
Im Laufe des Dienstags könnte das Feuer einen Schutzstreifen erreichen. Der Eigentümer der Fläche sieht einen großen Rückschlag für die Entwicklung des Wildnisgebietes.

Im Laufe des Dienstags könnte das Feuer einen Schutzstreifen erreichen. Der Eigentümer der Fläche sieht einen großen Rückschlag für die Entwicklung des Wildnisgebietes.

Weg mit dem Tabu: Deutschlands erster markenunabhängiger Periodenladen hat jetzt einen dauerhaften Standort in Berlin.

Messstationen zur Luftqualität könnten helfen, Artenvielfalt regional zu untersuchen, indem sie DNA von Pflanzen und Tieren herausfiltern. Allerdings könnte es eine ethische Hürde geben.

Hinschauen, dann eröffnen sich Welten: Ein Erlebnispfad zeigt die wilden Ecken des Parks mit seinen tierischen Bewohnern und Pflanzen.

Parks, Gärten, Balkone: Alice Kracht und Felix Riedel von der Stiftung Naturschutz erklären, wie Berlin insektenfreundlicher werden kann.

Der neue Chef der Berliner Wasserbetriebe verteidigt die angekündigte Preiserhöhung – und sieht keine Alternative zur Versorgung aus Spree und Havel.

Photovoltaik könnte in Europas Landwirtschaft bald eine wichtige Rolle spielen – vor allem in einer Region. Noch stehen den erhofften Vorteilen hohe Kosten entgegen.

Über den Dächern Berlins lassen sich die Feierabende genießen. Die Redaktion verrät, wo sich kühle Getränke und schöne Ausblicke kombinieren lassen.

Jochen Schweizer, Stuntman und Gründer einer Gutscheinfirma, ist ausgezogen, das Abenteuer zu demokratisieren. Jetzt macht er sich Sorgen um sein unternehmerisches Erbe.

Im Süden Frankreichs haben Regionen wegen Dürre und eines niedrigen Grundwasserspiegels den Krisenzustand ausgerufen. Wie gehen die Bundesländer vor?

An den Düsteren Teichen im Katharinenholz in Potsdam hat die Stadt Schilf in größerem Umfang entfernen lassen. Zu Lasten der Vögel und Kröten in dem Biotop, beklagen Anwohner.

Grüner Gaumen: Martin Rötzel tanzte schon für Justin Timberlake, heute züchtet der Quereinsteiger in seinem Monk Garden alte Sorten für die Spitzengastronomie.

Die Gartenbaufirma von Tobias Peterson aus Berlin-Moabit betreut viele Kunden mit besonders exklusiven Blicken über die Hauptstadt. Besuch bei einem Einsatz in Spandau.

Von der Altmark ging im Mittelalter die deutsche Ostsiedlung aus. Gen Osten wollen auch wir, aber ganz ohne missionarische Absichten. Eine Erkundungsfahrt.

Ob Lungen- oder Luftröhrenkrebs: Zehntausende Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an den Folgen des Rauchens. Doch der Kampf gegen das Nikotin ist trotz aller Warnungen schwer – gerade in Deutschland.

Nikolaus Bernau wünscht sich Berliner Straßengrün, das nicht nur hübsch aussieht, sondern auch Früchte trägt. Leider denkt das für Prenzlauer Berg zuständige Grünflächenamt da anders.

Das Thema insektenfreundlicher Garten beschäftigt viele Hobbygärtner. Doch schon bei der Auswahl des Saatguts sollte man ganz genau hinsehen, rät Experte Thomas Borsch.

Noch ist Cannabiszucht zu Hause strafbar. Doch wenn jedem drei Pflanzen zustehen, dürften viele Kiffer zu Gärtnern werden. Wie funktioniert Homegrowing, was wären mögliche Folgen?

Impft man Waldböden mit Bodenorganismen aus anderen klimatischen Bedingungen, kann den jungen Bäumen bei Dürre oder Hitze helfen. Eine Chance für Anpassung an den Klimawandel?

Fangfrischer Fisch auf dem Naturgut Köllnitz, Farm to Table in der Uckermark und ein Abstecher nach MV. Neun Ausflugsziele, die auch richtig gut schmecken.

Wer anderen eine Grube gräbt, leistet mitunter wertvolle Bodenarbeit: Unterirdisch aktive Tiere sollten daher an einigen Orten angesiedelt werden, schlagen Forschende vor.

Die Bezirkspolitik in Lichtenberg beschließt, Coffeeshops zu errichten, sobald grünes Licht von der Regierung vorliegt. Eine Grünen-Politikerin plant bereits, einen Joint vor dem Kanzleramt zu rauchen.

Der Künstler räumt in seiner Ausstellung auf mit Klischees von romantischer Natur und verdrängtem Kolonialismus. Ein Treffen mit einem Provokateur.

Mit fünf neuen Ausstellungen startet die Berlinische Galerie nach mehrmonatiger Schließung und Einbau einer neuen Lichtanlage. Das Landesmuseum strebt nach Relevanz.

Im vergangenen Jahr hatte das Bezirksamt Mitte mit der Kampagne „Hai-Alarm am Plötzensee“ das Schwimmen außerhalb des Strandbades verboten. Auch in diesem Sommer gelten strenge Regeln.

Die Stadt will Wohnungen für Geflüchtete und Potsdamer mit wenig Einkommen an der David-Gilly-Straße. Gegen ein geplantes Containerdorf am Jungfernsee wird geklagt.

Der krebserregende Giftstoff Arsen kommt in Lebensmitteln wie Reis vor. Eine Studie der Charité zeigt nun, dass er auch dem Gehirn schadet.

Für ihr aktuelles Projekt suchen die Weichtier-Experten Katharina und Parm von Oheimb auf Friedhöfen nach Schnecken. Schauriges über die Tiere erfährt man in ihrem Blog.

Der „Green Forest Fund“ kauft aus Spendengeldern Flächen und möchte Urwälder pflanzen – nun erstmals auch in Brandenburg. Doch die Gesetze und Nachbarn des Waldes machen dies nicht so leicht.

Der Inselstaat Tuvalu ist den Folgen des Klimawandels ausgeliefert. Wie die deutsche Regierung helfen könnte, erklärt Tuvalus Sondergesandter Samuelu Laloniu im Interview.

Angewandte Wissenschaft: Laura Bley führte ihr Studium auf die Galapogos-Inseln und Felix Mehring wurde zum Mitgründer eines Vereins für solidarische Landwirtschaft.

Sie wollen nicht nur gelesen, sondern auch gut aufgeboben sein. Und sie vermehren sich in der Wohnung: Vom Leben mit Zeitschriften.

Gute Nachrichten zur Artenvielfalt: Rund um den mächtigen Fluss Mekong wurde eine Vielzahl neuer Arten entdeckt. Doch die Freude darüber ist auch getrübt.

Wer Samen verstreut, sollte sich zuvor informieren. „Damit kann sogar großer Schaden angerichtet werden“, warnt der Direktor des Botanischen Gartens.

Mehr gefühlt, als gesehen. Der bekannte Naturfotograf und Biologe zeigt bei C/O Berlin seine Aufnahmen. In poetischen Schwarzweißabzügen und unter dem Titel „Lingering Sensations“.

Honigbienen gehören zu den wichtigsten Nutztieren, Wildbienen sind entscheidend für Ökosysteme und Artenvielfalt. Was aber wissen wir wirklich über sie und was ist dran am Bienensterben?

Am Sonntag feiern die Vereinten Nationen den Tag des Tees. Es ist das zweitmeist konsumierte Getränk der Welt - und vielseitiger einsetzbar als gedacht.

Der Schweizer Agrarunternehmer möchte das „nördlichste Reisanbaugebiet der Welt“ begründen. Doch das Projekt ist nicht ohne Risiken.

Kakteenfreunde, auf nach Dahlem: Bis zum 21. Mai laufen die Berliner Kakteentage.

Naturnahe Wälder als Speicher für Treibhausgase zu nutzen, kann global nur wenig neue Emissionen ausgleichen. In einigen Regionen würde sich weniger Waldwirtschaft aber mehr lohnen.
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