
Böller bestimmen die Lage, zumal in der Hauptstadt. Aber viele Menschen wünschen sich einen ruhigen Jahresausklang. Ein Blick in die Geschichte und andere Länder zeigt, dass das möglich ist.

Böller bestimmen die Lage, zumal in der Hauptstadt. Aber viele Menschen wünschen sich einen ruhigen Jahresausklang. Ein Blick in die Geschichte und andere Länder zeigt, dass das möglich ist.

Vor 200 Jahren wurde James Hobrecht geboren. Seine Stadtplanung aus dem Jahr 1862 überstand Kriege, die DDR und den Autowahn der Nachkriegsjahrzehnte bis heute. Hobrechts Vorbild: Paris.

Städte brauchen Visionen, Kulturpessimismus bringt nichts. Wie also könnte die Hauptstadt der Zukunft aussehen? Unser Autor hat einige Ideen.

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin stimmt einmal mehr zum Jahresende die „Ode an die Freude“ an. Unter Leitung von Vasily Petrenko und mit einem Ukraine-Kriegsstück vorab.

Er leitete fast drei Jahrzehnte lang die Berliner Festspiele, vermittelte zwischen Ost und West, war ein führender Kopf der Kultur: Jetzt ist Ulrich Eckhardt mit 91 Jahren gestorben.

Ein Franzose tötet einen Araber und zeigt keine Reue. „Der Fremde“ gilt wegen seiner kolonialen Perspektive heute als schwer verfilmbar. François Ozon hat sich dennoch an den Klassiker gewagt.

Starpower und Sketchparade, gedreht in Berlin und Brandenburg: Amazon Prime bietet das sechsteilige Prequel „Miss Sophie“ zum Silvester-Klassiker. Es bietet nicht mehr, nicht weniger als gefahrenfreie Unterhaltung.

Auf den Konzertbühnen der Hauptstadt wird es im neuen Jahr laut und bunt zugehen. Ein Ausblick auf die größten Kracher, die schon bekannt sind.
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