
In Folge 86 unserer Kolumne „In der Lobby“ würdigt Berlins Handwerkskammerpräsidentin Berlins neue Online-Plattform für faire Qualitätsreparatur. Dafür bündeln mehrere Institutionen der Stadt ihre Kräfte.

In Folge 86 unserer Kolumne „In der Lobby“ würdigt Berlins Handwerkskammerpräsidentin Berlins neue Online-Plattform für faire Qualitätsreparatur. Dafür bündeln mehrere Institutionen der Stadt ihre Kräfte.

Der Tourismus hat in Berlin seit der Pandemie wieder deutlich angezogen. Wirtschaftssenatorin Giffey ist zufrieden. Für ihr Jahresziel muss die Entwicklung im zweiten Halbjahr so weitergehen.

Mit den angekündigten Mieterhöhungen um 15 Prozent verstößt der Wohnungsriesen Vonovia gegen das Wohnungsbündnis. Der frühere SPD-Bausenator Andreas Geisel findet das einen „Affront“.

Am nordwestlichen Ende des Schlossparks Charlottenburg befand sich um 1900 ein Schwimmbad. Dann wurde es zugeschüttet – trotz protestierender Anwohner wie dem Künstler Heinrich Zille.

Das Immobilienunternehmen Soravia wollte am Standort des „Sylter Hofs“ in Berlin neu bauen. Stattdessen bekommt das Hotel nun einen neuen Betreiber.

In Berlin sind die Umsätze auf dem Immobilienmarkt 2023 deutlich zurückgegangen. Die teuerste Wohnung wechselte allerdings für 16.000 Euro pro Quadratmeter den Besitzer.

Sie wollen eine sichere Alternative zum illegalen Markt sein: Doch bis die neu gegründete Anbauvereinigung die ersten Hanfpflanzen züchten darf, kann es noch dauern. Es fehlt die Genehmigung.

Von wegen Energielieferant – Traubenzucker taugt nicht für Ausflüge, meint unsere Kolumnistin. Es gibt bessere Alternativen.

Ein Arztbesuch per Internet vermeidet Ansteckungen und Anfahrtswege. Trotzdem werden Vor-Ort-Termine wieder bevorzugt.

Die einzige Berliner Bio-Currywurst, inzwischen in Brandenburg produziert, soll auch als rein pflanzliche Variante erfolgreich werden. Der Chef plant unterdessen seinen Rückzug.

Die Pflanze bindet Kohlendioxid, verbessert den Boden und kommt ohne Pestizide aus. Doch für den Anbau gibt es viele Hürden, trotz Cannabis-Legalisierung.

Weil Verhandlungen ergebnislos vertagt wurden, werden Berliner Beschäftigte die Arbeit niederlegen. Betroffen wären bedeutende Schokoladen- und Kekshersteller der Region.

Auch im Handwerk fehlen Fachkräfte, die Betriebe ringen um Nachwuchs. Laut Handwerkskammer-Präsidentin können Interessierte sich eine Ausbildung noch bis Oktober durch den Kopf gehen lassen.

Informatiker konnten sich lange Jobs aussuchen, Spitzengehälter fordern. Das ändert sich mittlerweile auch hierzulande. In Berlin spüren Fachleute diese Krise stärker als in anderen Start-up-Metropolen

Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus sieht in der angespannten Haushaltslage auch eine Chance für eine Staatsreform. Ein Gastbeitrag.

Annika Mutius’ Recruitings-Start-up wächst schnell. Man arbeitet auf Englisch, die Gesellschafterverträge sind auf Englisch. Nun hat eine Behörde um Übersetzung gebeten. Teil zwei unserer Serie.

Retour-Pakete für zehn Euro: Niemand kennt den Inhalt. Unser Autor zieht ein merkwürdiges Objekt und erlebt, was Leute Unglaubliches aus dem Automaten holen. Wie funktioniert dieses Business?

Die Welt gerät aus den Fugen? Aber niemals an der Austernbar in der Feinschmeckeretage des KaDeWe. Bei ihrem Besuch konnte unsere Reporterin drei unterschiedliche Typen von Besuchern unterscheiden.

Kürzungen würden nicht nur die Versorgung von Wohnungslosen gefährden, warnt die Kammer. Zunehmende Langzeiterkrankungen kämen die Stadt auch teurer zu stehen.

In Folge 85 unserer Serie „Meine Lehre“ über Ausbildungsberufe in Berlin berichtet Hannah Mittmann (19) über ein besonders traditionsreiches Handwerk.

Jahrelang waren die meerestauglichen Analyse- und Kommunikations-Roboter der Berliner Firma EvoLogics nur unter Forschern bekannt. nzwischen kann das Unternehmen die Nachfrage kaum noch bewältigen.

Nach bestandener Prüfung wollte Genci Bega seine Taxi-Konzession beantragen. Doch leider hat er nie eine Eingangsbestätigung bekommen. Über die angegebene Telefonnummer war auch niemand erreichbar.

In Folge 85 unserer Kolumne „In der Lobby“ würdigt unser Autor von den Unternehmensverbänden Berlin-Brandenburg, was sich in der Region auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) getan hat.
Deutschlands Wirtschaft schwächelt. Doch für Berlin ist der Chef der Investitionsbank zuversichtlich. Er geht davon aus, dass das Wirtschaftswachstum in der Hauptstadt über dem Durchschnitt bleibt.

Seit elf Jahren gilt in Berlin ein Gesetz, das Ferienwohnungsvermieter bremsen soll. Durch die Hintertür aber treiben Ämter und öffentliche Vermieter den Plattformbetreibern Kundschaft zu.

Das Berliner Zentrum für Industriekultur will die Erinnerung an die Industriegeschichte wachhalten. Nun hat das „bzi“ eine neue Fahrradtour entwickelt, bereits die sechste. Der Tagesspiegel ist die Strecke abgefahren.

Während der Trend in der Stadt zum Geschosswohnungsbau geht, plant die cds Wohnbau Einzelhäuser. Von 1936 bis 1992 füllte der Coca-Cola-Konzern auf dem Grundstück seine sprudelnde Getränke ab.

Das Land Berlin will ungenutzte landeseigene Grundstücke an gemeinnützige soziale Träger vergeben. Konzepte müssen bis Ende November eingereicht werden.

Durch einen Deal mit einem amerikanischen Wettbewerber kann das Unternehmen sein Netzwerk erheblich ausbauen.

Die Sanierung in Eigenverwaltung wurde beendet. Nun steht ein neuer Geschäftsführer an der Spitze der Kaufhaus-Kette.

Eine aktuelle Prognose der Investitionsbank Berlin (IBB) sieht gute Chancen für die Unternehmen der Hauptstadt. Doch zwischen den Branchen gibt es Unterschiede.

Die Sicht der regionalen Wirtschaft auf den Umbau der Energieversorgung ist zwar nicht mehr so düster wie im Vorjahr. Dennoch bleiben viele Unternehmensvertreter skeptisch – wegen der Bürokratie.

Das Start-up verkauft Anteile an Ferienhäusern in Urlaubsgebieten und expandiert damit in Europa. Investoren überzeugte das.

Der Rückzug von Galeries Lafayette legt den Abstieg des Möchtegern-Boulevards schmerzhaft offen, meint unser Gastro-Kritiker nach einem Spaziergang.

Im Berliner Osten ist am späten Mittwochabend ein Feuer in einem leerstehenden Gebäude ausgebrochen. Weil Teile davon einstürzten, gestaltete sich die Brandbekämpfung sehr zeitaufwendig. Das Areal gehört dem Land Berlin.

Nun stehen auch die beiden Signa-Baustellen in unmittelbarer Nähe zum KaDeWe zum Verkauf. In der einen befindet sich eine Tiefgarage, die fünf Etagen in den Boden führt.

Weil die Sommermonate heißer werden, kaufen mehr Menschen Klimaanlagen. Allerdings enthalten die Geräte schädliche Gase. Forscher suchen nach Alternativen.

Betriebe wünschen sich mehr Unterstützung für pflegende Angehörige und Eltern kleiner Kinder, zeigt eine Umfrage. Ein Drittel der Beschäftigten reduziert seine Stunden für Care-Arbeit.

Die direkten Konkurrenten haben sich aus Deutschland zurückgezogen. Der Berliner Bringdienst nutzt die Gelegenheit für eine Erweiterung der eigenen Präsenz.

Mathias Krisam ist Mediziner, forschte zu menschlichem Verhalten und sieht im Land der Versicherungen offenbar Bedarf an neuen Krankenkassen. Kann das gut gehen?

Mit raffinierten Maschen versuchen Cyberkriminelle, Ihre Daten zu erbeuten. Wie Sie sich dagegen wappnen können, erklärt unsere Verbraucherschutz-Expertin.

3000 Tonnen CO₂ könnten freigesetzt werden. Die Baufirma Hedera ist mit Vorwürfen konfrontiert. Das Gebäude wird auch zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt.

Der Verband der Kunsthistoriker vergibt seinen Negativpreis für den Abriss eines denkmalgeschützten Gebäudes am BER.

Leere Ladenlokale bestimmen zunehmend das Stadtbild. Um das Lädensterben zu stoppen, bedarf es zielgerichteter und langfristiger Maßnahmen.

Die Schließung eines Teils der sechsten Etage kam überraschend. Doch die Verkaufsstellen sollen wieder öffnen – nur der Imbiss „Wurstkessel“ und die Budweiser-Bar machen in Kürze dicht.

Die Schließungen sollen bis 2026 erfolgen. In weiteren Filialen werden die Postdienstleistungen gestrichen. Postbank und Post betonen, die lokale Versorgung sei nicht gefährdet.

Giuliano Haberl lernt einen ausgefallenen Beruf: Der 22-jährige wird Binnenschiffer bei der Reederei Stern + Kreis. So sieht die Arbeit eines Leichtmatrosen an Bord eines Ausflugsdampfers aus

Wer am Wochenende mit Beschwerden zum Arzt will, kann eine Notdienstpraxis aufsuchen. Obwohl das Angebot immer besser genutzt wird, will die Kassenärztliche Vereinigung Berlin die Öffnungszeiten nicht ausweiten.
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