
Hühner, die ihre Eier verschenken, damit Hasen sie bemalen können? Dieser klassische Ostergeschichten-Plot ist ziemlich aus der Zeit gefallen. Zum Glück gibt es inzwischen originelle Alternativen.

Hühner, die ihre Eier verschenken, damit Hasen sie bemalen können? Dieser klassische Ostergeschichten-Plot ist ziemlich aus der Zeit gefallen. Zum Glück gibt es inzwischen originelle Alternativen.

Wholey begann in Neukölln, beliefert inzwischen die halbe Fußball-Bundesliga und exportiert nach Island. Das Start-up will großen Marken etwas für Ernährungsbewusste entgegensetzen.

Berlin ist das einzige Bundesland, das das Mittagessen an die Grundschulkinder verschenkt. Jetzt werden die Weichen bis 2028 gestellt: Was von der neuen Ausschreibung zu erwarten ist.

Bekannte und traditionsreiche Marken drohen mit den Babyboomern zu verschwinden. Jüngere Konsumenten bevorzugen nachhaltige Newcomer-Label – und sind bereit, dafür mehr zu zahlen.

Designerin Natascha von Hirschhausen kreiert nachhaltige Mode mit Zero-Waste-Anspruch. Ohne Designverlust. Ihre Inspiration dafür holte sie sich unter anderem in Bangladesch.

Der genaue Zeitpunkt der Eröffnung ist noch nicht bekannt. Eine neue Rewe-Filiale an der Warschauer Brücke soll künftig ausschließlich pflanzliche Produkte anbieten.

Hoher Energieverbrauch, Müllberge und schädliche Narkosegase: Gesundheitseinrichtungen zählen zu den größten CO₂-Emittenten. Einige zeigen nun, wie es auch anders gehen kann.

Wie gelang ausgerechnet saurer-scharfem koreanischem Kimchi ein Siegeszug um die Welt? Antworten findet man bei einem traditionellen „Gimjang“ in der Bar „Mr. Susan“.

Was andernorts der Späti ist, heißt in Bayern Standl. An den vielen Kiosken in der Stadt manifestiert sich Münchner Lebensgefühl bei Ofenkartoffeln, Kirschkuchen und Zeit zum Ratschn.

Raue kocht auf Schiffen, im TV und im Kreuzberger Sterne-Restaurant. Weitere Projekte wollte er eigentlich nicht starten – doch zu Berlins Wahrzeichen konnte er nicht nein sagen.

Unsere aktuellen Genuss-Empfehlungen führen zu einem Markt der süßen Versuchungen, an die reich gedeckte nordindische Tafel und zum Kreuzberger Gemüse-Workshop.

Spanischer Thunfisch, Weddinger Sojasauce, Rote Bete aus Brandenburg: Im „Teller“ in Prenzlauer Berg gelingt ein origineller Stil, der Fine-Dining-Trends stimmig weiterentwickelt.

Termine rund ums gute Essen und Trinken im März.

Mit Herrlich Dining kreiert die Selfmade-Köchin Hannah Kleeberg kulinarische Events in Instagram-Optik. Trotz des Erfolgs muss sie noch immer darum kämpfen, ernst genommen zu werden.

Früher hat Jeniffer Mulinde Schmid als „Schwarze Heidi“ Comedy gemacht. Heute hat sie eine Fondue-Hütte direkt neben dem Bauwagenplatz, auf dem sich der Ex-RAF-Terrorist Garweg aufhielt.

Gerichte aus Mexiko mit Käse aus der Schweiz: Im „A Normal“, ehemals „Bar Normal“, sucht man neue Wege – und findet kreative Kombinationen.

Tesla will seine Fabrik in Grünheide ausbauen. Dafür müssten 120 Hektar Wald weichen. Aktivisten und Anwohner wollen dies verhindern. Ein Besuch im Protestcamp.

Unsere Autorin erklärt, wie man mit komplizierten Situationen so umgeht, dass es keine Verstimmungen gibt. Diesmal: Fastender stößt auf Unverständnis.

Erstklassige Fermente? Brauchen viel Zeit, noch mehr Zuwendung – und einen winzigen Schimmelpilz aus Japan. Besuch bei Markus Shimizu in der Berliner Spitzen-Manufaktur Mimi Ferments.

Am vergangenen Dienstagabend wurden erstmals die Riccardo-Simonetti-Initiative Awards verliehen. Gefeiert wurde im familiären Rahmen in einem Berliner Restaurant.

Die Musikerinnen Doro Pesch, Stephanie Pracht und Jules Mitch im Gespräch über Quoten bei Festivals, Selbstermächtigung und die Opfer, die der Erfolg verlangt.

Kohlrabi-Grün als Pesto, zart geschmorte Blumenkohl-Strünke, krosse Lauchhaare auf der Suppe: Gemüse fast restlos zuzubereiten ist nachhaltig – und köstlich.

In elf Fragen durch die Woche: Dieses Mal geht es vom Teufelsberg in Grunewald über den Görli in Kreuzberg bis in den Tierpark Berlin. Rätseln Sie mit!

Der Berliner Senat will den Kongressstandort Berlin fördern – und dabei in Richtung Nachhaltigkeit steuern.

Albanien ist im Kommen. Jetzt hat das erste Restaurant eröffnet, das die rustikale Landesküche authentisch wiedergibt – samt Leber, Lunge und Nieren, aber ohne autochthone Weine.

Die TV-Serie „Die frei erfundenen Abenteuer von Dick Turpin“ kombiniert Monty Python’s Flying Circus mit „Fluch der Karibik“.

Die Johannesstift Diakonie und das Krankenhaus Waldfriede haben eine umweltgesunde Menülinie entwickelt. Nach eigenen Angaben sparen sie damit bis zu 500.000 Kilogramm CO₂ pro Jahr ein.

Die Adlershofer Firma Nosh.bio züchtet Pilze in Bioreaktoren. Das Ergebnis ist ein neuartiger Grundstoff zur Herstellung veganer Lebensmittel. Folge 23 unserer Serie „24 Ideen für 2024“.

In der vergangenen Woche sorgten insbesondere vegane Füchse für Furore. Außerdem Kinder von Verflossenen und andere recycelte Formate.

Besser nicht verpassen: Hier kommen unsere Tipps für genussreiche Tage und Nächte in den kommenden Tagen. Gute Weine sind immer dabei.

Warum es sich lohnt, das überhaupt nicht strenge Fleisch der Ziege neu zu entdecken. Drei Rezepte: aus der Schweizer Bergküche und vom Brandenburger Käsemacher.

Von insgesamt 19 getesteten Produkten schneiden nur zwei mit „gut“ ab. Einigen Marken-Fischstäbchen waren sogar besonders mit dem Fettschadstoff 3-MCPD belastet.

Eine Berliner Beteiligungsgesellschaft wollte mit rein pflanzlichen Produkten durchstarten, doch der Versuch misslang. Dahinter steht eine prominente Person der Berliner Wirtschaft.

Sie sind der Inbegriff amerikanischen Fastfoods: Wer hätte gedacht, dass Donuts auch raffiniert schmecken können – und bloß so süß wie nötig? Ein Besuch im „Atelier Dough“

Die Yoga-Industrie boomt. Dabei gerät aus dem Fokus, worauf es eigentlich ankommt, sagen zwei Therapeuten. Sie sprechen über falsche Handhaltungen, Verletzungsrisiken und unnötige Utensilien.

Strecken, verdicken, ersetzen: Zwei Experten erklären, wie die Industrie durch neue Rezepturen spart und woran Verbraucher das erkennen können.

Wenn die trübe Jahreszeit die Runde dreht, kann ein ausgedehntes Frühstück mit Freunden die Stimmung heben. Hier einige exklusive Adressen zum Brunchen in Brandenburg.

Sie sind das Puzzleteil zwischen Pflege und Haushaltshilfe. Leistungen kann die Pflegekasse übernehmen, doch in der Hauptstadt ist das komplizierter als anderswo.

Bio-Landwirt Andreas Bangert aus dem Havelland kämpft für den Klimaplan. Er befürwortet, was viele Bauern kritisch sehen: nasses Moor, Agrardieselkürzungen und weniger Tierhaltung.

Einfache Freude: Gemeinsam vor der dampfenden Brühe sitzen, Fleisch und Gemüse reinwerfen und wieder rausfischen. Fünf Adressen fürs Fondue nach China-Art.
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