
Über 200 Menschen leben in Berlin-Lichtenberg in Wohnwagen. Das Bezirksamt hat nun angekündigt, noch im November zu räumen. Die Bewohner:innen sollen in einem Obdachlosenheim untergebracht werden.

Über 200 Menschen leben in Berlin-Lichtenberg in Wohnwagen. Das Bezirksamt hat nun angekündigt, noch im November zu räumen. Die Bewohner:innen sollen in einem Obdachlosenheim untergebracht werden.

Der Boulevard Ku’damm/Tauentzien müsse sich nicht neu erfinden, sondern Potenziale besser nutzen, sagt der AG-City-Vorstand im Interview. Doch an einigen Stellen hapert es noch.

Menschen und Ideen in unseren Berliner Bezirksnewslettern, montags aus Lichtenberg und Treptow-Köpenick. Hier eine Themenvorschau.

Die erste Ausgabe des Internationalen Filmfestivals für Gehörlose ist mit einer Preisverleihung in den Studios Babelsberg zu Ende gegangen. Die Della-Awards wurden in zahlreichen Kategorien vergeben.

Mit ihrer Vokalakrobatik hat Meredith Monk die Grenzen von Musik, Performance und Bühne ausgetestet – wie sehr, zeigt das Haus der Kunst in München jetzt in der ersten Retrospektive der 80-jährigen US-Künstlerin

Das Hilfsnetzwerk im Berliner Westen besteht aus vielen Engagierten. Ein Gespräch über die neue Weihnachtsaktion, Jazzbrunch und wie sie ihre Aufgabe Kindern erklären.

In dem pakistanischen Film „Joyland“ begeistert Alina Khan. Einst lief sie von ihrer Familie davon, heute kämpft die Schauspielerin auch für die trans Community in ihrem Land.

Warum es sich lohnt, wieder mal schärfer auf den Kulturbegriff von ARD und ZDF zu schauen. Und auf deren Programm in der Weihnachtszeit.

Beim Della Award im Babelsberg laufen bis 11. November Filme mit gehörlosen Stars wie Tory Kotsur, John Maucere und Anne Zander. Wie sie Filmdrehs erleben und warum auch Hörende zum Festival gehen sollten.

Sean Sherman wuchs im Reservat auf, mit Dosenkost und Junk Food. Er wurde Spitzenkoch, nun sammelt er das uralte Küchen-Wissen der amerikanischen Völker.

Wer am heutigen Freitag Langeweile hat oder einfach mal wieder spontan was unternehmen möchte, ist bei uns richtig. Wir haben sieben Tipps für Streetfood, Ausstellungen und Konzerte.

Die Komödie „Kevin – Allein zu Haus” zählt zu den Filmen, die viele in- und auswendig kennen und trotzdem gerne nochmal ansehen. Wieso eigentlich, wenn wir doch etliche neuere Filme und Serien streamen könnten?

Das ehemalige Defa-Premierenkino ist eines der Premium-Lichtspielhäuser Berlins. Mit Werken wie „Spur der Steine“ oder „Coming Out“ wurde hier Film- und Stadtgeschichte geschrieben.

In West-Frankreich scheinen die Uhren langsamer zu gehen. Doch der Eindruck täuscht: Wo einst Filmstars gastierten, haben die Menschen ziemlich gute Ideen

Sie firmiert als Wohlfühlbar und ist ein Babelsberger Traditionstreff: Doch seit einer guten Woche ist das „Konsum“ zu. Am 14. November öffnet es nach Betriebsferien wieder.

Vom Union-Türchen zum Bierkalender: Wir haben die hübschesten, praktischsten und schrägsten Adventskalender aus Berliner Manufakturen und Vereinen gesammelt.

Auf der Tagesordnung der Stadtverordneten in Potsdam standen zahlreiche Verkehrs- und Bauthemen, es geht aber auch um Gymnasien und die Unterbringung von Geflüchteten. Die Beschlüsse und Debatten zum Nachlesen.

Er gehörte zu den produktivsten Filmschaffenden des Landes und widmete sich vielen gesellschaftlich relevanten Themen. Jetzt ist Erler im hohen Alter gestorben.

In Siemensstadt und Haselhorst baut Berlin ohne Ende und lockt 25.000 Leute hin. Doch der Verkehrsanschluss hält nicht mit. Anwohner hofften auf Konzepte und Termine.

Südhafen, Schulenburgbrücke, Straßen, Technik: Alles wird erneuert. Mittwoch geht es los, auch der Regierende kommt nach Spandau. Und Anwohner werden zum „Infomarkt“ geladen.

In Berlin-Kladow fehlt es an Angeboten für Jugendlichen. Jetzt wird nachts eine weitere Sporthalle zum Chillen, Treffen und für Sport geöffnet.

Das Museum der Royal Air Force und das große Luftwaffenmuseum in Berlin-Spandau kooperieren. 2024 wird das Flugzeug aus der Nazi-Zeit ausgestellt.

Filmplakate sind Kunst und Kommerz in einem. Die Ausstellung „Großes Kino“ zeigt Augenfutter aus zwölf Jahrzehnten Kinounterhaltung. Von 1905 bis zur Gegenwart.

Gedenken im Kiez und mehr Themen in unseren Bezirksnewslettern, dienstags aus Tempelhof-Schöneberg, Spandau und Marzahn-Hellersdorf. Themenüberblick hier.

Eine Premiere, die bereits vor drei Jahren geplant war. Der Della Award findet am 10. und 11. November erstmals statt – im Studio Babelsberg und im Kino Thalia.

Und dazu ein Kinderchor: Mit dem französischen Projekt „Apparitions“ hat das Festival einen ersten Höhepunkt gefunden.

Im Ersten Weltkrieg rekrutierte Frankreich junge Männer aus Afrika – gegen ihren Willen. Omar Sy spielt in „Mein Sohn, der Soldat“ einen Vater, der seinen Jungen an der Front beschützen will.

Die European Film Academy ruft den Monat des Europäischen Films aus und launcht einen Filmclub für Teenager, im Vorfeld der Filmpreis-Gala im Dezember. Ein Treffen mit Academy-Chef Matthijs Wouter Knol.

Hannes Hirschs Spielfilmdebüt „Drifter“ nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise, die keine bloße Coming-of-Age-Geschichte sein will. Es geht um Körper und die Schönheit des Rausches.

Sie blieb stets an der Seite der Hollywoodstars. Und sorgte dafür, dass sie pünktlich im Kino waren, aber auch Berlin von seinen schönsten Seiten kennenlernten.

Der Hype um den Kurswert des Unternehmens Gamestop brachte 2021 kurzzeitig die Börse ins Wanken. Die Komödie „Dumb Money“ erzählt die David-gegen-Goliath-Geschichte dahinter.

Die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller ist weltbekannt, spätestens seit ihrer Hauptrolle im diesjährigen Palmen-Gewinner „Anatomie eines Falls“. Ein Gespräch über Oscars, Geschlechterrollen und Kunst im Krieg.

Die französische Regisseurin Justine Triet verbindet in „Anatomie eines Falls“ auf so kluge wie virtuose Weise Familien- und Gerichtsdrama. Dafür gab es in Cannes die Goldene Palme.

Carolin Spannagel leitet seit fünf Jahren ein Bestattungsunternehmen in Berlin-Reinickendorf. Hier spricht sie darüber, warum sie ihren Beruf liebt und wie sich ihr Blick auf Leben und Tod verändert hat.

Das Projekt „Hollywood Memories“ untersucht, wie Kinofilme gemeinsame Erinnerungen schaffen durch Neuauflagen und Wiederholungen. Dieses Phänomen soll weltweit beleuchtet werden.

Der Architekt Max Schwitalla stellt sich Berlin in Zukunft als Stadt ohne Autos vor. So entstehen futuristische Wohnviertel mit neuen Verkehrsmitteln.

Marc Jumpers leitet seit dem Sommer die zuvor lange Zeit führungslose Untere Denkmalschutzbehörde. Im Interview spricht der 44-Jährige über den Wert von Baudenkmalen.

Wieder war es knapp: Mit nur einem Punkt Vorsprung sicherte sich Südafrika den viel umjubelten vierten Titel. Die „All Blacks“ schwächten sich durch Disziplinlosigkeiten selbst.

Die dicksten Hunde und mitunter sogar Surfbretter dürfen ohne Fahrschein in den Öffis mitfahren, Fahrräder aber nicht. Warum um alles in der Welt ist das so, Berlin?

Jahrelang geht Anna fremd – ohne schlechtes Gewissen. Dann lernt ihr Mann eine andere Frau kennen. Und Anna stellt fest, dass sie doch mehr an ihm hängt, als sie dachte.
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