
Shani Louk hatte sich auf dem Musikfestival aufgehalten, das von der Hamas überfallen worden war. Ihre Mutter geht nun davon aus, dass ihre Tochter bereits seit dem 7. Oktober tot ist.

Shani Louk hatte sich auf dem Musikfestival aufgehalten, das von der Hamas überfallen worden war. Ihre Mutter geht nun davon aus, dass ihre Tochter bereits seit dem 7. Oktober tot ist.

Der Fußballprofi wird wegen seines Pro-Palästina-Posts bei Instagran nun doch nur abgemahnt. Der Niederländer soll zeitnah in den Spielbetrieb zurückkehren.

Die (Selbst-)Darstellung der Kunststudentin und des Kunststudenten auf Social Media reicht vom Reiche-Eltern-Klischee bis hin zur Alltagskunst via Insta-Reels.

Ein empörender Beitrag des „internationalen“ Accounts der Klimabewegung geht auf die Initiative eines Ex-Pressesprechers aus Mainz zurück. Der Mann ist kein Unbekannter.

Mehrere Mitglieder der internationalen Klimaschutzbewegung hatten teils antisemitische Äußerungen getätigt. Die deutsche Aktivistin Luisa Neubauer distanzierte sich – was Buschmann lobt.

Sie nehme die Vorgänge sehr ernst, sagt Luisa Neubauer von der deutschen Sektion von Fridays for Future. Grünen-Chef Nouripour wirft Greta Thunberg vor, den sozialen Frieden zu gefährden.

In der vergangenen Woche wurden in der Promi-Welt Preise verliehen und sich ausgiebig distanziert. Der Preis für die beste Distanzierung muss aber noch erfunden werden.

Die internationalen Accounts der Klimabewegung haben in den sozialen Medien wiederholt eine israelfeindliche Haltung offenbart. Dabei könnte ein Name entscheidend sein.

Nach eigenen Angaben hat ein freiberuflicher Guide seinen Job im Jüdischen Museum verloren. Das Haus erklärt, er habe nicht objektiv genug gearbeitet.

Mesut Özil meldet sich wieder zum Gaza-Krieg zu Wort. Der ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler bezieht dabei eindeutig Stellung - und dankt den Fans von Celtic Glasgow.

Youtube, Tiktok und Co. sind voll mit Fotos und Videos von Kindern. Bei manchen stehen kommerzielle Interessen dahinter, bei anderen stolze Eltern. Und was macht das mit den Mädchen und Jungen?

Psychologen und solche, die es gern wären, tummeln sich in den sozialen Medien und schrecken auch vor Ferndiagnosen nicht zurück. Hilfesuchende kann das verunsichern.

Der internationale Instagram-Account der Klimaschützer spricht von Israel als „Apartheidssystem“, das Land verübe einen „Genozid“. Der Zentralrat der Juden fordert nun die deutsche Gruppe zum „Abbruch jeglicher Kontakte“ auf.

Im Champions-League-Spiel gegen den SSC Neapel benahm sich David Fofana nach seiner Auswechslung respektlos gegenüber Trainer Urs Fischer. Das hat nun Konsequenzen.

Die Schwedin wird wegen einer pro-palästinensischen Äußerung kritisiert. Deswegen sollen nun sogar die israelischen Lehrpläne an Schulen geändert werden.

Der Deutsche Fußballbund steht nach eigenen Angaben in Kontakt mit dem Anwalt der Nationaltrainerin. Ihre Spielerinnen vermeiden ein Bekenntnis.

Wie geht es weiter mit Martina Voss-Tecklenburg? Die Bundestrainerin wünscht dem Frauen-Nationalteam nur das Beste. Bald soll es Gespräche mit dem Verband geben.

Vorwürfe, Online-Dienste wie Facebook und Instagram schadeten der psychischen Entwicklung junger Nutzer, gibt es schon länger. Jetzt bauen US-Bundesstaaten darauf eine Klage gegen den Mutterkonzern Meta auf.

Auf Instagram soll ein 26-Jähriger den Terror der Hamas verherrlicht haben, seine Wohnung wurde durchsucht. Im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt gab es noch weitere Straftaten.

Du wurdest abserviert und weißt nicht weiter? Liebeskummer ist wie eine Wunde, sagt Psychotherapeutin Birgit Maurer. Wenn man richtig damit umgeht, verheilt sie etwas schneller.

Als eine Hälfte der „Huberbuam“ ist er seit vielen Jahren bekannt. Nun musste der prominente Kletterer in seiner Heimat vom Berg gerettet werden.

Unbekannte haben ein Poster an eine Bushaltestelle geklebt, auf dem Menschen mit Palästinensertuch zwischen Mahnmal-Stelen posieren. Darunter der Schriftzug: „Genozid ist Genozid“.

Der weithin als einseitig wahrgenommene Gaza-Solidaritätsaufruf sorgt insbesondere in Israel für Empörung. Nun beteiligen sich auch zahlreiche ihrer Klima-Mitstreiter.

Früher galt das Netz als Utopie. Davon ist nichts mehr zu spüren. Nicht zuletzt der Krieg der Hamas gegen Israel zeigt, wie verkommen die digitale Informationswelt inzwischen ist.

Die Klimaaktivistin unterstützt eine Gruppe, die israelfeindliche Inhalte verbreitet. Abgeordnete der Grünen distanzierten sich von der Schwedin. Nun rudert sie etwas zurück.

Aus der Berliner Clubszene ist wenig zu hören zum Hamas-Terror in Israel. Eine Ausnahme bildet das About blank, das seine Solidarität mit Israel erklärt hat. Ein Gespräch mit Sulu Martini vom Kollektiv des Clubs.

Aissa Laidouni hatte vergangene Woche ein Bild mit der palästinensischen Flagge gepostet. Der Verein sucht jetzt das Gespräch, warnt aber davor, derartige Fälle immer gleich zu behandeln.

In den sozialen Medien wurde nach der Anti-Isreal-Demo in Neukölln ein Gerücht verbreitet, wonach ein 13-Jähriger nach einem Polizeieinsatz gestorben sei. „Das ist ein Fake“, stellt die Polizei klar.

Der Nahostkonflikt zeigte sich am Mittwoch in weiteren Facetten. Eine weitere davon war ein offenbar gefakter Fragebogen, den ein Linken-Abgeordneter via X verbreitete.

Unangemeldete Proteste, Randale in der Sonnenallee: Die verschärfte Gefahrenlage wegen des Nahostkonflikts bringt die Sicherheitskräfte an ihre Grenzen. Braucht Berlin Hilfe?

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge war der 28-Jährige am Dienstag schon nicht beim Mannschaftstraining dabei. In einem Beitrag hatte er Israel quasi das Existenzrecht abgesprochen.

Die „Fridays for Future“-Sprecherin macht dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, schwere Vorwürfe. Politiker fordern von der Bewegung eine klare Distanzierung.

Darmstadts Profi Klaus Gjasula hatte in den sozialen Medien einen Anti-Israel-Post geteilt. Nun bittet er öffentlich um Entschuldigung: Er habe den Text nicht gelesen.

Musa Mayer über die Kunst, das Jüdischsein und den intensiven Lebensstil ihres Vaters Philip Guston. Am 5. Oktober beginnt die Retrospektive des Künstlers in der Tate Modern.

Auf propalästinensische Botschaften des marokkanischen Fußballers reagieren zwei Bundestagsabgeordnete entrüstet. Inzwischen hat Mazraoui auf Kritik reagiert. Auch sein Club meldet sich zu Wort.

Moral oder Freiheitlichkeit? Die Frage wird immer wieder zum Dilemma, wenn Migranten die Probleme aus ihren Herkunftsländern auch hier ausfechten.

Mancher Promis positionierte sich in der vergangenen Woche nicht gerade überzeugend zum Krieg in Israel. Justin Bieber und Jamie Lee Curtis sollten bei Kim Kardashian in den Social-Media-Kurs gehen.

Geheimnisvoller Instagram-Post: Der „Anomalie Art Club“ in Prenzlauer Berg schmeißt eine Party. Es soll Dreharbeiten zum Berliner Nachtleben geben. „Kinky“ Outfits ausdrücklich erwünscht.

Vom Angriff der Hamas erfahren sie auf Klassenfahrt in Berlin: 30 israelische Schüler und ihre Lehrer verbringen die ersten Kriegstage weit weg von ihren Familien. Eine Begegnung.

Wie umgehen mit Solidaritätsbekundungen für Palästina oder Hamas? Mehrere Beispiele zeigen, wie schwer sich die Profiklubs damit tun.
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