
Der Kinder- und Jugendgesundheitsbericht Brandenburg zeigt: Immer mehr junge Menschen sind übergewichtig, treiben wenig Sport und sind psychisch belastet.

Der Kinder- und Jugendgesundheitsbericht Brandenburg zeigt: Immer mehr junge Menschen sind übergewichtig, treiben wenig Sport und sind psychisch belastet.

An diesem Dienstag berichtet Schulleiter Engin Çatık dem Schulausschuss über die Entwicklung am Perelsplatz. Bei der öffentlichen Sitzung gibt es auch Neuigkeiten aus den anderen Schulen von Tempelhof-Schöneberg.

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat beschlossen, dass Berlin bis 2040 hunderttausende neue Stadtbäume bekommen soll und dafür Milliarden investiert werden. Die Kritik von Verbänden an der Priorisierung hält an.

Das einzige Kind der Hollywood-Legende Marlene Dietrich hatte eine schwere Kindheit. Über ihr Leben schrieb sie ein Buch. Nun ist Maria Riva im Alter von 100 Jahren gestorben.

Ein Bericht aus dem Rathaus fasst Risiken bei der Entwicklung des neuen Stadtteils zusammen. Es geht um Wohnungsbau, Energieversorgung und Verkehrsanbindung.

Die Gesellschaft für Freiheitsrechte will Gebetsverbote an Berliner Schulen gerichtlich untersagen lassen. Schulleiter befürchten Probleme. Eine neue Studie stützt ihre Zweifel.

Die Grünen haben bisher hauptsächlich mit scharfer Kritik auf die „Stadtbild“-Aussagen des Bundeskanzlers reagiert. Nun macht die Fraktionsspitze Vorschläge, was Union und SPD konkret tun müssten.

Nur ein geringer Teil der Kinder in Deutschland bewegt sich genug. Der Sportwissenschaftler Jens Kleinert erklärt, wie man Kinder weg vom Bildschirm und hin zum Sport bekommt.

Der 17-jährige Potsdamer Gymnasiast Magnus Schlinsog hat bei einem deutschlandweiten Nachwuchswettbewerb den dritten Platz erreicht.

Ab 2027 müssen Berlins freie Musikschullehrer eigentlich fest angestellt werden. Doch im Haushaltsentwurf sind keine Mittel hinterlegt. Eine Betroffene warnt vor den Folgen.

Ende 2024 musste das Oyoun aus der früheren Werkstatt der Kulturen ausziehen. Ein Verein will hier einen Ort für Tanz und junge Menschen schaffen. Doch die Finanzierung ist weiter ungewiss.

1987 feierte Berlin 750 Jahre Stadtgründung und die Internationale Bauausstellung. Jetzt sollte die Stadt neuen Anlauf nehmen: für eine neue Bauausstellung, eine Expo, 800 Jahre Berlin und Olympia, meint unsere Kolumnistin.

Als Kind wurde sie selbst sexuell missbraucht. Im Interview spricht Kerstin Claus, die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, über praktische Hilfe und warum es dringend mehr Geld für Betroffene braucht.

Die Fans von Dynamo Dresden und Hertha BSC sorgen für prächtige Stimmung im Olympiastadion. Auf dem Feld sind die Berliner hingegen zu stark für den Aufsteiger.

US-Schauspieler Richard Gere ist ein langjähriger Freund des Dalai Lama. Der kommt ihm manchmal auch körperlich nah. Über prägende Begegnungen, Reinkarnation und die Illusion des autonomen Selbst.

Haftbefehl im Klassenzimmer? Was provokant klingt, meinen Offenbacher Schüler ernst. Sie haben bereits konkrete Ideen, wie das aussehen könnte.

Ein junger Schiedsrichter soll auf einem Sportplatz in Bayern mit dem Tode bedroht worden sein. Und das, als er nach Beschimpfungen weinend das Feld verließ.

100 Künstler treten beim „Festival of Future Nows“ in der Neuen Nationalgalerie auf. Chaos und Experimente sind dabei Programm. Drei Tage lang hat das Museum bis spät geöffnet.

Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow ist besonders vom Fluglärm des Hauptstadtflughafens betroffen. Wie hat sich das Leben dort in den vergangenen fünf Jahren verändert?

Einen Kita-Platz in einer Großstadt finden – das gilt allgemein als große Herausforderung. Blickt man auf die neusten Statistiken, zeichnet sich aber ein anderer Trend ab.

Die Schweden betreiben für ihre geliebten „Kanelbullar“ einiges an Aufwand. Wie man es ihnen gleichtut – oder die Sache simpler angeht –, verrät ein Zimt-Backbuch.

„Es: Welcome to Derry“ erzählt die Vorgeschichte von Stephen Kings Roman. Aber ist die Frage, woher das Böse kommt, nicht viel komplizierter? Regisseur Andrés Muschietti findet trotzdem surreale Angstbilder.

Mehrere Berliner Bezirke wollen Schulstationen streichen – ausgerechnet dort, wo Kinder besondere Unterstützung und Schutz bräuchten.

Ein 63-jähriger Lehrer missbrauchte eine Schülerin über Jahre hinweg. Das Gericht verurteilte ihn – und übte scharfe Kritik an der Erfurter Schule.

Polen fängt erneut russisches Aufklärungsflugzeug ab, drei Männer in München wegen Spionage für Russland verurteilt. Der Nachrichtenüberblick.

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant. Arbeitsmarktforscher Enzo Weber sagt, welche Jobs bleiben – und wo neue Chancen entstehen.

Zeitungsgründer Erik Reger befasst sich mit deutscher Schuld, benennt die Zeit vor 1933 als entscheidend und fordert, „von hier und heute an die Verantwortung abermals, und besser, zu tragen“.

Auf einem Schulhof in Berlin-Reinickendorf verliebte er sich in American Football. Von da an ließ sich Björn Werner auf seinem Weg in die NFL nicht mehr stoppen. Für alle, die ihm nacheifern wollen, hat er einen Rat.

Schwedens Regierung will im Kampf gegen die Banden härter durchgreifen: Bald könnten schon 13-Jährige im Gefängnis landen. Ist das konsequent – oder politisches Kalkül, ein Jahr vor der Wahl?

Wenn die Freunde trinken, fällt es Jugendlichen oft schwer, nicht mitzumachen. Berliner Forscher haben ein Simulationsspiel entwickelt, mit dem Gruppendruck widerstanden werden kann.

In wenigen Tagen starten die Bauarbeiten für einen neuen Gehweg einer temporären Schule am Volkspark Friedrichshain. Hier erklärt die Stadträtin, warum das Projekt nötig ist.

Am 9. November wird Berlin erstmals Schauplatz eines regulären Saisonspiels der National Football League. Den Fans wird in der Stadt einiges geboten – nicht nur am Spieltag selbst.

Der Einsatz gegen das „Rote Kommando“ in den Favelas der Küstenmetropole führte zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Dabei starben weit mehr Menschen als zunächst angenommen.

Die britische Band Uriah Heep – die mit „Lady in Black“ – geht nach 55 Jahren in die verdiente Rockerrente. Dies sind unsere Konzertempfehlungen der Woche.

Das Kerngeschäft des Potsdamer Unternehmens Digos sind Laserstationen zur Weltraumbeobachtung. Nun hat sich die Firma mit Glasfasermessung in einen neuen Bereich gewagt – und ist mit dem Protoyp für den Innovationspreis nominiert.

„Wir können nicht mehr“, sagen die Städte und warnen vor einem Finanz-Notstand. Das ist mehr als ein Weckruf. Das ist eine ultimative Aufforderung an Schwarz-Rot, jetzt auch in ihrem Sinne zu handeln.

In der Reinickendorfer CDU herrscht weiter Unruhe. Die Partei hat ihre Kandidaten für die Bezirkswahlen bestimmt und will ihre Politiker im Rathaus weitgehend austauschen. Zugleich sorgt der nächste Rücktritt für Aufsehen.

An einer Schule im Sauerland ist offenbar Reizgas in Containern versprüht worden, die derzeit als Unterrichtsräume fungieren. 28 Schüler wurden verletzt. Die Polizei ermittelt.

Von Deutschlands oberster Schülervertretung ist wenig zu hören. Im Juni trat der Vorstand geschlossen zurück, aus Frust über mangelnde Handlungsfähigkeit und Scheinbeteiligung. Was muss sich ändern?

Erstmals haben Architekten ihre Visionen von einer Expo in Berlin festgehalten: Es gibt konkrete Ideen für Tegel, Tempelhof, Charlottenburg, Marzahn und Schönefeld. Und für „Kiez Labore“, die fast überall stehen könnten, auch auf dem Wasser.
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