
Eine neue Studie zeigt, dass in Grönland in den vergangenen 40 Jahren fast ein Viertel mehr Eis abgeschmolzen ist als erwartet. Experten erklären, was das für den Meeresspiegel bedeutet.

Eine neue Studie zeigt, dass in Grönland in den vergangenen 40 Jahren fast ein Viertel mehr Eis abgeschmolzen ist als erwartet. Experten erklären, was das für den Meeresspiegel bedeutet.

Er zählte nach Forscherangaben zu den bedeutendsten Raubtieren seiner Zeit: Ein Wurm, der bis zu 30 Zentimeter lang war und Gliederfüßer verspeiste.

Näher an Dänemark, näher an Europa – nicht geografisch, sondern beim Blick auf die Uhr: Grönland passt sich an. Ganz Grönland? Nein. Da gibt es noch das Dorf Ittoqqortoormiit.

Die Pazifische Auster ist im Watt der Nordsee heimisch geworden. Vor der Insel Röm darf man sie in der kalten Jahreszeit sammeln. Unser Autor hat es ausprobiert.

Schon ab der Mitte des Jahrhunderts könnte das arktische Meer im Sommer eisfrei sein, vermuten Forschende. Doch derzeit wird dieser Trend überdeckt.

Seit vier Tagen liegt das Kreuzfahrtschiff in einem grönländischen Fjord auf Grund. Den 206 Personen an Bord geht es gut. Bis ihre Reise fortgesetzt wird, müssen sie sich allerdings gedulden.

Weltweite Auswirkungen: Tropfsteine aus Höhlen haben Wissenschaftlern Informationen darüber geliefert, was bei heftigen Temperaturveränderungen in der Eiszeit passierte.

Weltweit verschieben sich die Lebensräume für Menschen, Tiere, Pflanzen – und werden plötzlich wirtschaftlich nutzbar. Doch was einige reich macht, gefährdet den Wohlstand vieler.

Wem nützt die Klimakrise? Wer leidet am meisten? US-Ökonom Esteban Rossi-Hansberg erklärt, warum die Ärmsten noch ärmer werden, während in kalten Nordregionen der Wohlstand wächst.

Bis 2100 droht die Hälfte der Gletscherflächen zu verschwinden, Mitteleuropa ist besonders betroffen. Doch auf den entstehenden, eisfreien Flächen könnten neue Arten eine Heimat finden.

Die Berlinerin Katharina Kluge liebt das Extreme. Auf über 5300 Metern Höhe lief sie nun einen Marathon. Ein Abenteuer, das die Teilnehmenden an ihre Grenzen brachte.

Der Nordatlantik ist so warm wie seit 40 Jahren nicht mehr. Vor allem an der Küste Frankreichs. Das könnte Folgen für das Wetter in Europa haben.

Viele Bakterien verwerten bei höheren Temperaturen Kunststoffe, was aber viel Energie kostet. Nun haben Forscher in kühlen Regionen nach solchen Mikroorganismen gesucht.

Schall, aber nicht Rauch: Tonaufnahmen sind seit 1877 möglich. In Wien begriff man zuerst, dass dem Aufnehmen auch ein Aufbewahren folgen musste, und etablierte eine klingende Schatzkammer.

Die europäische Raumfahrtbehörde teilt in einem Bericht aktuelle Zahlen zum Rückgang des Polareises mit. Durch das Abschmelzen ist auch der Meeresspiegel stark gestiegen.

Wegsehen hilft nicht. Die Fotoausstellung „Signs of Change - Landschaften im Klimawandel“ im Deutschen Technikmuseum zeigt Aufnahmen aus Grönland, Australien und Südostasien.

In dem grönländischen Ort Asiaat haben angekettete Hunde einen kleinen Jungen angegriffen, die Attacke endete tödlich. Ein Freund des Jungen sah dem Unglück zu.

Das vergangene Jahrzehnt war auf Grönlands Eisschild 1,5 Grad wärmer als das 20. Jahrhundert im Durchschnitt. Die Erderwärmung wird dort nun deutlich sichtbar.

Fünf Jahre hat der Künstler an seiner Serie „The Polar Silk Road“ gearbeitet, die jetzt in der Alfred-Ehrhardt-Stiftung zu sehen ist.

Katharina Kluge lief schon über das grönländische Eis und durch Sandstürme in der Wüste. Einen Trainingsplan oder eine Stoppuhr nutzt sie nicht.

Jeden Freitag stellen vier Kritiker*innen ab 21 Uhr ihre Alben der Woche bei Radio eins vor. Diesmal mit Nina Hagen, Weyes Blood, Brendan Benson und Phoenix.

Wo heute eine frostige Wüste liegt, blühte vor zwei Millionen Jahren ein artenreicheres Ökosystem. DNA-Spuren zeugen von einer vergangenen Lebensgemeinschaft in Grönland.

Wo verschwindet das Wasser im Untergrund? Das lässt sich nur über spezielle Satelliten messen, deren Finanzierung aktuell in Gefahr ist. Ein Gastbeitrag

Klimaforscher Rahmstorf warnt vor der Weltklimakonferenz vor den Folgen der Erderwärmung. Im Sommer würden in Deutschland sämtliche Belastungsgrenzen überschritten.

Auch dank Hilfe aus Grönland gewinnt das Bündnis die Wahl. Dennoch reicht die Ministerpräsidentin den Rücktritt ein, um eine breite Regierung formen zu können.

Die derzeitige Ministerpräsidentin Frederiksen will Dänemark auch nach der Wahl regieren – allerdings mit einem breiteren Bündnis. Doch selten war der Wahlausgang so ungewiss.

Die Serie „Trom - Tödliche Klippen“ erfüllt die Vorgaben des Genres, mehr schaffen die sechs Folgen aber nicht.

Jeden Freitag sprechen vier Popkritiker/innen ab 21 Uhr über die Alben der Woche. Diesmal mit: Magro, Oehl, Earl McGrath und Thee Sacred Souls.

Modellierungen des grönländischen Eisschilds sind komplex. Messungen zeigen, wie stark er den Meeresspiegel mindestens steigen lassen wird.
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Klimawandel die Lebensräume der Wale im Nordpolarmeer verkleinern wird. Durch schmelzendes Eis entstehen weitere Probleme.

Die dänische Architektin Dorte Mandrup plant das Berliner Exilmuseum. Eine Ausstellung bei Aedes würdigt ihre Werke und Entwürfe.

Der Klimawandel verändert die Arktis, das Meereis schwindet. Zumindest die Handelsschifffahrt könnte davon profitieren.

Netflix startet die vierte Staffel der Serie. Birgitte Nyborg ist als Außenministerin erneut die Zentralfigur der herausragenden Politserie.

Elisabeths historische Vorfahren, korrupte Superhelden und Streit um neue Ölquellen – hier lohnt das Einschalten und Streamen.

Regenwald-Gebiete am Amazonas erholen sich immer langsamer von Störungen. Auch in Deutschland sind Waldbestände betroffen, die als trockenresistent galten.

Die Gewässer um den Nordpolarmeer gelten als lebensfeindlich. Doch das Ökosystem erweist sich als produktiver als angenommen.

Safe Space fürs Gehirn: Refik Anadol bringt eine künstliche Intelligenz zum Träumen. Warum seine Kunst beim Meditieren hilft und vielleicht bald Krankheiten heilt.

Seit 2002 sind in Grönland 4700 Kubikkilometer Schmelzwasser abgeflossen, schreiben dänische Forscher:innen. Genug um die gesamte Fläche der USA unter Wasser zu setzen.

In rund fünf Monaten hat die junge Pilotin Zara Rutherford die Welt umrundet und dabei hunderte Kilometer keinen Menschen gesehen. Nun landete sie in Belgien.

„Das ist nicht verboten, aber es wirkt aggressiver.“ Johannes Hano erkundet die sehr konkreten Folgen der Erderwärmung.
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