
Für 29 Euro bekommt man bei dem schwedischen Start-up Abundo Zugang zu zahlreichen Veranstaltungen. Ist das Abo der Ausverkauf der Kultur oder praktisch für Veranstalter und Besucher?

Für 29 Euro bekommt man bei dem schwedischen Start-up Abundo Zugang zu zahlreichen Veranstaltungen. Ist das Abo der Ausverkauf der Kultur oder praktisch für Veranstalter und Besucher?

Maximilian Schells Tochter Nastassja erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren 2014 gestorbenen Vater. Sie ist nicht die einzige, die sich in diesen Tagen äußert.

Die Sehnsucht nach Verlässlichkeit führte Wilfried Reuter zum Buddhismus. Heute ist der ehemalige Frauenarzt spiritueller Leiter des Lotos-Vihara-Zentrums in Berlin-Mitte.

Das Wetter spielte zwar nicht immer mit. Dennoch fällt die Bilanz der Open-Air-Kinos in Berlin positiv aus. An einem Ort können Besucher noch bis Dienstag Filme unter freiem Himmel sehen.

Die Forderungen der Drehbuchautorinnen wurden akzeptiert, die Studios müssen einsehen, dass sich die Filmbranche verändert. Jetzt blicken alle auf den Streik der Schauspielgewerkschaft.

Das Chaos um die Berlinale-Leitung stellt die Vorzüge des neuen Lieblingsmodells von „New Work“ plötzlich infrage. Über die Modeerscheinung der dualen Intendanz.

Trotz des Ukraine-Kriegs arbeitet die ESA auf der ISS weiter mit Russland zusammen. Generaldirektor Aschbacher über Pragmatismus im Orbit, Wegwerf-Raketen und die Gefahren von Raumfahrtschrott.

Amazon Prime versucht sich mit „Generation V“ an einem Refresh des Superhelden-Mythos. Kommt das Spin-off ans Original „The Boys“ heran?

Der kolumbianische Regisseur Theo Montoya hat mit „Anhell69“ einen erotischen Revolutionsfilm zwischen Fiktion und Dokumentation gedreht. Eine queere Utopie.

Die Drehbuchautorin Decker forderte mehr Geld aus den Einnahmen der beiden Kinohits. Das Gericht gab ihr nun recht. Ein Großteil ihrer Ansprüche ist allerdings bereits verjährt.

Gareth Edwards zeichnet in dem Science-Fiction-Film „The Creator“ ein überaus gegenwärtiges Bedrohungsszenario. Und fragt nach dem Wert des künstlich geschaffenen Lebens.

Der prominente Filmemacher Jafar Panahi sorgt sich mit vielen anderen um die iranische Kostüm- und Setdesignerin Leila Naghdipari. Sie sitzt im Gefängnis und braucht dringend Medikamente.

Kinderaugen leuchten, Erwachsene haben längst kapituliert. Niemand kann den Erfolg der Serie „Paw Patrol“ erklären, aber die „Mighty Pups“ setzen ihren Siegeszug im Kino fort.

Obdachlose können ab dem 1. Oktober in Wannsee Schutz vor der Kälte suchen. Täglich um 19 Uhr öffnet die einzige Notunterkunft im Berliner Südwesten ihre Tür – die Nacht endet um 7.30 Uhr.

Die Zeit vergeht schneller, weil die verbleibenden Jahre überschaubarer werden, sagt Senta Berger. Die Schauspielerin über ihren neuen Film „Weißt du noch“ und MeToo in den 60ern.

Viele unabhängige Gaststätten bangen um ihre Existenz, doch finanzstarke Ketten haben ehrgeizige Wachstumspläne. Wie drastisch der Wandel ist, zeigen exklusive Zahlen.

Personalchefs und Karriereexperten verraten: Mit diesen Alternativen zur Gehaltserhöhung halten Führungskräfte ihre besten Mitarbeitenden im Unternehmen.

Nach zwanzig Jahren kommt Hou Hsiao-hsiens hypnotischer „Millennium Mambo“ in die deutschen Kinos. Betörender sah die Orientierungslosigkeit der Jahrtausendwende nie aus.

Im Herbst 2018 stürzt der Student Steffen Meyn bei den Dreharbeiten über die Besetzerszene in den Tod. Ein Unfall, der die Frage nach dem Preis und Sinn des Widerstands stellt.

Vor Jahren erfand Dieter Kosslick für die Berlinale ein Sonderformat zum Thema Kulinarik. Dann ging das Geld aus. Jetzt führt der 75-Jährige die Reihe in Brandenburg weiter.

In dieser Serie stellen wir Prominenten die großen Fragen des Lebens. Diesmal antwortet der Schauspieler und Wahlberliner Jannik Schümann.

Der frühere Finanzminister spricht über wirtschaftliche Herausforderungen in Deutschland, die Debatte um die Vier-Tage-Woche, Putins Atomwaffen und Gerhard Schröders „tragische Rolle“ in der SPD.

Die Politik weiß anscheinend sehr genau, was die Berlinale braucht. Aber die Lösungsvorschläge lassen nichts Gutes erahnen.

Jørgen Leth und Andreas Koefoed widmen dem dänischen Gitarristen Jakob Bro und seinen transatlantischen Freunden eine meisterhafte Dokumentation

Die britische Schauspielerin wird im Dezember in Berlin mit dem European Lifetime Achievement Award geehrt. Ihr politisches Engagement sorgte immer wieder auch für Kontroversen.

Für 1,4 Millionen Euro hat die Stadt Beelitz ihr verfallenes Kino saniert, um künftig Schulfilme und Programmkino bieten zu können. Nur eines soll in den ehemaligen „Venus Lichtspielen“ verhindern werden.

Ignoranz oder blinder Fleck? Im geplanten Haushalt fehlt ein neues, dringend benötigtes Förderinstrument für Projekträume. Ein fatales Signal von Kultursenator Joe Chialo.

Der Dokumentarfilm „Sieben Winter in Teheran“ erinnert an die vom iranischen Regime hingerichtete Reyhaneh Jabbari – und zeichnet das Psychogramm einer in die Lüge getriebenen Gesellschaft.

Seit Jahren fordern Bürger und Bezirk, dass der Bahnhof Zehlendorf einen Zugang von der Machnower Straße und dem Postplatz aus bekommt. Ab 2026 könnte er gebaut werden.

„Landschaft in Trance“ In Berlin spricht der weltberühmte Filmregisseur über seine Bücher und die Rolle der Literatur

Ob „Bambi“, „Aladin“ oder „Schneeweißchen und Rosenrot“: Beim Filmfestival in der Gartenstadt werden verschiedenste Märchen gezeigt. Alle kostenlos und unter freiem Himmel.

In einem Kreuzberger Hinterhof zeigt die junge Galerie aktuell Kunst von Bastian Gehbauer. Gleichzeitig arbeiten hier Künstler als Artist-in-Resident.

Und noch ein letzter Film vom finnischen Meisterregisseur: Aki Kaurismäki bringt in „Fallende Blätter“ zwei verlorene Menschen zusammen.

Schwimmende Insel, eingebunden in ein Netz medizinischer Einrichtungen: Nicolas Philiberts wunderbarer Film „Auf der Adamant“ erzählt von den Patienten und Passagieren eines Schiffes, das eine psychiatrische Tagesklinik beheimatet.

Das Festival „ZusammenZimmern“ feierte auf den Dächern der Hochhäuser in Hohenschönhausen. Der Ortsteil entwickelte Slogans, die nun in Kreuzberg verteilt werden.

In der neuen „Star Wars“-Serie auf Disney+ taucht eine bekannte Figur wieder auf. Ein gealterter Schauspieler spielt sein deutlich jüngeres Ich. Das geht nicht gut.

Von wegen New York! Toronto gilt mit 250 Sprachen und 170 Ethnien als Schmelztiegel Nordamerikas. Ein Rundgang durch Kanadas vielfältigste Metropole.

Es ist ein Zeichen, dass dieses Jahr gleich zwei Fluchtdramen Preise gewinnen. Und mit dem Goldenen Löwen für die Horrorgroteske „Poor Things“ kommt auch das Starkino nicht zu kurz.

Zur Eröffnung des Fotografiska Museums in den ehemaligen Tacheles-Räumen zeigt das Babylon Kino ein bislang unveröffentlichtes Zeitdokument.

Verstehen Sie Berlin? Immer sonntags erklären wir Ihnen, was Sie sich schon immer gefragt haben. Diesmal: der Ort des „Retailtainment“.
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