
Donnerstag ist Kinotag. Neben dem groß angekündigtem Epos von Martin Scorsese begegnen einem diese Woche verzweifelte Hochzeits-Caterer oder Haie auf der Leinwand. Was davon lohnt sich?

Donnerstag ist Kinotag. Neben dem groß angekündigtem Epos von Martin Scorsese begegnen einem diese Woche verzweifelte Hochzeits-Caterer oder Haie auf der Leinwand. Was davon lohnt sich?

In seinem historischen Krimi „Killers of Flower Moon“ rekonstruiert Martin Scorsese eine Mordserie am indigenen Osage-Volk in den 1920er Jahren. Leider stehlen Robert de Niro und Leonardo DiCaprio seinen eigentlichen Stars die Schau.

Sie hat es gar nicht so schlecht gemacht: Margarethe von Trotta erzählt in „Reise in die Wüste“ das Leben der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann.

Nicht nur beobachten, sondern politisch Position beziehen. Auch im Dokumentarfilm wird die aktivistische Attitüde stärker. Dok Leipzig spiegelt den Zustand der Welt. In 225 Filmen aus 60 Ländern.

In ihrem Dokumentarfilm „Auf der Kippe“ spricht Britt Beyer mit den Menschen, die vom Rückzug des Braunkohleabbaus betroffen sind. Auch der Begriff „Wendetrauma“ fällt.

Nicht viele deutsche Fans kommen im Sommer 2024 in den Genuss eines Konzerts von Taylor Swift. Ihr Konzertfilm „The Eras Tour“ ist immerhin ein kleiner Trost.

Bei „Demon Hunters“ geben sich viele der zahlreiche bekannten Gruselgestalten der Kino- und Fernsehwelt die Ehre. Ein richtiger Schocker ist es nicht, aber das ist auch gar nicht gewollt.

Ein inszeniertes Konzert im Babylon erinnert an fünf sehr unterschiedliche Komponistinnen, deren Weg ins Repertoire schon viel zu lange dauert.

Chie Hayakawas zart dystopisches Drama „Plan 75“ beschreibt ein Land, das der Überalterung seiner Bevölkerung mit einem Programm zur Sterbehilfe beizukommen versucht. Ein Plädoyer für das Leben.

Knapp bei Kasse? Auch wenn das Leben immer teurer wird: Es gibt ihn noch, den Gratis-Spaß in Berlin. Fünf Freizeittipps für Kulturfreunde, Sportskanonen und Rampensäue.

2022 ist zwar besser als erwartet ausgefallen, für 2023 rechnet das Studio wegen der Streiks in Hollywood aber mit einem Minus. Indes gibt es neue Pläne mit Starregisseur Wes Anderson.

Drei Jahre mussten Fans auf das Filmfestival „Dokuarts“ verzichten. Nun ist es zurück – und bringt viel Neues mit.

Seit 1998 verfällt das ehemalige Kino in der Zeppelinstraße. Nun soll an den einstigen Versammlungsort der Arbeiter erinnert werden.

Wie erzählt man Kindern vom bitteren Weg zum Ende? Das Hans Otto Theater versucht es mit einem Stück für Kinder ab neun. Berührend, aber auch ganz schön erdrückt von der eigenen Last.

In dem berühmten Baudenkmal und Mahnmal gegen den Krieg wird die Ausstellung auf die zwei Emporen ausgeweitet – und ganz oben entsteht ein Aussichtspunkt.

Der französische Genre-Regisseur Luc Besson hat mit dem „Dogman“ einen charismatischen Antihelden geschaffen. Aber sein Film will sich nicht zwischen B-Movie und Drama entscheiden.

Die polnische Regisseurin Agnieszka Holland wurde im Wahlkampf für ihr Migrationsdrama „Green Border“ von der Regierung heftig attackiert. Ein Interview über die Kunstfreiheit, zivilen Widerstand und das Recht auf Optimismus.

Jordan Bryon ist in australischer trans Mann in Afghanistan. Filmemacher Farzad Fetrat dokumentiert in „Transition“ seinen Weg und ist damit jetzt beim Human Rights Film Festival zu Gast.

Für den Fall eines Blackouts richten die Berliner Bezirke Anlaufstellen für die Bürger:innen ein, an denen sie Informationen erhalten. Treptow-Köpenick will alles an einem Ort bündeln.

Die Kultmarke geht an die Börse. Potenzielle Käufer sollten aber nicht nur den aktuellen Hype kennen, sondern auch das Unternehmen, das Marktumfeld und die Analystenmeinungen.

Die Geschichte des erfolgreichsten deutschen Musik-Exports, auf Basis eines großen Schwindels, kommt ins Kino. Die „Bild“ veröffentlichte den ersten Trailer.

Sind die bekanntesten Plätze Berlins auch wirklich die besten? Orte, die man als Zugezogener nicht auf dem Radar hat.

In jedem Bezirk sollen sich „Stadttaubenbeauftragte“ um die Taubenpopulation kümmern. Doch der zuständige Stadtrat in Treptow-Köpenick lehnt das ab — mit fragwürdigen Argumenten.

Es ist das teuerste Kriegsschiff der Welt, Ex-US-Präsident Trump befand einst, man müsse Einstein sein, um es zu verstehen. Nun ist die USS Gerald R. Ford auf dem Weg Richtung Israel – als Warnsignal.

Das Humboldt Forum lud zur Debatte über sozialistische Kulturpaläste ein. Manche sind abgerissen, andere haben in neuen Zeiten neue Bedeutung erlangt.

Lust, heute Abend auszugehen, aber keine Ahnung, wohin? Wir haben die vier besten Optionen für ein schickes Abendprogramm zusammengetragen. Da vergeht auch der Monday-Blues.

Nach Berichten über eine Bettwanzenplage in Paris stellt sich die Frage: Verbreiten sich die Blutsauger in Berlin stärker, als wir ahnen? Ein Kammerjäger sieht massive Probleme.

Historisches und Aktuelles in unseren Berliner Bezirksnewslettern, am Montag wieder aus Treptow-Köpenick und Lichtenberg. Hier eine Themenvorschau.

Zehn Tage lang geht es bundesweit in mehr als 500 Veranstaltungen darum, wie man Ängste in Krisenzeiten bewältigt – auch in der Landeshauptstadt.

Das Filmtheater in Wilmersdorf gehört zu den ältesten Berlins – aber seit Corona kann der Betreiber die Kosten nicht mehr decken. Ideen zur Rettung erhofft er sich von Kino-Fans.

Der Karl-Marx-Allee stehen bauliche Maßnahmen wie Nachverdichtung und E-Ladesäulen bevor. Die könnten ihr Erscheinungsbild als Denkmal der Nachkriegsmoderne verändern.

Kiezkultur, lokales Engagement und mehr Themen in unserem meistgelesenen Berliner Bezirksnewsletter, freitags aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier ein Themen-Überblick.

Patric Chihas Kammerdrama „Das Tier im Dschungel“ spielt über einen Zeitraum von 25 Jahren in einem Pariser Nachtclub. Ein faszinierendes Filmexperiment, das alle Sinne aktiviert.

Mit 17 kletterte er über die Mauer. Und bekam 6 Zigaretten und eine Einweisung in die Etikette der bürgerlichen Gesellschaft

Ein kleiner Parasit verursacht in Paris ein großes Problem: Bettwanzen haben sich wohl im Gepäck von Touristen eingenistet. Wie sich die Tierchen verbreiten und was gegen sie hilft.

Mit dem Film „Wochenendrebellen“ und einer Autogrammstunde des SV Babelsberg 03 läuft in Potsdam eine besondere Kinoreihe an. Unter anderem eine App macht die Filme barrierefrei.

Philippa Langley stellte 2012 die (männliche) Forschung auf den Kopf und entdeckte das Grab von Richard III.. In „The Lost King“ spielt Sally Hawkins sie mit unbeirrbarer Überzeugung.

Nach dem „Halloween“-Franchise legt der Regisseur David Gordon Green nun den zweiten Horrorklassiker aus den 1970er Jahren auf. Um Nostalgie geht es ihm dabei aber nicht.

In diesem Jahr sind sie in Frankreich das Thema: Bettwanzen. Mittlerweile muss sich auch die Politik mit den Parasiten befassen. Der Gesundheitsminister ruft aber zu Gelassenheit auf.

In einem der beliebtesten Einkaufszentren in Bangkok kam es zu einer Schießerei. Der jugendliche Täter erschießt drei Menschen. Mehrere werden verletzt.
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