
Aktivisten melden mehr als 3400 getötete Demonstranten im Iran + USA ziehen offenbar Truppen von Stützpunkten im Nahen Osten ab + Rheinland-Pfalz stoppt Abschiebungen in den Iran + Der Newsblog.

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Der Iran macht vor allem Schlagzeilen mit seinem Atomprogramm – der Westen befürchtet, dass die Islamische Republik eine Nuklearwaffe entwickelt. Lesen Sie hier Beiträge über ein vielfältiges und oft widersprüchliches Land.

Aktivisten melden mehr als 3400 getötete Demonstranten im Iran + USA ziehen offenbar Truppen von Stützpunkten im Nahen Osten ab + Rheinland-Pfalz stoppt Abschiebungen in den Iran + Der Newsblog.

Alle reden jetzt von Reza Pahlavi als Alternative zum Regime. Doch unsere Gastautorin zweifelt an seinen demokratischen Absichten. Und ist besorgt über verzerrte Berichterstattung.

Laut Tagesspiegel-Informationen hält sich eine mittlere dreistellige Zahl deutscher Staatsbürger derzeit im Iran auf. Die USA haben ihre Bürger gerade zur Ausreise aufgefordert. Was gilt für Deutsche?

Die USA verschärfen ihre Einwanderungspolitik. Medienberichten zufolge soll ab dem 21. Januar die Visavergabe für 75 Länder ausgesetzt werden.

Als Reaktion auf die anhaltende Protestwelle will das iranische Regime Demonstranten hinrichten lassen. Der 26-jährige Erfan Soltani könnte am Mittwoch der Erste sein. Wie reagieren die USA?

Von einer zersplitterten Opposition zu einer gemeinsamen Zukunft in Freiheit: Der exiliranische Schriftsteller Ali Abdollahi sieht in den Bildern, die ihn aus seiner Heimat erreichen, Zeichen der Hoffnung.

Zwei Männer klettern über den Zaun der iranischen Botschaft in Berlin. Bevor Polizisten eingreifen können, reißen sie die Fahne ab. Auch weitere Menschen protestieren.

Mehr als zwei Wochen nach Beginn der massiven Proteste im Iran werden Risse in der Teheraner Führung sichtbar. Systemvertreter befürworten Reformen und einen Deal mit den USA. So schätzen Experten die Lage ein.

Einem Zeitungsbericht zufolge bereiten die USA mögliche Attacken auf den Iran vor. Doch es liegen auch andere Szenarien auf dem Tisch.

Die iranische LGBTIQ-Aktivistin und Autorin Shadi Amin beobachtet die Proteste in ihrer Heimat aus dem Exil. Ein Gespräch über Monarchisten, Gewalt und die Situation queerer Menschen.

Die US-Ölindustrie will nach einem möglichen Regimewechsel im Iran aktiv werden. Bei Venezuela bleiben die Konzerne trotz Drängen von Präsident Donald Trump zurückhaltend.

Für nicht überzeugend hält unsere Leserin die Einschätzung, der Sohn des letzten Shah habe kaum Rückhalt in der Bevölkerung. Und was meinen Sie?

Kanzler Friedrich Merz mag an das nahe Ende des Mullah-Regimes in Teheran glauben. Aus Sicht mehrerer Künstlerinnen und Aktivisten tut seine Regierung dafür aber viel zu wenig.

US-Präsident Trump droht Irans autoritärer Führung für den Fall, dass es zu Hinrichtungen von Demonstranten kommt. Laut Berichten soll ihm jedoch von einem Angriff vorerst abgeraten worden sein.

Die Regierung in Jerusalem ermuntert das iranische Volk, sich vom Regime zu befreien. Doch die Lage kann außer Kontrolle geraten – mit unkalkulierbaren Folgen auch für Israel.

Christoph Heusgen war Deutschlands UN-Botschafter. Er sagt angesichts von Trumps Grönland-Drohungen: Das Fundament der EU ist das Völkerrecht. Sie sollte sich aber nicht alles bieten lassen.

Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iranerinnen und Iraner gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Unterstützung erhalten sie erneut aus Berlin.

Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes – die Proteste werden gewaltsam zerschlagen. US-Präsident Trump wendet sich nun an die Demonstranten.

Über 100 Stunden dauert die Internetsperre im Iran bereits an. Starlink bleibt eine der einzigen Verbindungen nach draußen – doch das Regime sucht nun offenbar gezielt nach Geräten und Nutzern.

Bundeskanzler Merz spricht von den letzten Wochen des Mullah-Regimes. Er fordert ein sofortiges Ende der Gewalt gegen friedliche Demonstranten.

Einem Medienbericht zufolge wirbt Vizepräsident JD Vance im Weißen Haus in der Iran-Frage für Diplomatie. Trumps Berater erwägen vor möglichen Angriffen zunächst Gespräche mit dem Regime.

Donald Trump will die Proteste im Iran möglicherweise mithilfe der US-Armee unterstützen. Wie könnte ein solcher Einsatz aussehen? Und welche anderen Optionen gibt es? Ein Militärexperte gibt Antworten.

Auf die landesweiten Massenproteste antwortet das iranische Regime mit äußerster Gewalt. Das Internet wurde abgeschaltet. Hier erzählen drei Iraner, wie sie die vergangenen Tage erlebt haben.

US-Präsident Donald Trump liebt Zölle. Nun will er damit auch die iranische Regierung unter Druck setzen, die Proteste gewaltsam niederschlagen lässt. Es bleiben aber noch viele offene Fragen.

Der Außenminister in Teheran schickt gemischte Signale in Richtung der USA. Die Proteste gegen das iranische Regime dauern unterdessen an.

Vizekanzler Klingbeil und Außenminister Wadephul sollten in Washington alles versuchen, um den Konflikt um Grönland zu entschärfen. Kanzler Merz kann in Indien derweil die Weichen für neue Partnerschaften stellen.

Videoaufnahmen südlich von Teheran zeigen in schwarze Säcke gehüllte Leichen. Die Proteste im Iran halten an. Wie viele Menschen bislang starben, ist unklar.

Überfüllte Krankenhäuser, Hunderte Tote, Internetsperre – die Massenproteste im Iran gehen weiter. Mehrere Augenzeugen berichten dem Tagesspiegel vom Horror auf den Straßen.

Die Freiheitsproteste im Iran ziehen auch in Berlin viele auf die Straße. Am Sonntag demonstrierten etwa 500 Menschen vor der Iranischen Botschaft.

Im Iran wachsen die Proteste und mit ihnen die Rufe nach Reza Pahlavi. Doch der Kronprinz im Exil polarisiert – und kennt sein Land nur aus der Ferne.

Das Mullah-Regime im Iran wankt – Unterstützung für die Bevölkerung, angeführt von den mutigen Frauen, ist dringend notwendig. Es könnte ein großer, ein weltgeschichtlicher Moment werden. Hoffentlich.

Seit rund zwei Wochen gehen Menschen im Iran auf die Straße, nun eskaliert das Regime offenbar die Gewalt. US-Präsident Trump droht Irans Führung und denkt laut US-Medien über Militärschläge nach.

Seit Tagen gehen im Iran Demonstranten auf die Straße. Das Regime habe die Kontrolle verloren, sagt der Grüne Omid Nouripour und spricht über die Rolle des Westens.

Im Iran gehen Tausende auf die Straßen. Wegen der Internetsperre ist die Lage schwer einzuschätzen. Die mächtigen Revolutionsgarden drohen den Demonstranten. International wächst die Sorge.

Im Iran wächst der Aufstand, das Regime gerät unter Druck wie seit Jahrzehnten nicht. Dessen Sturz stehe nicht unmittelbar bevor, sei aber absehbar, sagt Sicherheitsexperte Peter Neumann.

Die Massenproteste im Iran stoßen auch in Berlin auf Resonanz. Gegner des Mullah-Regimes gingen am Samstag auf dem Kurfürstendamm auf die Straße. Viele haben einen Hoffnungsträger.

Bei den Protesten im Iran sterben offenbar Hunderte Demonstranten. Während US-Präsident Trump mit einem Eingreifen droht, sehen deutsche Politiker Luftangriffe noch kritisch.

Putin konnte Maduro trotz Militärpakt nicht schützen. China verliert Milliarden-Investitionen. Und die Mullahs sind verunsichert, wie hart sie gegen Proteste im Iran vorgehen können.

Die Führung in Teheran stellt einen harten Kurs gegen die landesweiten Demonstrationen in Aussicht. Vor der Internetsperre waren diverse Videos an die Weltöffentlichkeit gelangt.

Ein bildgewaltiges Endzeitspektakel, eine Abrechnung mit dem iranischen Regime oder ein filmisches Denkmal für Neil Diamond – wir haben die Kinowoche für Sie im Blick.
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