
Doppelte Böden, Luft oder riesige Kartons: Hersteller lassen Packungen größer erscheinen. Der Preis aber bleibt gleich oder wird sogar höher. Das sollten wir nicht hinnehmen.

Doppelte Böden, Luft oder riesige Kartons: Hersteller lassen Packungen größer erscheinen. Der Preis aber bleibt gleich oder wird sogar höher. Das sollten wir nicht hinnehmen.

Der Großmarkt an der Beusselstraße schaut auf eine erfolgreiche Nachkriegs-Geschichte. Im September gibt es einen großen Jubiläums-Wochenmarkt.

Auf dem Klingelschild steht nur eine Tarnfirma. Das Rechenzentrum von Strato gehört zu den geheimsten Adressen Berlins. Der Tagesspiegel bekam Zutritt mit der Kamera.

Sechs neue und CO₂-freie Messehallen auf dem Vorfeld. Am Montag sprachen die Euref-Macher mit der Wirtschaft und Politik über das Für und Wider eines neuen Messestandortes am ehemaligen Flughafen.

In Folge 82 unserer Serie „Meine Lehre“ erzählt Marie Louise D. von ihrer Ausbildung als Kauffrau für Tourismus und Freizeit im Deutschen Spionagemuseum und im Deutschlandmuseum am Leipziger Platz.

Das Unternehmen Strato wurde in den Kindertagen des Internets gegründet. Bis heute sind Homepage-Baukästen sein Kerngeschäft. Neue Dienste kommen dazu. Für ein Video gewährte die Chefin Einblick in ein geheimes Rechenzentrum in Berlin.

Vor zwei Jahren waren die Erwartungen hoch: Das Betreiber-Paar des Unverpackt-Ladens in der Clayallee schrieb Bezirksgeschichte und war voller Hoffnung. Jetzt ist die Enttäuschung groß.

Die vielen Einrichtungen kümmern sich etwa um Wohnungslose und suchtkranke Straftäter. So innovativ wie die Hauptstadt ist kein anderes Bundesland. Doch Berlin will sparen.

In unserer Kolumne „In der Lobby“ ärgert sich unser Autor vom Handelsverband über das starre Verkaufsverbot an Sonntagen und die ängstliche Politik der Arbeitssenatorin.

Nach der Unfall-Tod des langjährigen BIM-Geschäftsführers Sven Lemiss im vergangenen August gibt es jetzt einen Nachfolger für den technischen Bereich. Die Suche dauerte fast ein Jahr.

Mit dem Preis will das Land Berlin die Entwickler bahnbrechender Technologien unterstützen. Die diesjährigen Gewinner findet man nicht nur in der Digitalen Welt.

Folge 54 unserer Kolumne „Aus der Zeit“ dreht sich um eine von insgesamt 14 städtischen Markthallen in Berlin. In der Markthalle VII in Kreuzberg ist die letzte Küche mittlerweile geschlossen.

Not in der Pflege, Streit mit den Kliniken. Nicht nur die Grünen schimpfen, auch beim Koalitionspartner CDU ist man mit SPD-Gesundheitssenatorin Czyborra unzufrieden.

Ein Mann aus Berlin-Charlottenburg fertigt Tonarme für Plattenspieler der Extraklasse. Seine Kunden weltweit zahlen bis 12.000 Euro für seine Teile. Ein Treffen mit dem Meister

Studenten und Jobanfänger mieten Wohnungen oft kurzfristig. In Deutschland ist nur eine Stadt teurer als die Hauptstadt.

Nach Millionen-Defizit, Wechsel beim Spitzenpersonal – und vor der Krankenhausreform beschließt Berlins landeseigener Vivantes-Konzern eine Sanierung.

Mit der Plattform des Unternehmens können Logistikunternehmen ihre Kosten reduzieren. Das überzeugte namhafte Investoren.

Das Modell „Venta“ ist der Standard-Straßenmülleimer der Hauptstadt. Rund 27.000 gibt es davon. Einige werden künstlerisch umgestaltet, viele misshandelt. Ein Besuch in der Papierkorbwerkstatt der Stadtreinigung.

Technikfans warten auf das Headset des US-Konzerns Apple. Doch was kann es? Und wie wird es die Industrie in der Region Berlin und Brandenburg beeinflussen? Fachleute geben einen Überblick.

1300 Arbeitsplätze sollen hier entstehen. Die Lage: laut, aber zentral - und direkt neben Bahnhof, Rathaus, Altstadt. Zuletzt war es still geworden auf der Brache.

Ob vegane Rezepte, Restaurant-Finder oder Giftstoffe im Essen – Apps, die dies ausfindig machen, sind gefragt. Doch auch hier gilt es, auf den Datenschutz zu achten.

Ausgerechnet die über 66-Jährigen nutzen das digitale Rezept in der Hauptstadt am häufigsten. Zurückhaltend sind die unter 18-Jährigen – oder ihre Eltern.

Bei einigen ehemaligen Cafés und Restaurants in Charlottenburg-Wilmersdorf tut sich etwas – oder auch nicht. Eines wurde soeben nach dem Umzug wiedereröffnet.

Die untere Einkommensgruppe verzeichnete 2023 deutliche Verdienstzuwächse. Dagegen stieg der Lohn von Leuten mit hohem Einkommen nur gering. Resultat ist weniger Lohnungleichheit.

Ein Viertel von Deutschlands Einwohnern nutzt Pinterest. Wie ein Brautmodenladen aus Berlin-Tegel damit mehr Kundinnen anlockt und die Plattform zum Shoppen verführen will.

Der Frankfurter Finanzexperte Sebastian Schäfer wird Chef des Berliner Fintech-Zentrums. Die Erwartungen an den promovierten Wirtschaftswissenschaftler sind hoch.

Flug-Verbindungen, Fachkräftemangel, Corona-Nachwirkungen: Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) stellte sich beim Tourismus-Dialog den Fragen aus der Branche.

Eine volle Stadt, eine alternde Bevölkerung und wenig Fachkräfte: Die Pflege in Berlin steht unter Druck. Ein Experten-Netzwerk gibt Empfehlungen.

Die Wohnungsbaugesellschaft Mitte hat 110 bezahlbare Wohnungen gebaut, doch die staatliche Förderung reichte nicht aus. Möblierte Apartments für knapp 30 Euro pro Quadratmeter sollen jetzt die Finanzierung sichern.

Dem Lieferdienst werden wettbewerbswidrige Absprachen vorgeworfen. Bis zu 400 Millionen Euro dürften die Kartellrechtverstöße das Unternehmen kosten. Die Aktie rutschte am Montag deutlich ab.

In Folge 81 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Linh Le von ihrer Ausbildung bei Friseurbetrieb Anja Stiller Hair and Beauty in Berlin-Hellersdorf.

Berlins Standesvertreter der Praxisärzte, Burkhard Ruppert, hatte angeregt, die 37 Rettungsstellen zu reduzieren. Nun wirft ihm der Cheflobbyist der Hauptstadt-Kliniken vor, Probleme im ambulanten Bereich nicht lösen zu können.

Die Außenbereiche von Kneipen und Restaurants bringen Anwohner um den Schlaf. In Prenzlauer Berg handelt das Bezirksamt nun - auf Druck des Verwaltungsgerichts.

Wer früher ein Buch schreiben wollte, suchte einen Verlag. Heute gehen viele Autoren den Weg des Self-Publishings, oder werden vom Verlag mit einem Werk beauftragt. Über den Buchmarkt im Wandel.

Ob IT, Luft- und Raumfahrt oder das Bildungswesen: Schulabsolventinnen haben heute viel Auswahl – und können daher besonders anspruchsvoll sein.

Wohngenossenschaften gibt es seit mehr als 100 Jahren. Mieter können für relativ kleines Geld Miteigentümer werden. Tipps für die Suche nach einem bezahlbaren Zuhause.

Es wird der letzte Baustein im Sanierungsreigen sein: 2029 soll das Haus H14 denkmalgerecht instandgesetzt sein. Dann sind alle 28 Gebäude des Studentendorfes wieder auf Vordermann.

Mit Sonden in 100 Meter Tiefe, Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen setzt der Versorger in Berlin-Pankow ein CO₂-sparendes Energiekonzept um. Bis 2030 soll das Projekt abgeschlossen sein.

2005 wurde das Geschäftshaus „Ellipse“ eröffnet. Vor der Tür: BVG-Kreuz, ICE-Bahnhof, Altstadt. Doch hat es eine Zukunft? Jetzt sprechen Eigentümer, Immobilienkenner und der Stadtrat.

Grundsteinlegung für Großprojekt von Tishman Speyer zwischen Ostbahnhof und Jannowitzbrücke. 15.000 Quadratmeter große Brache wird endlich bebaut.

In Kürze soll der Siegerentwurf für das Neubauprojekt in Düppel-Süd feststehen. Jetzt stellte sich die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben im Uni-Hörsaal den Fragen der Nachbarn: Die neun wichtigsten Erkenntnisse.

Unsere Kolumnistin von der Gewerkschaft Verdi nimmt Berlins Finanzsenator im Tarifkonflikt der Kita-Eigenbetriebe in die Pflicht.

Schon im August soll’s losgehen mit der ersten Maßnahme. Und im Herbst plant der Senat bereits die nächsten Schritte.

Ist der Eigentümer tatsächlich nicht zur günstigen Vermietung verpflichtet, weil er keine Fördermittel in Anspruch genommen hat? Im Abgeordnetenhaus sagt der Bausenator, es handele sich um eine „besondere Vertragskonstruktion“.

Es kann nicht sein, dass der Senat nur zufällig feststellt, dass die 215 angekündigten Sozialwohnungen im Quartier Heidestraße verschwunden sind. Er müsste viel stärker kontrollieren. Ein Kommentar.

Die Industrie und eine Forschungseinrichtung gründen in Berlin ein neues Zentrum, um Prozesse in einzelnen Zellen zu verstehen. Die Kooperation soll neue Fachkräfte in die Hauptstadt locken.

Für das geplante Quartier in Berlins historischer Mitte gibt es unterschiedliche Hoffnungen: Zwei Gespräche mit Menschen, die sich für ganz unterschiedliche Pläne engagieren.

Berliner Unternehmen müssen sich einiges einfallen lassen, um gute Mitarbeitende zu finden. Wir nennen einige Beispiele.
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