
Friedrich Merz hält seinen Vize für „sensibel“. Der findet das „nicht schlimm“. Über den Zustand der Koalition, Missbrauch von Bürgergeld und Kampfjets im Nato-Luftraum.

Friedrich Merz hält seinen Vize für „sensibel“. Der findet das „nicht schlimm“. Über den Zustand der Koalition, Missbrauch von Bürgergeld und Kampfjets im Nato-Luftraum.

Gudrun Bernhagen aus Marzahn engagiert sich nach ihrer Pensionierung in vier Ehrenämtern. Wie es dazu kam und warum sie die Tätigkeiten erfüllen.

Mit Angriffen auf Energieinfrastrukturen haben die Ukrainer bittere Erfahrungen gemacht. Doch das Land hat auch viel gelernt. Europa könnte von diesem Wissen profitieren.

Auf eins ist bei Hertha BSC Verlass: auf das Verletzungspech. Kaum hat sich die Personalsituation ein wenig entspannt, hat es mit Mittelstürmer Kownacki den Nächsten erwischt.

Im Konzept der Maria-Leo-Grundschule in Prenzlauer Berg dreht sich alles um das Miteinander. Räume werden ganz anders als üblich genutzt. Das überzeugte die Jury des Deutschen Schulpreises.

Viele junge Menschen haben in diesen Tagen eine Ausbildung oder ein Studium begonnen. Das wirkt sich positiv auf den Berliner Arbeitsmarkt aus. Einen Aufschwung bedeutet das aber nicht.

Anderthalb Jahre nach der Teillegalisierung von Cannabis liegt ein erster Zwischenbericht vor. Die Union sieht ihre Vorbehalte bestätigt.

Der dänische „Riesenbirne“-Zeichner legt mit „Der Fantastische Bus“ ein Schwergewicht vor. Wie soll man das im Bett lesen – und was ist die Moral von der Geschichte? Zwei Schüler haben Fragen.

Tagesspiegel-Chefredakteur Christian Tretbar hat am Montagabend Lars Klingbeil zum „Hauptstadtgespräch“ gebeten. Der Vizekanzler gab überraschend persönliche Einblicke. Die zentralen Sätze und Gedanken.

Die Taliban weiten ihre Internetblockade aus. Berichten zufolge ist das ganze Land betroffen. Besonders bitter ist sie aber für Mädchen und Frauen.

Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil plädiert im Tagesspiegel-Hauptstadtgespräch dafür, die Erbschafts- und Reichensteuer zu erhöhen. Das sei eine Frage der Fairness.

In Oldenburg (Niedersachsen) soll ein Mann drei Menschen und anschließend sich selbst erschossen haben. Die Hintergründe sind noch unklar.

Harte Zeiten für weiche Diplomatie. Während die Kultur immer mehr gesellschaftspolitische Aufgaben übernehmen soll, werden ihre Möglichkeiten begrenzt. Die Geschichte lehrt: Das ist brandgefährlich.

Die Preise sind hoch, die Arbeitslosenzahlen steigen. Da hält man sich beim Geld ausgeben lieber zurück. Oder etwa nicht? Finanzielle Unvernunft, die sich für Sie lohnt.

Am frühen Morgen sind zwei Busse in Hamburg zusammengestoßen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch nicht bekannt.

Eine Ausstellung über das Nachleben der Kunstbewegung während des Kalten Krieges: Vor allem DDR-Künstler nutzten diese Möglichkeit zur Wirklichkeitsflucht.

Wieder mal soll der Denkmalschutz schuld sein. Aber das Problem ist die Politik. Der in den 1970er-Jahren so vorbildliche Reformschulbau verdient einen würdevolleren Umgang.

Jungen schneiden in Schule, Beruf und Beziehungen schlechter ab als Mädchen. Forschende erklären, woher die Probleme kommen – und wie Eltern helfen können.

Sollten Jugendliche unter 16 Jahren soziale Medien nicht mehr nutzen dürfen? Diese Frage beschäftigt zunehmend die Bundespolitik. Die Union sieht Handlungsbedarf.

Tamina Grunert vom Heinrich-Hertz-Gymnasium siegt beim Finale von „Jugend präsentiert“. Das war nicht der einzige Berliner Spitzenplatz bei einem Bundeswettbewerb an diesem Wochenende.

Die Kritik an Lars Klingbeils Plan für den Infrastruktur-Sondertopf ist groß. Um sie zu entkräften, soll ein Beirat den Abfluss der Mittel überwachen. Dabei sind zwei aktuelle Genossen – und ein früherer.

In Berlin steigt die Zahl der vakanten Rektorenposten. Die Gründe sind vielfältig. Wie lange Stellen unbesetzt bleiben, wird von der Bildungsverwaltung nicht mehr erfasst.

Koranschülerinnen. Freier. Catcalling. Das C/O Berlin versammelt in der Ausstellung „Close Enough“ Langzeitarbeiten von zwölf Magnum-Fotografinnen. Ein lustvolles Spiel mit der Überforderung.

Es ist mehr als 100 Jahre alt und wird jetzt restauriert. Neulich hat sich der Berliner Senat verewigen dürfen. Hier können auch Bürger einen Blick ins Goldene Buch werfen.

Erst vor anderthalb Jahren lernte McDavid das Schwimmen, nachdem er als Kind fast ertrunken wäre. Im Interview erzählt er, wie er sein Trauma überwinden konnte.

Midlife-Crisis können viele. Aber nur wenige Menschen machen anschließend international beachtete wissenschaftliche Entdeckungen. Gespräch mit einem frühberufenen Späteinsteiger.

Mit 13 Jahren kommt Cristina Jiménez mit ihrer Familie in die USA. Im Interview spricht sie von einem Aufwachsen ohne gültige Papiere und davon, wie sich das Land unter Trump verändert.

Die Stiftung „Filippas Engel“ zeichnet Jugendliche aus, die durch besonderes Engagement auffallen. Von Lillys Einsatz lasen die Verantwortlichen im Tagesspiegel.

Für Zeitungsgründer Erik Reger war es wichtig, dass sich Leserinnen und Leser einmischen. Zum Tagesspiegel-Jubiläum erinnern wir an die Ideen und Initiativen des ersten Chefredakteurs.

Damit gibt es für die Platznot an der Schule und dem benachbarten Oberstufenzentrum aktuell keine Lösung. Und: Der Neubau für das Gymnasium könnte scheitern.

An vielen Schulen in Berlin ist die Leitungsposition nicht besetzt. Und das, obwohl freie Stellen besonders früh ausgeschrieben werden sollen.

Zum Filmstart des Dokumentarfilms „Möllner Briefe“ spricht İbrahim Arslan über Zeilen der Anteilnahme, die seiner Familie 27 Jahre lang vorenthalten wurden.

Mit seinem neuen Museum untermauert Kasachstan seinen Führungsanspruch in Zentralasien. Und fürchtet doch die Bedrohung durch Putin.

Seit Juli gibt es neue Regeln für die Entschädigung von Opfern staatlicher Verfolgung in der DDR. Die Opferbeauftragte spricht von einem Paradigmenwechsel. Doch der Blick auf zwei Betroffene zeigt, wie viel zu tun bleibt.

Zum 80-jährigen Jubiläum des Tagesspiegels nimmt die Berliner Künstlerin Marion Eichmann ihre Stadt für eine besondere Werkreihe in den Blick. Tagesspiegel-Herausgeber Lorenz Maroldt hat sie im Atelier getroffen.

Seit 2024 können Kommunen einfacher Tempo 30 umsetzen. Doch in Potsdam ist bislang wenig passiert. Der ADFC fordert die Stadt auf, endlich aktiv zu werden.

In der Jugend unserer Schlamasseltov-Kolumnistin war die Kufiya für weiße Deutsche ein Zeichen für ihre linke Einstellung. Eine ähnliche Polit-Mode beobachtet sie jetzt erneut in Berlin.

Elternschaft kostet Geld – weil meist mindestens ein Elternteil beruflich zurücksteckt. Wer Sorgearbeit bezahlen und Einkommensausfälle ausgleichen will, dem helfen diese Experten-Tipps.

KI verändert die Arbeitswelt, das ist mittlerweile den meisten klar. Aber welche „Future Skills“ werden entscheidend sein? Zum 80. Jubiläum des Tagesspiegels gibt eine Personalberaterin eine Prognose.

Über ihr Leben sprach die berühmte Filmkritikerin nicht, die von den Nazis verfolgt und auch später antisemitisch bedroht wurde. Ihre Tochter antwortet auf unsere Fragen.
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