
Das Projekt „Solange wir erinnern“ will an Berliner Schulen an die Todesopfer der rechten Gewalt in Hanau erinnern – mithilfe mehrerer künstlerischer Formate.

Das Projekt „Solange wir erinnern“ will an Berliner Schulen an die Todesopfer der rechten Gewalt in Hanau erinnern – mithilfe mehrerer künstlerischer Formate.

Was der Oscar-Triumph von „Im Westen nichts Neues“ und die Reaktionen darauf über Kriegsbilder und Deutschlands Filmförderlandschaft verraten.

In seinem Dokumentarfilm zeigt der ukrainische Regisseur die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Am 17. März feiert er Potsdam-Premiere.

Vier Oscars für „Im Westen nichts Neues“: Das deutsche Kino kann doch Hollywood. Aber auch „Everything Everywhere All At Once“ ist ein Siegerfilm, der den Oscars gut zu Gesicht steht.

Michelle Yeoh wurde für ihre Rolle in „Everything Everywhere All at Once“ als Beste Hauptdarstellerin geehrt. In ihrem Heimatland Malaysia wird dies gefeiert.

Überraschender waren die Oscar-Nominierungen selten. In der Nacht zu Montag werden die Gewinner verkündet. Drei Experten erklären, welche Filme die größten Chancen haben.

Der Big Apple ist eine der teuersten Städte der Welt - auch für Reisende. Wie man mit weniger Geld trotzdem viel sieht.

Die Gewerkschaft hat für Samstag erneut zu Warnstreiks bei den Yorck-Kinos aufgerufen. In allen elf Kinos soll bis in die Nacht zum Sonntag um 3.00 Uhr gestreikt werden.

Die Regisseurin Alice Diop ist mit „Saint Omer“ die Entdeckung des Jahres. Wie die Tochter senegalesischer Eltern zur neuen Stimme des französischen Kinos wurde.

Sonntagnacht gehört erstmals ein deutscher Film zu den großen Oscar-Favoriten. Die kriselnde Gala schmückt sich dieses Jahr auch mit Erfolgen an den Kinokassen.

Aliens in der Stuntshow, Sorge um Studio Babelsberg: Der Potsdamer Unternehmer Friedhelm Schatz über die 30. Saison des Themenparks und das Libeskind-Projekt.

Aktivismus im Einkaufszentrum, fantastische Kleider zum Frauentag und nackte Brüste in Berlins Hallenbädern: Unsere Autorin schaut auf die Gleichberechtigung.

Am Sonntag werden die Oscars verliehen, „Im Westen nichts Neues“ gilt als einer der Favoriten. Hat der deutsche Regisseur Edward Berger mit seinem Film einen Nerv getroffen?

Der Vorsitzende des Kontrollgremiums der Geheimdienste, Konstantin von Notz, spricht über die neuen Erkenntnisse zur Pipelinesprengung – und warnt vor voreiligen Schlüssen.

Die französische Regisseurin Alice Diop hat mit dem preisgekrönten „Saint Omer“ einen bewegenden Film über eine unerklärliche Tat gemacht. Und über ihr Land.

Das Abendessen beim Lieferdienst bestellen? Die gute Schokolade kaufen? Unser Kolumnist und seine Familie erleben zum ersten Mal, auf die kleinen Luxusmomente verzichten zu müssen.

Cristina Nord geht, Barbara Wurm kommt: Die Festivalkuratorin und Osteuropa-Expertin übernimmt ab August die Leitung der Forums-Sektion der Berlinale.

Wie wurde aus einem kleinen jüdischen Jungen einer der größten Regisseure aller Zeiten? Der autobiografische „The Fabelmans“ handelt von Träumen – und einer normal-verrückten Familie.

Der Box-Film „Creed 3“ verursacht zahlreiche Polizeieinsätze in deutschen Kinos. Auch in Neukölln musste eine Vorstellung abgebrochen werden. Was steckt dahinter?

Frauenministerin Lisa Paus über rosa Spielzeug, gefährliche Antifeministen – und die Sturheit von Christian Lindner in Sachen Kindergrundsicherung.

Der ukrainische Autor, DJ und Musiker Yuriy Gurzhy lebt seit 1995 in Berlin. Hier schreibt er über den Krieg in der Ukraine.

Der saudische Thronfolger Mohammed bin Salman plant ein gigantisches Unterhaltungszentrum. Der „Würfel“ erinnert an das muslimische Heiligtum in Mekka. Das ruft Widerstand hervor.

Etwa 440 Besucher eines Kinos in Essen mussten die Vorstellung frühzeitig verlassen. Da nicht alle Personen der Aufforderung nachkamen, wurde die Polizei alarmiert.

In allen elf Kinos der Gruppe soll ab mittags gestreikt werden. Die Gewerkschaft verdi fordert Lohnerhöhungen für die Beschäftigten.

Auf Schloss Neuhardenberg werden im Frühling und Sommer Stars wie Donna Leon, Corinna Harfouch und Wolfram Koch erwartet. Musik und Ausstellungen gibt es auch.

Gefühlvoll, überwältigend, bewegend: Jedes Jahr kommen hunderte neue Serien heraus. Diese fünf haben uns begeistert.

In den 90er Jahren machte sie ihren Brustkrebs zum Thema. Mit 88 Jahren dreht sie immer noch Filme. Ihre Spezialität: anarchische Seifenopern. Im Arsenal startet jetzt eine Retrospektive.

Auf dem Millionenprojekt des ehemaligen Stadtschlosses liegen die Hoffnungen, ein Publikumsmagnet zu werden. Im vergangenen Jahr fiel das Humboldt Forum allerdings eher durch Kontroversen auf.

Hauptdarsteller Michael B. Jordan steht bei „Creed 3 – Rocky’s Legacy“ erstmals hinter der Kamera. Sein Film bringt die Box-Saga zurück auf die Straße.

Christian setzt die Mythensuche in „Roter Himmel“ fort. Sein Sommerfilm erinnert an das Kino von Erich Rohmer.

Der Silberne Bär für Christian Petzold zeigt ein Problem des Filmpreises auf. „Roter Himmel“ hat es dort nicht mal auf die Longlist geschafft.

Der schwedische Regisseur gewann bereits zwei Mal die Goldene Palme: Im Mai leitet er die Jury in Cannes.

Die Jury zeigte sich bei der Auszeichnung des Goldenen Bären wiederholt mutlos. So verpasste die Berlinale ein Top-Profil gegenüber der internationalen Konkurrenz.

Riccardo Simonetti ist Entertainer und LGBTQIA+-Aktivist. Von seinen Fans wird er geliebt, im Netz aber auch angefeindet. Warum er seine Doppelrolle trotzdem für unverzichtbar hält.

Zehn Tage im Kino - und ein Preis für „Orlando, ma biographie politique“: Tagesspiegel-Leserjuror:innen blicken zurück.

Wenn die Preise vergeben sind, sammeln die Festival-Gäste letzte Erinnerungen an eine Gemeinschaft, die so nie wieder zusammen kommt.

Verstreute Spielstätten, kein aufregender Wettbewerb, ein neuer Ticketverkauf: Für die Zukunft muss sich die Berlinale neu aufstellen.

Den Goldenen Bären gewinnt der französische Dokumentarfilm „Sur l’Adamant“, drei Preise gehen an deutsche Filme. Vollends überzeugen, kann der Wettbewerb nicht.

287 Filme in zehn Festival-Tagen – nach zwei Pandemie-Ausgaben ist die Berlinale zurück in alter Form. Wer sich über Preise freuen kann, lesen Sie hier.

Berlinale-Favorit „20.000 Species auf Bees“ erhält zwei Auszeichnungen bei der Preisverleihung der unabhängigen Jurys.
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