
Habeck zeigt sich optimistisch beim Thema Erdgas-Preis im nächsten Winter. Derzeit sind die Speicher noch zu rund 90 Prozent voll, so der Grünen-Politiker.

Habeck zeigt sich optimistisch beim Thema Erdgas-Preis im nächsten Winter. Derzeit sind die Speicher noch zu rund 90 Prozent voll, so der Grünen-Politiker.

Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer über die Proteste in Lützerath, 280 Millionen Tonnen Braunkohle als Gefahr, das Scheitern grüner Realpolitik und das Vorgehen der Polizei.

Die Wirtschaft in Deutschland ist allen Krisen zum Trotz im vergangenen Jahr gewachsen. Das liegt unter anderem am privaten Konsum.

Mehr als 2000 Grünen-Mitglieder fordern Wirtschaftsminister Habeck in einem offenen Brief auf, die Räumung zu stoppen. Ein SPD-Bündnis ruft zu Protesten auf.

Sogenannte Smart Meter sollen die Energiewende voranbringen und den Verbrauchern deutliche Ersparnisse bringen. Für bestimmte Haushalte werden sie zum Standard.

Viele EU-Staaten haben Fracking wegen Umweltbedenken verboten. Gleichzeitig importieren sie mehr Flüssiggas aus den USA – zu einem hohen Preis für Einheimische und Umwelt.

Nach wochenlanger Vorbereitung überrascht die Polizei die Aktivisten im Braunkohledorf Lützerath. Gegen die Räumung protestieren inzwischen auch Prominente.

In der Koalition sind die Grünen der kleinste Partner. Die Landesvorsitzende Julia Schmidt über das Verhältnis zu SPD und CDU und ein Klimaschutzgesetz.

Michael Kellner (Grüne) erläuterte, warum ein früheres Ende der Kohleverstromung wichtig wäre. Dabei geht es ihm auch um die Zukunftsfähigkeit der Industrie.

Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet an einem neuen Postgesetz. Die Erwartungen sind hoch. Was soll die Post leisten – und gibt es Alternativen?

In Algerien werden Oppositionelle eingesperrt. Deren Freilassung sollte Wirtschaftsminister Habeck zur Bedingung für einen Besuch machen.

Kohleausstieg 2030 gegen Lützerath – diesen Deal machte Wirtschaftsminister Robert Habeck mit RWE. Doch in seiner eigenen Partei wollen das viele nicht akzeptieren.

Ein neues „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ soll den Weg auf den deutschen Arbeitsmarkt erleichtern. Entschieden wird dabei nach einem Punktesystem.

Maskenpflicht, Berlins Krawallnacht und der „fossilen Politikansatz“ von Robert Habeck: Dietmar Woidke (SPD) spricht nach dem Zoff zu Jahresbeginn Tacheles.

Die Energiepreise explodieren, der Staat finanziert Hilfsprogramme – der Ukrainekrieg zehrt am Wohlstand der Deutschen. Wie hoch fällt die Rechnung bisher aus?

Brandenburgs Regierungschef sieht den Vorstoß von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kritisch – und mahnt Realitätssinn an.

90 Prozent seiner Bodenschätze importiert Deutschland bislang. Doch Lieferengpässe und Abhängigkeiten können zur Gefahr werden. Nun steuert die Ampel um.

Deutschland und Norwegen wollen in der Energiepolitik noch enger zusammenarbeiten. Entsprechende Erklärungen wurden am Donnerstag von beiden Seiten unterzeichnet.

Der Bundeskanzler hat bisher stets betont, „keine Alleingänge“ bei der Militärhilfe für die Ukraine zu unternehmen. Nun ist eine neue Lage entstanden.

Bis 2030 will das Wirtschaftsministerium die wichtigsten Schritte für eine Zusammenarbeit mit Norwegen getan haben. Dafür ist vor allem eine breite Infrastruktur erforderlich.

Für die deutsche Industrie ist die Einspeicherung von CO₂ mit Blick auf die Klimaziele verlockend. Die Bundesregierung will diese sogenannte CCS-Methode ermöglichen – doch das Vorhaben ist umstritten.

In Sachsen-Anhalt und Sachsen stößt der Vorstoß des Bundeswirtschaftsministers auf wenig Gegenliebe. Brandenburg zeigt sich unter bestimmten Bedingungen offen.

Der Finanzminister hat die hohen Energiepreise als „neues Normal“ bezeichnet und eine Aufhebung des Fracking-Verbots gefordert. Das widerspricht der Linie der Ampel-Partner.

Im Rheinischen Revier wird der Kohleausstieg um acht Jahre auf 2030 vorgezogen. Der Wirtschaftsminister sieht dies auch als Option für den Osten.

Das abgelaufene Jahr ist geprägt von Putins Krieg. „Zeitenwende“ ist das Wort des Jahres. Eine Rückschau auf die vergangenen zwölf Monate.

Von veganen Würstchen und politischen Vodka-Mixgetränken, vom Spandauer Knall bis zum Tempelhofer Beben – 2022 hatte es in sich. Wir schauen fragend zurück.

Es war ein nervenaufreibendes Jahr – doch es hat auch politische Gewinner hervorgebracht. Wer ist aufgestiegen? Eine Auswahl.

2022 lernten die Menschen, Energie zu sparen. Die Bevölkerung wuchs, das Leben wurde teurer – und Russland zum Paria.

Carsten L. soll beim Bundesnachrichtendienst für Russland spioniert haben. Die Nachricht in Zeiten des Ukraine-Krieges schreckt die Politik quer durch die Parteien auf.

Hohe Strompreise könnten den Umstieg auf E-Autos unattraktiv machen, befürchtet Verkehrsminister Wissing. Er fordert daher einen Weiterbetrieb der Atomkraft.

Adam Tooze findet Deutschlands Fokus auf die Industrie absurd – und nimmt SPD und Grüne hart ins Gericht. Europa fordert er zu mehr Protektionismus auf.

Die EU-Staaten haben sich auf eine Obergrenze beim Gaspreis verständigt. Ab einer Höhe von 180 Euro pro Megawattstunde soll sie greifen.

An diesem Montag soll endlich eine Lösung im monatelangen Streit auf EU-Ebene gefunden werden. Wirtschaftsminister Habeck ist kompromissbereiter als Kanzler Scholz.

Grüne wehren sich reflexhaft gegen den Einsatz neuester Gentechnikmethoden in der Landwirtschaft. Das ist falsch - die Partei war schon mal weiter.

194 Tage nach der offiziellen Beauftragung ist vor Wilhelmshaven das erste Flüssiggasterminal Deutschlands eingeweiht worden. Der Kanzler spricht von einer „Teamleistung“.

In seiner Rede bei der Einweihung des ersten LNG-Terminals in Deutschland richtet Kanzler Scholz klare Worte an Wladimir Putin. Die LNG-Importkapazitäten sollen rasch erhöht werden.

Am Wochenende wird das erste LNG-Terminal feierlich eröffnet, weitere sollen folgen. Doch selbst im Wirtschaftsministerium rechnet man wohl mit Überkapazitäten.

Die Bundesregierung verteilt Steuergelder sozial ungerecht. Das muss sich ändern, auch im Hinblick auf die Bekämpfung des Klimawandels.

Der Bundestag beschließt nach hitziger Debatte die Energiepreisbremsen. Doch die kalten Temperaturen sorgen die Politik. Was, wenn der Winter zu hart wird?

Neulich klingelte ein Mann bei mir und wollte meinen Strompreis deckeln. Er war nicht Robert Habeck sondern von Vattenfall. Da ging mir sehr nachhaltig ein Licht auf.
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