Quartier hinter dem Roten Rathaus läuft bereits. Nun wird klar: Der Senat will die Möglichkeit schaffen, hier mehr Wohnungen zu realisieren als bislang vorgesehen.

Was ist ein getragener Pullover oder ein altes Buch noch wert? Beim Berliner Wiederverkäufer Momox entscheidet das nicht mehr ein Mensch, sondern eine smarte Software.

Berlins landeseigene Universitätsklinik hat ein Gutachten in Auftrag gegeben: Es geht darum, welche ökonomischen Effekte die Charité auch bundesweit erzeugt.

Der Wochenmarkt von Berlin-Spandau befindet sich vor dem Rathaus. Die Gebühren werden schon seit Jahren nicht erhöht. Wie kann der Markt mehr Menschen anlocken?

Sie galt als größte Schokoladenfabrik der Welt: Am Teltowkanal produzierte Sarotti einst 1,5 Millionen Tafeln in der Woche. Das Tempelhof Museum beleuchtet auch den Rassismus der Branche.

Zwar sind Frauen in der deutschen Wirtschaft noch immer stark unterrepräsentiert. Doch in Berlin wächst zumindest die Zahl an Initiativen, die sich für mehr Sichtbarkeit und Gleichberechtigung engagieren.

Kunststoffmahlwerke können Speisen mit Mikroplastik belasten. Die Chefin der Berliner Verbraucherzentrale rät zu Alternativen.

Der Immobiliendienstleister ista hat sich die Heizkostenabrechnungen der Berliner angeschaut. Durchschnittlich zahlen sie immer noch rund 50 Prozent mehr Geld für Heizenergie als 2021.

Der Großvermieter Adler Group vernachlässigt die Weiße Siedlung in Berlin-Neukölln seit Jahren – behaupten die Mieter. Nun ziehen sie koordiniert vor Gericht, um eine Behebung der Mängel zu fordern.

Nach Tagesspiegel-Informationen verlässt der Geschäftsführer des landeseigenen Wohnungsunternehmens Howoge das Unternehmen. Eine amtliche Bestätigung gab es zunächst nicht.

Der E-Roller- und Fahrradverleiher Lime will mit Gratis-Fahrten auf seine politischen Belange aufmerksam machen. Bürger dürfen am 23. Februar gratis zur Urne rollen. Und zurück – wenn sie es in jeweils 15 Minuten schaffen.

Die Wirtschaft stagniert – auch in der Hauptstadtregion. Trotzdem haben im vergangenen Jahr mehr Menschen in Berlin und Brandenburg ein Gewerbe angemeldet als im Vorjahr. Viele davon online.

Das Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe hat seine neuen Eigenmarken vorgestellt, darunter Honig von Bienenvölkern, die auf Terrassen am fünften Stockwerk leben. Auch Prosecco und Fruchtbären sind neu im Sortiment.

Kommunen zahlen, Investoren kassieren? Der Ring Deutscher Makler prangert überzogene Mieten an und fordert schärfere Regeln.

Es sind die letzten Tage an der Flussmündung von Havel und Spree: Das „Spandauer Horn“ wird abgetragen. Schwere Bagger sind im Einsatz. Hier Fotos, Pläne, Baustellendetails.
öffnet in neuem Tab oder Fenster