
In unserer Kolumne „In der Lobby“ denkt Berlins Handwerkskammerpräsidentin über den Mangel an Pkw-Stellplätzen nach, die das Geschäft behindern.

In unserer Kolumne „In der Lobby“ denkt Berlins Handwerkskammerpräsidentin über den Mangel an Pkw-Stellplätzen nach, die das Geschäft behindern.

Seit knapp drei Wochen ist der Abriss des DDR-Spaßbads SEZ beschlossene Sache. Nun haben rund 100 Menschen für den Erhalt des ikonischen Ortes demonstriert.

Erst Legionellen-Bakterien in den Wasserleitungen, nun klagen Mieter eines Hochhauses in der Angerburger Allee auch über Schimmel. Fotos aus der Wohnung einer älteren Dame dokumentieren extremen Befall. Sie erhielt eine Mieterhöhung.

Die Berliner Volksbank, eines der größten Finanzinstitute der Hauptstadt, hat das vergangene Jahr mit einem Rekordergebnis abgeschlossen und will seine 228.000 Mitglieder am Erfolg beteiligen.

Der Verkehrsinfarkt im Westen der Stadt trifft Speditionen besonders hart. Die Innung spricht von einer „abstrusen Situation“. IHK und Verbände fordern Verkehrssenatorin Ute Bonde zum Handeln auf.

Die Zentrale von Deutschlands größter kommunaler Klinikkette befindet sich in Berlin-Reinickendorf. Vivantes-intern wird über einen Umzug nach Tempelhof diskutiert – auch als Sparvorschlag.

Eier sind Mangelware und zu teuer: Was die USA gerade erleben, beschäftigte einst auch die Exklave West-Berlin. Dort baute man 1967 ein Hochhaus-Stall nahe der Mauer. Keine gute Idee.

Investoren und Gründer trafen sich am Donnerstag im Roten Rathaus. Kai Wegner forderte den Pakt mit der Privatwirtschaft. Und der Chef der Investitionsbank Berlin (IBB) gestand Schwächen der lokalen Förderpolitik.

Die Finanzspritzen des Bundes sollten in Digitalisierung, Bildung und die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur fließen, erklärt die Industrie- und Handelskammer.

Das Bahntechnikunternehmen betreibt zwei Standorte im Südosten der Hauptstadt. 2022 wurde die Zusammenlegung in einem Neubau angekündigt – mittlerweile aber sieht die Welt ganz anders aus.

Während Discounter Schrippen zu Spottpreisen verkaufen, kämpfen Berlins Handwerksbäcker ums Überleben. Zu Besuch in einem Traditionsbetrieb und ein Gespräch über Sorgen, Qualität und Mindestlohn.

Die Berliner Entwickler einer günstigeren, leichteren und grüneren Alternative zur Lithium-Ionen-Batterie konnten renommierte Investoren gewinnen, um an der Marktreife zu arbeiten.

Das Unternehmen Siemens hat weltweiten Stellenabbau angekündigt. Berlin kommt offenbar einigermaßen glimpflich davon.

Wer in Berlin ein gutes Gehalt bekommt, wohnt bevorzugt innerhalb des S-Bahn-Rings. Das zeigen neue Zahlen des Amts für Statistik. Ganz anders sieht es bei Geringverdienenden aus.

In Folge 266 unserer Verbraucherschutz-Kolumne warnt unsere Autorin vor den Nebenwirkungen eines Nahrungsergänzungsmittels aus Indien, das auch in Deutschland in Mode kommt.

Flucht, Neuanfang, eigenes Business: Tatiana Fedoseyeva lässt sich nicht aufhalten. In Berlin kämpft sie für ihre Marke Aisenberg Denim.

Steuerprüfer operieren mit zahllosen Dokumenten. Das ist sehr personalintensiv. Das junge Berliner Start-up Cortea entwickelt eine KI-Software, um die Zahl der Handgriffe zu reduzieren. Investoren fördern die Idee jetzt mit 3,1 Millionen Euro.

Berlins Öffentlicher Gesundheitsdienst will und soll digitaler werden. Doch es könnte schneller gehen. Auch bremst der anhaltend hohe Mitarbeitendenmangel offenbar den Wandel.

Der humanoide Roboter „Apollo“ soll im Berliner Werk des Autoriesen mit anpacken. Und mit einem Elektromotor bekommt die Produktion bald ein neues Herzstück.

Die Gräben zwischen Management und Verdi scheinen unüberbrückbar. Die Gewerkschaft droht, dass die Beschäftigten bald unbefristet streiken könnten, sollte die CFM nicht auf ihre Maximalforderung eingehen.

Berlin wird älter, der Druck in der Pflege größer. Das „Gesundheitsstadt“-Netzwerk hat Fachleute um Antworten gebeten. Und auch die Landespolitik diskutiert über Hilfen.

Kulturhauptstadt, CO₂-neutral und sechs Fußballmannschaften in der 1. Bundesliga – so sieht die Unternehmerin Berlins Zukunft.

Angesichts der dramatischen Situation auf dem Wohnungsmarkt appellieren immer mehr Berliner Bezirke an CDU und SPD auf Bundesebene, den Schutz vor Umwandlungen und Eigenbedarfskündigungen zu verbessern.

Shopping, Wohnen, Büros: Ein großes Center soll in Reinickendorf entstehen. Doch das Mega-Projekt muss umgeplant werden, die Baustelle liegt brach. Nun wähnen sich die Planer kurz vor dem Durchbruch.

Nach acht Jahren ist der Ausbau der großen Kläranlage südlich von Berlin abgeschlossen – vorerst. Das nächste Bauprojekt ist schon in Arbeit.

In Folge 113 unserer Serie „Meine Lehre“ stellt Paulina-Julienne ihre abwechslungsreiche Ausbildung im Tierpark Berlin vor.

Der Bund fördert den Tech-Park in Berlins Süden mit mehreren Millionen, um das Quartier an steigende Temperaturen anzupassen. Zugleich wird erprobt, wie weniger CO₂ emittiert werden könnte.

In der Energiekrise hatte die Gasag die Gaspreise für Neukunden drastisch erhöht. Verbraucherschützer klagen. Betroffene müssen sich beeilen.

Nur 468 Patente kamen vergangenes Jahr aus der Hauptstadt – gerade mal ein Prozent der deutschen Anmeldungen. Berlins IHK warnt, die Wirtschaftsverwaltung wiegelt ab. Doch woran liegt’s?

Der Wohnungsverband BBU befürchtet eine Rücknahme des Heizungsgesetztes durch die neue Bundesregierung. Das wäre kontraproduktiv und würde Verwirrung stiften, sagt Vorständin Maren Kern.

Wer in der Steglitzer Einkaufsstraße nach Schuhen oder Kleidung stöbert, ist generell recht zufrieden. Allerdings könnte das Bummelerlebnis größer sein, wenn sich die Ladenbesitzer engagieren würden.

Ob Wohnheim, Genossenschaft oder Umbau einer Kantine auf dem Betriebsgelände zum Appartmenthaus: Unternehmen werden zunehmend kreativ, um Fachkräften Wohnraum zu beschaffen im teuren Berlin.

Die Chefin des Verdi-Landesbezirks Berlin-Brandenburg findet, dass die Kürzungspläne des Senats notfalls per Gerichtsklage zu Fall gebracht werden sollten.

Bei den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD ist auch Berlins Wirtschaftssenatorin beteiligt. Sie will ein Thema einbringen, das auch für Berlin wichtig ist.

In Berlin müssen Schwangere mit Diabetes ihre Behandlung erst mal aus eigener Tasche zahlen – weil Kassen und die KV Berlin sich nicht einigen können.

Ein Tagesspiegel-Bericht, wonach Baulöwe Christoph Gröner mit Easyjet zur Immobilienmesse in Cannes geflogen war, sorgte für Verwunderung. Derweil wird ein weiterer Insolvenzantrag bekannt.

Während die Saudis mit Hochglanz-Projekten protzen, gibt sich der Berlin-Stand auf der internationalen Immobilienmesse MIPIM in Cannes bescheiden. Nicht jeder ist damit zufrieden.

„Innovative Ansätze“ hatte das Rathaus gefordert. Viele Eventfirmen hatten sich beworben. Jetzt fiel die Entscheidung für die Jahre 2025 bis 2028.

In fast allen Wirtschaftszweigen der Hauptstadtregion blickt man pessimistisch ins Jahr, ergibt die jüngste Umfrage der Unternehmensverbände (UVB). In Berlin sehen die Arbeitgeber den Wohnraummangel mittlerweile als größtes Problem an.

Dilan Küçük ist mit ihrem Unternehmen für wiederverwendbaren „Press-On-Nails“ erfolgreich geworden. Sie möchte anderen migrantischen Frauen ein Vorbild sein.

Der Standort in Berlin-Pankow scheint gerettet – doch die Einigung mit der IG Metall steht noch aus. Zuvor hatte die Gewerkschaft dem Zugbauer ein Ultimatum gestellt.

Wenn Ihnen ein Pflegeheimplatz gekündigt wird, sollten Sie ganz genau hinschauen. In unserer Beratung häufen sich die Fälle – die Umstände sind allerdings zweifelhaft.

Unternehmen der Hauptstadtregion bereiten sich vor auf Großaufträge der Bundeswehr. Nicht allen gefällt das, berichtet ein Gewerkschafter. Aber wenn es nötig sei, solle der Industriestandort Berlin auch profitieren.

Auf dem umkämpften Berliner Markt für Glasfaseranschlüsse will auch ein schwedischer Anbieter mitmischen. Dafür wurde jetzt ein Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Online-Handel und Konsumflaute zum Trotz: Es gibt Chancen für den stationären Einzelhandel, belegt eine Studie. Im bundesweiten Vergleich schlagen sich Berliner Einkaufsstraßen überdurchschnittlich gut im Urteil der Passanten.

Der Mangel an altersgerechten Wohnungen wird sich in den nächsten Jahren dramatisch verschärfen, sagt das Pestel-Institut voraus. Und was macht die Politik? Ignoriert das Problem.

Nach dem Vorbild der Rüstungsindustrie fordert Mario Kohle, Gründer und Chef des größten deutschen Händlers für Aufdach-Fotovoltaikanlagen, dass die Politik die Abhängigkeit von Energieimporten beendet und den Klimaschutz stärkt.

Die Immobilienmesse MIPIM in Cannes beginnt mit einer Tagung zum bezahlbaren Wohnraum. Da dürfen auch Mietendeckel und Schneller-Bauen-Gesetz nicht fehlen.
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