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Thema

Olympische Spiele

Wieder daheim. Christopher Linke ging bei- de Olympia-Normen für London.

Ohne Cortison im Knie war Christoph Linke in Taicang schnell genug, um seinem Traum vom Doppelstart bei den diesjährigen Olympischen Spielen in London schon sehr nahe zu kommen. Bei der World Challenge in China unterbot der Geher des SC Potsdam am vergangenen Freitag über 20 Kilometer mit seiner Zeit von 1:20:41 Stunden, in der er Sechster wurde, die vom Deutschen Leichtathletik-Verband geforderte Olympianorm von 1:21:45 Stunden und auch seine eigene Bestzeit (1:20,56) deutlich (PNN berichteten).

Von Michael Meyer

Die Österreicherin Andrea Mayr greift beim Berliner Halbmarathon an: "Ich wünsche mir, dass ich meinen österreichischen Rekord breche."

Von Jörg Wenig
Wieder schnell genug für London. Christopher Linke ging gestern in Taicang auch die Olympianorm über 20 Kilometer.

Christopher Linke kann über einen Doppelstart bei den Olympischen Spielen in diesem Jahr in London nachdenken. Der Geher des SC Potsdam unterbot am gestrigen Freitag bei der World Challenge im chinesischen Taicang über 20 Kilometer mit seiner Zeit von 1:20:41 Stunden die vom Deutschen Leichtathletik-Verband geforderte Olympianorm von 1:21:45 Stunden und auch seine eigene Bestzeit (1:20,56) deutlich.

Der ehemalige französische Nationalspieler Nicolas Anelka soll dem Fußball in China zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen.

Der chinesische Fußball leidet unter Misserfolgen, Manipulationen und dem Ticket-Schwarzmarkt – aber in dieser Saison soll alles anders werden.

Von Benedikt Voigt
Foto: dpa

Für Olympia in London sagt die Leichtathletik-WM in der Halle nur wenig aus.

Von Frank Bachner
Mädchen in den Ring. Sadaf Rahimi mit ihrem Trainer in ihrem Kabuler Fitnesscenter. An der Wand stehen andere Frauen, die ebenfalls zum Boxen kommen. Foto: Omar Sobhani, Reuters

Eine 17-jährige Afghanin boxt bei den Olympischen Spielen in London für ihr Land – als einzige Frau.

Von Christine Möllhoff
Ein Lächeln für den Sport. Evi Sachenbacher-Stehle wurde zweimal Olympiasiegerin im Langlauf. Jetzt übt sie das Schießen.

Magdalena Neuner hat am Sonntag ihr letztes WM-Rennen absolviert, sie beendet mit 25 Jahren ihre Karriere. Doch wer kommt nach ihr? Der Biathlonsport und sein Nachwuchsproblem.

Von Katrin Schulze

In Berlin hatte „München ’72“ Premiere. In Schönefeld soll eine Straße an den ermordeten Flugkapitän der „Landshut“ erinnern

Von Andreas Conrad
„München ’72“; Bernadette Heerwagen (Polizistin), Stephan Grossmann (Genscher), Benjamin Sadler (Wegener), Heino Ferch (Polizeipräsident, v.li.);

In der Astor Film Lounge feierte der TV-Film „München ’72“ mit Heino Ferch Premiere Und eine Straße in Schönefeld erinnert schon bald an den ermordeten Flugkapitän der „Landshut“.

Von Andreas Conrad

Das Organisationskomitee in Peking hat einfach Bulldozer losgeschickt. Das geht in London natürlich nicht.

Von Jan Wohlleben

Berlin, Doha, Athen: Die Olympia-Schau im Gropius-Bau und die internationalen Beziehungen.

Von Rüdiger Schaper

In zwei Jahren starten die Winterspiele in Sotschi, doch Russland ist noch nicht für alles gewappnet

Von Elke Windisch
Erneut in Paris. Robert Zimmermann kämpft am Sonntag beim Grand Slam.

Robert Zimmermann freut sich schon auf diese Kulisse im Palais Omnisports de Paris-Bercy. „17 000 Zuschauer passen in die Halle, und bei den Weltmeisterschaften dort im vergangenen Jahr haben die für eine Riesenstimmung gesorgt“, weiß der Judoka des UJKC Potsdam, der am kommenden Sonntag in jenem Palais Omnisports beim Grand Slam der Internationalen Judo-Föderation der einzige Deutsche im Schwergewicht sein wird.

Von Michael Meyer

Olympia lebt auch vom Mannschaftssport, doch deutsche Teams werden in London kaum vertreten sein. So wenige deutsche Athleten wie bei dieses Mal gab es seit der Wende nicht. Eine Krise, die Folgen haben könnte.

Von Katrin Schulze
Sorgenkind Ellenbogen. Trotz seiner Beschwerden im rechten Arm blickt Potsdams Kanute Ronald Rauhe optimistisch in die olympische Saison. Jetzt trainiert er erst einmal drei Wochen in Südafrika.

Trotz seines lädierten Ellenbogens will der Potsdamer Rennkanute Ronald Rauhe zu Olympia – jetzt trainiert er dafür in Südafrika

Von Michael Meyer

In neuen und in bewährten Booten streben Potsdams Spitzenruderer die Olympischen Spiele in London an

Von Michael Meyer
Am liebsten vergraben. Uwe Gensheimer kann die Niederlage kaum fassen. Im Hintergrund freuen sich die Polen auf das Halbfinale. Foto: dapd

Die deutschen Handballer verpassen nach dem 32:33 gegen Polen das EM-Halbfinale und erstmals auch die Olympia-Teilnahme.

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