
Mehrweg statt Verpackung: In acht Discountern im Bezirk können Kunststoffverpackungen für Getränke und Essen an Automaten zurückgegeben werden. Müssen sie gespült sein? Und wie viel Pfand gibt es?

Mehrweg statt Verpackung: In acht Discountern im Bezirk können Kunststoffverpackungen für Getränke und Essen an Automaten zurückgegeben werden. Müssen sie gespült sein? Und wie viel Pfand gibt es?

Der Handelskonzern Rewe hat per einstweiliger Verfügung verhindern wollen, dass sein kleiner Rivale Knuspr Bestellungen ausliefert. Dort waren am Samstag alle Geschäfte geschlossen. Knuspr tat es trotzdem.

Die Gewerkschaft will Standort- und Beschäftigungssicherheit für die Mitarbeitenden, bevor sie mit Geschäftsführung über Lohneinschnitte verhandelt. Beschäftigte sind wütend und verunsichert.

In Folge 113 unserer Serie erzählen Ismael E. (19) und Anastasiia I. (24) von ihrer Ausbildung zum Fahrradmonteur – ein Beruf, in dem man sowohl Kraft als auch Feingefühl benötigt.

Während die Adler Group die Dauerbaustelle Steglitzer Kreisel verkaufen möchte, kämpft der Käufer einer der Wohnungen um seine Rechte. Vor Gericht hat er nun einen weiteren Erfolg errungen.

Diverse Berliner Rathaustürme, Schulen, das Strandbad Wannsee, aber auch viele Aufträge über die Hauptstadt hinaus, in Brandenburg und im Bundesgebiet: Ingo Zimmer wird „immer mit offenen Armen empfangen“.

Die Filmbranche schwächelt. Das Jobcenter müsste helfen, verschärft aber die Lage. Das Absurde: Wer arbeitet, kann plötzlich ohne Einkommen dastehen.

In unserer Kolumne „In der Lobby“ staunt unser Gastautor von den Unternehmensverbänden (UVB), wie schnell die Politik in Berlin und Brandenburg die Pflicht zum Sparen ignoriert.

Hier kam Kati Witt zur Welt, hier startete die Lufthansa erstmals nach New York. Hier wächst Berlin auch am Stadtrand. Die WBM übernimmt die nächsten 140 Wohnungen.

So etwas hatte man in Preußen noch nicht gesehen: Einige der besten Gestalterinnen, Dramaturginnen und Designerinnen des Landes schufen im Jahr 1912 eine Ausstellung, die einen weiblichen Blick auf die Welt gewähren sollte.

Der Konflikt am Berliner Standort des Schweizer Schienenfahrzeugherstellers Stadler verschärft sich. Nach einem weiteren ergebnislosen Gespräch droht die Gewerkschaft IG Metall damit, zu „härteren Mitteln“ zu greifen.

Auf der Immobilienmesse MIPIM in Cannes hat sich Berlin in diesem Jahr einen ganz besonderen Ort für das Berlin-Programm ausgesucht.

Während die Berliner Bevölkerung wieder leicht wächst, brechen Baufertigstellungen und Baugenehmigungen ein. Auch die Zahl der Sozialwohnungen nimmt ab.

In der Vermietung sind möblierte Apartments längst ein Trend. Ein Projektentwickler bietet sie nun auch zum Kauf an. An wen richtet sich das Angebot?

Der Frauenanteil in der Cybersicherheit steigt, ist aber immer noch zu gering. Die Deutsche Cyber-Sicherheitsorganisation GmbH in Berlin-Schöneberg sieht Vorteile in gemischten Teams und fördert gezielt Frauen.

Dem weltweit aktiven Software- und Lichtspezialisten wird der Standort Deutschland zu teuer. Die IG Metall fordert, die Entscheidung zur Schließung zurückzunehmen.

Hinter der Stadtgrenze sind gleich mehrere Immobilienprojekte geplant. Die Entwickler setzen auf den umweltfreundlichen Effizienzhaus-55-Standard.

Der US-Konzern Mars kaufte Foodspring für Millionen. Jetzt gibt das Schokoriegelunternehmen die Berliner Marke auf, weil sie sich offenbar nicht am Markt durchsetzen konnte.

Kai Wegner hat anlässlich von 100 Jahren Wirtschaftsforschung aus der Hauptstadt ins Rote Rathaus geladen. Dem DIW um Präsident Marcel Fratzscher will er ein besonderes Geschenk machen.

Ob es gefällt oder nicht: Deutschland wird bald viele Milliarden Euro in die Rüstung investieren. Berlin und Brandenburg müssen jetzt Industrieansiedlungen fördern, damit dieses Geld nicht allein in die USA und nach Bayern fließt.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung feiert großes Jubiläum. Es gibt Trauriges und Kurioses aus 100 Jahren, darunter ein bahnbrechendes Werk: die Entdeckung des „Schweinezyklus“.

Mitten in der Pandemie öffnete in der alten Post von Tegel ein Co-Working-Space. Fernab von allen Szenevierteln will das „Beydes“ eine neue Form des Arbeitens etablieren. Kann das klappen?

Das aus der ARD-Serie „Weissensee“ bekannte Ausflugslokal wurde unvermittelt geschlossen. Gäste sind verwundert und fürchten um die Zukunft. Nun äußert sich der Eigentümer der Immobilie.

Berlin verliert offenbar erneut Industriearbeitsplätze. Der Standort von Fluke Process Instruments soll profitabel sein – und dennoch ins Ausland verlagert werden.

Sieben Jahre war Tobias Nöfer Vorstandsvorsitzender. Nun ist der Architekt nicht mehr für den Posten angetreten. Nachfolger wird der Tragwerksplaner Christian Müller.

Das Universitätskrankenhaus und der Vivantes-Konzern leiden unter hohen Kosten. Beide Landesunternehmen verfolgen wegen Millionendefiziten einen Sparkurs.

Zwar enthalten Algen viel Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe, dennoch sind sie nicht für jeden gesund. Denn der Jod-Gehalt könnte für manche Menschen ein Problem darstellen.

Früher wohnten hier britische Soldaten, jetzt checken Zivilisten ein: In Berlin-Spandau hat ein neues Hotel eröffnet. Doch eine bestimmte Klientel ist nicht gern gesehen.

Der Gewaltpräventionsverein BIG braucht ein neues Logo, dass die Zielgruppe – Frauen in Gewaltsituationen – direkter erreicht. Das Projekt Nachtschicht und eine Markenagentur machen das möglich. Wir stellen das Ergebnis vor.

Nicht einmal über den Charakter der laufenden Gespräche ist man sich einig beim Schienenfahrzeughersteller Stadler in Berlin-Pankow. Die Geschäftsführung sagt, sie „verhandele“. Die IG Metall beteuert, man „sondiere“ nur.

Nach Eurowings und Qatar Airways kündigt auch Condor an, sich stärker am BER zu engagieren. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner rüttelt zudem am strikten Nachtflugverbot.

Die landeseigene Wohnungsgesellschaft WBM will das Schwimmbad abreißen und stattdessen Wohnungen bauen. Von Opposition und Architektenkammer kommt deutliche Kritik.

Long-Covid-Patienten fühlen sich alleingelassen. Trotz Koalitionsversprechen wird es in Berlin vorerst keine Ambulanzen und Anlaufstellen für sie geben.

Erstmals streiken am Donnerstag und Freitag auch die Servicekräfte der Charité-Tochterfirma CFM. Verdi fordert ein deutliches Plus für die Mitarbeiter, doch das Land Berlin und die Kliniken sind knapp bei Kasse.

Die Wirtschaftsförderer von Berlin Partner sind vor allem im Bereich Digitalunternehmen, Kreativ- und Gesundheitswirtschaft aktiv. In diesem Jahr könnte ein neues Segment dazukommen: Militärtechnik.

Berlins landeseigenes Immobilienunternehmen WBM will am Standort des einst legendären Sport- und Erholungszentrums (SEZ) ein neues Quartier entwickeln. Eine Studie, ob das Gebäude erhalten werden könnte, soll es nicht geben.

Zwischen neuer Stadtautobahn und Schifffahrtskanal entsteht das erste Gebäude der Hauptstadt, das die 150-Meter-Marke knackt. Höher ist in Berlin nur der Fernsehturm.

In Folge 112 unserer Serie „Meine Lehre“ erzählt Angelina B. (21) von ihrer Ausbildung zur Bestattungsfachkraft.

In Folge 115 unserer Kolumne „In der Lobby“ gibt unsere neue Kolumnistin vom Verein medianet berlinbrandenburg den Koalitionären von CDU und SPD ein paar Gedanken mit auf den Weg.

Die Hauptstadt hat noch 18 Geburtskliniken – aber bleibt das so? Diese Entwicklungen kommen auf Berlin und Schwangere in der Stadt zu.

Nach jahrelangem Streit bekommen die DRK-Kliniken ihr Sozialpädiatrisches Zentrum in Westend refinanziert. Das ist eine gute Nachricht für rund 1000 chronisch kranke Kinder.

Immer mehr Mieter in der Hauptstadt tauschen sich durch die Wohnkrise. Wer nichts zu bieten hat, bleibt auf der Strecke.

Ein Internetportal hat die Zahl der veganen und vegetarischen Lokale in Großstädten ins Verhältnis zur Einwohnerzahl gesetzt. Was sich daraus ableiten lässt.

Das Unternehmen G-Elit schließt einen seiner zwei Berliner Standorten. Als Grund wird die Krise in der Autoindustrie genannt.

Stadler hat für sein Werk in Berlin-Pankow drastische Sparmaßnahmen angekündigt – vom Stellenabbau bis zur teilweisen Schließung. Jetzt schaltet sich Berlins Regierender ein.

Während die Umsätze bei Berliner Büroflächen nur leicht steigen, richten Investoren ihren Blick auf ein florierendes Marktsegment: die Gesundheitswirtschaft.

Laut einer exklusiven Analyse für Print-Medien und Online-Portalen ist die Zahl der Stellenanzeigen in Berlin und Brandenburg zum ersten Mal seit der Pandemie rückläufig. Vor allem Fachkräfte werden dennoch vielerorts gesucht.

Hier eine ausgehobene Baugrube, dort eine verwaiste Immobilie: In zwei großen Berliner Ortsteilen rätselt die Nachbarschaft seit langer Zeit, was der Discounter vorhat. Hier die Stellungnahme des Konzerns.
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