
Für die Aufführung im Februar 2026 holt Lino Friese internationale Künstler in die Neuen Kammerspiele Kleinmachnow. Mit dabei: Comedian César Dias ausgezeichnet beim Circusfestival Monte-Carlo.

Für die Aufführung im Februar 2026 holt Lino Friese internationale Künstler in die Neuen Kammerspiele Kleinmachnow. Mit dabei: Comedian César Dias ausgezeichnet beim Circusfestival Monte-Carlo.

Lebensweisheiten wie aus der Autowerbung. Das Liebesdrama „A Big Bold Beautiful Journey“ um zwei normschöne Menschen lässt keine Plattitüde aus. Colin Farrell und Margot Robbie tun ihr Bestes.

Von Marlene Dietrichs Kleidern bis zu Nosferatus Gruseluhr: Vor einem Jahr schloss das Filmmuseum am Potsdamer Platz. Die Archivierung der zahlreichen Exponate ist nun abgeschlossen.

Actionstar Dwayne Johnson zeigt im Sportdrama „The Smashing Machine“ über den Mixed-Martial-Arts-Champion Mark Kerr eine andere Seite seines Könnens. Aber reicht das schon für einen Oscar?

Die Preise sind hoch, die Arbeitslosenzahlen steigen. Da hält man sich beim Geld ausgeben lieber zurück. Oder etwa nicht? Finanzielle Unvernunft, die sich für Sie lohnt.

Der Potsdamer Unternehmer Christoph Urban hat aus einem alten Heizhaus in Rehbrücke einen Kulturort gemacht: Schon jetzt kann er sich vor Partyanfragen kaum retten.

Zurück zu den Wurzeln: Musiktheaterspezialist Barrie Kosky zeigt Frank Kafkas berühmten Roman „Der Prozess“ im Licht des jiddischen Unterhaltungstheaters. Eine sehr ernste Sache.

Wer der hektischen Großstadt entfliehen und sich eine Auszeit gönnen mag, findet in Brandenburg eine Vielzahl an Oasen der Entspannung. Dabei hat jedes Domizil seinen besonderen Reiz.

Zum Filmstart des Dokumentarfilms „Möllner Briefe“ spricht İbrahim Arslan über Zeilen der Anteilnahme, die seiner Familie 27 Jahre lang vorenthalten wurden.

Mit seinem neuen Museum untermauert Kasachstan seinen Führungsanspruch in Zentralasien. Und fürchtet doch die Bedrohung durch Putin.

Die ARD-Produktion widmet sich einem Tabu-Thema: die Abhängigkeit von Sex. Serienschöpferin Silke Eggert über Sucht, Scham, Schuld – und persönliche Erfahrungen.

Der Filmemacher Hartmut Bitomsky hat zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied gemacht. Sein Werk sucht im deutschen Kino seinesgleichen. Nun ist er mit 83 Jahren gestorben.

Der Thriller „Birthday Girl“ mit Trine Dyrholm ist unser Spielfilm des Wochenendes. Etwas entspannter wird’s mit Benedict Cumberbatch in „Doctor Strange“ und einem der erfolgreichsten Western aller Zeiten.

Eine brasilianische Dystopie, in der alte Menschen in Kolonien abgeschoben werden? Das kann man auch mit Humor erzählen. Auf der Berlinale gewann „Das tiefste Blau“ den Großen Preis der Jury.

Warum sich die Schauspielerin für Potsdams Filmpreis „Clio“ engagiert, wie der Film von Mascha Schilinski sie begeisterte – und was Frausein im 20. Jahrhundert für sie bedeutet.

Alle großen Regisseure der 1960er Jahre wollten mit Claudia Cardinale drehen, die wie keine zweite das italienische Kino verkörperte. In Erinnerung bleibt aber auch ihr Engagement für Frauenrechte.

Die Stadtverordnetenversammlung befasste sich am Mittwoch mit dem Großprojekt Unicampus auf dem Brauhausberg, mit dem Rechenzentrum und mehreren Schulen. Die Sitzung zum Nachlesen.

Die Bürgerstiftung hat 6500 Euro für Filmvorführtechnik erhalten. Die Inselbühne soll dadurch an die Openair-Kinotradition des Ortes anknüpfen – womöglich mit einer Defa-Filmreihe.

Die Filmdiva starb am Dienstag im Kreise ihrer Kinder in der französischen Stadt Nemours nahe Paris, wie ihr Agent Laurent Savry der Nachrichtenagentur AFP mitteilte.

Was, wenn ein totalitäres Regime Amerika übernommen hat, aber die Revolutionäre sich als unfähig erweisen? Paul Thomas Andersons durchgeknallte Satire „One Battle After Another“ ist ein unerklärlicher Blockbuster.

Bald fünf Jahre nach der Stilllegung des Flughafens Tegel verschiebt der Senat die geplanten Investitionen. Erste Firmen wandern wieder ab, eine Hochschulchefin ist entsetzt. Ein Stimmungsbild.

Es ist einer der bekanntesten Comic-Strips der Welt. Doch seine Anfänge in Deutschland sind nebulös. Eine Spurensuche.

Ein erfolgreicher Jockey verliert sein Gedächtnis und findet seine Identität. Luis Ortegas absurde Komödie „Kill the Jockey“ bricht mit einigen grundsätzlichen Regeln des Kinos. Das muss man gesehen haben.

Die Bibliothekarin Johanna Fantova stenografierte ihre Telefonate mit Albert Einstein. Nun erscheinen die Notizen erstmals in Buchform – und wirken gespenstig gegenwärtig. Ein Vorabdruck.

Das ehemalige Waldschloss in Babelsberg war Keglerheim, Kneipe und Kulturort. Für Musiker Michael „Bodenski“ Boden war es sein zweites Wohnzimmer.

Mit ihrem Vermögen unterstützen sie Kultur und Wissenschaft. Doch das Mäzenatentum in Berlin hat sich verändert. Ein Treffen mit dem Immobilienentwickler Gernot Moegelin.

Der Schauspieler weiß um die Risiken von Comedy – und nimmt sie gern in Kauf. Auch in seinem neuen Film „Ganzer halber Bruder“, in dem er neben Nico Randel spielt, der das Down-Syndrom hat.

Vertontes Kopfkino aus der Reha, Industrial-Bratzigkeit fürs Kino und Stadion-taugliche Dancehall-Banger. Das sind die Alben der Woche.

Die Deutschen und ihre Weltkriege: Die Amazon-Produktion „Der Tiger“ reist in das Herz der Finsternis an der Ostfront. Aber ein Film über den Irrsinn des Krieges ist noch lange kein Antikriegsfilm.

Berlin war toll, beim ersten Mal. Beim zweiten überhaupt nicht. Sie musste fort von hier. Wo gehörte sie eigentlich hin?

In seinem filmischen Kammerspiel „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ widmet sich Filmregisseur Edgar Reitz der Frage, wie man einen charismatischen Universalgelehrten in ein Gemälde verwandelt.

Robert Redford hat mit seiner Persönlichkeit und Integrität mehr als nur eine Ära in Hollywood geprägt. Er hat das Kino verändert. Ein Nachruf auf einen Star, der sich in seiner Rolle nie wohlgefühlt hat.

Wintergarten, Hertie, Kempinski – hier wird Berliner Geschichte in Form von markanten Leuchtschrift-Buchstaben bewahrt. Fans gibt es viele, Förderer nicht.

Zwei Serien dominieren die Verleihung der diesjährigen US-Fernsehpreise. „The Studio“ feiert sogar einen Rekord. Eine Aktion des Gala-Moderators stellt sich als unglücklich heraus.

Bislang können Menschen mit Behinderungen selbst entscheiden, wer sie als persönliche Assistenz im Alltag unterstützt. Durch einen Tarifkonflikt ist das Modell nun aber in Gefahr.

Das „People & Culture Festival“ im Oktober soll Besuchern helfen, Transformation mit mehr Leichtigkeit und zukunftsfähigen Gestaltungswillen meistern zu können, erklärt unsere Gastautorin. Sie ist Gastgeberin.

Eine Spiegel-Performance vor der Neuen Nationalgalerie, Artist-Talk im Hamburger Bahnhof und Eröffnung in Neukölln. Wer jetzt schnell ist, kann noch diese Highlights der Art Week erleben.

Die US-Filmindustrie stand lange Seite an Seite mit dem jüdischen Staat. Aber die Boykottaufrufe werden lauter, Festivals üben Selbstzensur. Die Branche ist über den Gazakrieg zerstritten.

Charlottenburg von hinten. Michael Angele erweckt in seinem erzählenden Sachbuch die Rotlicht-Zeiten des heute gutbürgerlichen Stuttgarter Platzes zum Leben.

Am Wochenende feiert das Kino mit vergünstigtem Eintritt und Vorpremieren. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm und Live-Musik im Konsum.
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