
Zwei der größten deutschen Comicverlage eröffnen mit „Swoosh“ eine digitale Plattform nach dem Prinzip der Streaming-Dienste für Filme. Der erste Eindruck ist durchwachsen.

Zwei der größten deutschen Comicverlage eröffnen mit „Swoosh“ eine digitale Plattform nach dem Prinzip der Streaming-Dienste für Filme. Der erste Eindruck ist durchwachsen.

Zur Sportveranstaltung erscheint eine Sonderausgabe von „Asterix bei den Olympischen Spielen“. In Paris erzielte eine Asterix-Seite einen fünfstelligen Betrag.

Der erste Solofilm des Underdogs aus der Justice League fällt trotz guter Ansätze zäh aus. Sind die Superhelden von DC noch zu retten?

Comiczeichner John Romita Sr. prägte mit seinem markanten Stil zahlreiche Figuren des Marvel-Universums. Jetzt ist er mit 93 Jahren gestorben.

In „Oh Cupid“ erzählt Helena Baumeister von eigenen Dating-Erfahrungen. In München wurde ihr Buch jetzt als bester deutschsprachiger Comic ausgezeichnet.

Mit „Adèle Blanc-Sec“ ebnete Jacques Tardi ab den 70er Jahren den Weg für ambitionierte Erwachsenen-Comics. Jetzt ist der Abschlussband der Reihe erschienen.

Sie hat zahlreiche Comic-Klassiker ins Deutsche übertragen. An diesem Wochenende wird Gudrun Penndorf dafür auf dem Comicfestival München geehrt.

Mit seinen Bukowski-Adaptionen erwies sich Zeichner Matthias Schultheiss als Seelenverwandter des „Dirty Old Man“. Jetzt erscheint der Klassiker erstmals in Farbe.

Kate Beatons Erdöl-Drama „Ducks“ ist mit der höchsten Auszeichnung der US-Comicbranche geehrt worden – und ein Dutzend weiterer Titel, die ebenfalls auf Deutsch vorliegen.

Marvel-Fans ziehen den Animationsfilm von Phil Lord und Christopher Miller den Realfilmen vor. Aber selbst sie dürften auf das fantastische Sequel „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ nicht vorbereitet sein.

Der italienische Comiczeichner Manuele Fior verknüpft in seiner Graphic Novel „Hypericum“ die Entdeckung der Grabkammer des Tutanchamun mit dem Berlin der 90er Jahre.

Der Comic „Fungirl“ der Saarbrücker Zeichnerin Elizabeth Pich ist ein Phänomen – und sagt einiges über die deutsche Comic-Landschaft aus.

Der Comic „Völlig meschugge?!“ erzählt vom Kampf gegen Rassismus und Vorurteile. Dafür wurde das Buch jetzt von der Bischofskonferenz ausgezeichnet.

Gene Luen Yang („Avatar: Der Herr der Elemente“) hat seine Jugend als Kind asiatischer Einwanderer in den USA im Comic „American Born Chinese“ verarbeitet. Zum Filmstart erscheint der auf Deutsch.

„Asterix & Obelix im Reich der Mitte“ ist einer der teuersten Filme Frankreichs. Doch bei nicht allen Zutaten stimmt die Dosierung.

Der Verlag Edition Moderne steckte in einer existenziellen Krise. Jetzt hat er bei seinen Fans deutlich mehr als die Zielsumme gesammelt, seine Zukunft ist vorerst gesichert.

Yoga, Karate, Radfahren, Joggen – ihr ganzes Leben hat US-Comic-Star Alison Bechdel Sport getrieben. In ihrer neuen Graphic Novel zeichnet sie ihre Fitnessbiografie. Und noch einiges mehr.

Zerreißprobe zwischen Care-Arbeit und Berufsleben: Mutterschaft und die damit verbundenen Rollenkonflikte werden zunehmend auch im Comic thematisiert.

Currywurst, BVG-Busse und Tempelhofer Feld – die japanische Zeichnerin Nugiko Kutsushita wirft in ihrem Manga einen neugierigen Blick auf Berlin.

Das Valentin-Musäum zeigt in Kooperation mit dem Comicfestival München bis Anfang Juli zahlreiche Originale des Berliner Comiczeichners.

Mit ihrem Comic „Die Akte Kennedy“ ergründen Mick Peet und Erik Varekamp die Geschichte der amerikanischen Familiendynastie und lassen an Donald Trump denken.

Mit Comic-Erzählungen voller Witz, Empathie und authentischen Hauptfiguren helfen drei Zeichnerinnen Kindern und Teenagern durch Krisen und Selbstzweifel.

Prämierte Projekte, internationale Gäste, Stände von Verlagen und Künstlern und ein Mitmach-Programm für Kinder: Am Wochenende ist in Berlin wieder Comic Invasion.

Regisseur James Gunn verabschiedet sich von seinem Herzensprojekt mit einem intergalaktischen Familienfilm. Sein spezieller Humor wird bei Marvel fehlen.

Auf der Buchmesse haben die deutschen Comicverlage mit vielen Neuerscheinungen und Gästen aus aller Welt einen großen Auftritt. Doch wie geht es der Branche? Ein Überblick

Die queere Beziehungsgeschichte „Heartstopper“ und der Kindercomic „Boris, Babette und lauter Skelette“ wurden am Donnerstag in Leipzig ausgezeichnet.

Vom Spider-Man-Zeichner zur feministischen Bestseller-Autorin, vom Feuilleton-Liebling zu Mangaka aus Japan und Europa: Das sind die Comic-Gäste der Buchmesse.

Comics aus Asien sind das am schnellsten wachsende Segment des deutschen Buchhandels. Mit dem Projekt „Best of Manga“ will Buch-Großhändler Libri den Markt weiter ausbauen.

Dauerbestseller und Shootingstars, Klassiker und Geheimtipps: Diese Manga-Reihen lohnen sich für Fans und Neueinsteiger.

Der österreichische Comic-Minimalist verarbeitet in seinem neuen Buch weitere Erfahrungen mit der Kunst- und Literaturwelt. In Leipzig kann man ihn persönlich kennenlernen.

30 Kritikerinnen und Kritiker haben wieder die für sie besten Comics der Saison gewählt. Hier gibt es das Ergebnis.

Victoria Lomasko erforscht mit Texten und Zeichnungen das sowjetische Erbe. Jetzt ist ihr neues Buch mit Reportagen aus Kirgistan, Belarus und dem Kaukasus auf Deutsch erschienen.

Eine Ausstellung in München huldigt dem milliardenschweren Konzern und seinem Gründer. Selbstkritik sucht man hier vergeblich.

Er begann als Karikaturist und Cartoonist, das Fernsehen machte ihn berühmt. Jetzt gibt es Loriots Animationsfilme neu zu entdecken.

Jens Harder vermittelt 14 Milliarden Jahre Erdgeschichte als Bilderzählung. Ab Sonntag ist sein Werk im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu sehen.

Rentner als Comic-Helden haben derzeit Konjunktur. Im Road-Comic „Antananarivo“ macht sich ein Senior auf die Suche nach der Wahrheit und durchlebt eine unerwartete Entwicklung.

In „Phantasmen“ kehren die Toten als Geister zurück und töten Menschen mit ihrem Lächeln. Zeichner Jurek Malottke ist Ende April Ehrengast der Manga-Comic-Con in Leipzig.

Die Helligkeit im Leben kann leicht verlorengehen, oft fehlt es an Lichtgestalten oder leuchtenden Vorbildern. Abhilfe schaffen können Tageslichtlampen – und strahlende Comicfarben.

Mit filigranem Strich erzählt der Japaner Shuzo Oshimi in seiner preisgekrönten Manga-Serie „Blood on the Tracks“ ein verstörendes Familiendrama.

Edgar Pierre Jacobs (1904-1987) war einer der bedeutendsten belgischen Comiczeichner des 20. Jahrhunderts. Jetzt zeichnet eine neue Biografie sein Leben nach.

Im Industriedenkmal Völklinger Hütte ist ab Mitte April eine Ausstellung mit Arbeiten des Berliner Comic-Zeichners Jens Harder zu sehen.

Mit „M.O.M.: Mother of Madness“ hat die Schauspielerin Emilia Clarke eine feministische Superheldin geschaffen. Jetzt liegt die Miniserie auch auf Deutsch vor.

Vor knapp zwei Jahren starb die Radfahrerin Laëtitia Graffart bei einem Unfall in Berlin. Jetzt steht fest, dass der Fall im September vor Gericht kommt.

Kriegstagebuch ohne Heldengeschichten: Mit „Berichte aus der Ukraine 2“ hat der Italiener Igort eine der besten Comic-Reportagen des Jahres veröffentlicht.

Menschen, Tiere, Emotionen: Gut zwei Jahre nach dem Tod von Uli Stein wird das Werk des populären Cartoonisten jetzt von einem neuen Team fortgeführt.

In „Hör nur, schöne Márcia“ erzählt der brasilianische Comiczeichner Marcello Quintanilha ein Mutter-Tochter-Drama in einer von Armut und Gewalt geprägten Welt.

Ausgerechnet die feministische Comicautorin Liv Strömquist hat nun ein Buch über Sternzeichen verfasst. Ein Gespräch über Schuldgefühle, spekulatives Dating und das Chaos des Lebens.

Schlumpfinchen ohne Stöckelschuhe und Muskelschlumpf ohne Herz-Tattoo: Eine neue Serie lädt Comiczeichner zur Neugestaltung der blauen Kobolde ein.
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