
Charlotte Wells’ Sommerfilm „Aftersun“ über ein elfjähriges Mädchen und seinen Vater spürt Erinnerungsbildern nach. Ganz ohne Nostalgie.

Charlotte Wells’ Sommerfilm „Aftersun“ über ein elfjähriges Mädchen und seinen Vater spürt Erinnerungsbildern nach. Ganz ohne Nostalgie.

Die Berlinale verkündet erste Programmpunkte, neue Kinos auf dem Stadtplan und die Rückkehr zu alter Größe.

Isaki Lacuesta erzählt mit „Frieden, Liebe und Death Metal“ mitreißend vom „Bataclan“-Attentat als Beziehungsdrama zweier Überlebender.

Das Dokudrama „Stille Post“ beruht auf authentischen Handyvideos aus der kurdischen Stadt Cizre. Regisseur Florian Hoffmann stellt es im Thalia-Kino vor.

Ab Februar 2023 kommt die Jugendkulturkarte, die jungen Erwachsenen mehr Teilhabe am kulturellen Leben ermöglichen soll. Doch bereits jetzt wird Kritik laut.

Eine Dorfgeschichte, ein Bergdrama, dokumentarisch, archaisch, poetisch: Michael Kochs Film „Drei Winter“.

Vom kleinen Treffpunkt im Hinterhof zum etablierten Club: Seit 45 Jahren gibt es in Berlin das Schwuz. Die queere Institution hat sich immer wieder neu erfunden.

Im Halbfinale stellt sich Marokko mit Gegner Frankreich die bislang wohl anspruchsvollste Aufgabe in diesem Turnier. Kann das Team dem Druck der historischen Bedeutung standhalten?

Um die Musik ging es ihm eigentlich, als er in den Staatsdienst trat. Aber im Musikreferat ist er nie gelandet. Dafür da, wo es um alle Künste geht

Das Science-Fiction-Epos „Avatar: The Way of Water“ sieht wie ein spektakulärer Werbefilm für den Umweltschutz aus. Aber ist es auch die Zukunft des Kinos?

Die Repräsentanten der USA, Großbritanniens und Frankreichs sind sich einig: Der Angriffskrieg auf die Ukraine hat den Zusammenhalt ihrer Länder gestärkt.

In den Süden Utahs reisen nicht nur Promis, um Einsamkeit und Fossilien zu suchen. Unterwegs mit dem besten Hobby-Paläontologen der Region.

Nastassja Kinski ist zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder in einer deutschen Kinoproduktion zu sehen. Uns erzählt sie von Drehs mit Roman Polanski – und einem prägenden Treffen mit Liz Taylor.

Mit „Triangle of Sadness“ von Ruben Östlund hat vielleicht nicht der beste, auf jeden Fall aber der wichtigste Film des Jahres gewonnen.

Im Potsdamer UCI-Kino stellte sich der Kanzler Menschen aus seinem Wahlkreis. Es wurde ein Wohlfühltermin, den Scholz nutzte, um für seine Politik zu werben.

Sie genießen einen Sommer der Leichtigkeit, bis die Grenze ihre Liebe teilt – und Gisela eine harte Entscheidung trifft. Zum Westen sagen beide heute: drüben.

Der portugiesische Regisseur João Pedro Rodrigues verwebt mit „Irrlicht“ auf wunderbare Weise Vignetten von queeren Begehren und erotischen Skurrilitäten.

Will Smith wälzt seinen Starkörper im Schlamm und kämpft gegen einen Alligator. Das Sklavereidrama „Emancipation“ will allein mit Schauwerten überzeugen.

Interview mit Oscar-Preisträgerin Lupita Nyong’o zu ihrer Doku über die westafrikanischen Kriegerinnen Agooji

Am 14. Dezember startet „Avatar – The Way of Water“ im Kino. Was zwischen dem ersten Film und der Fortsetzung geschah, verrät Regisseur James Cameron in einem Comic.

Steven Spielbergs Science-Fiction-Märchen erobert bis heute die Herzen. Es liegt etwas Universelles in diesem Film.

„Jeanne Dielman“ von Chantal Akerman belegt in der jüngsten Umfrage des Magazins „Sight and Sound“ den ersten Platz. Das sollte im Jahr 2022 nicht mehr überraschen.

Emily Atefs „Mehr denn je“ ist Krankheitsgeschichte über körperliche Selbstbestimmung. Vicky Krieps ist in der Hauptrolle still und entschlossen.

Mutter, Tochter, Geliebte, berufstätig: Léa Seydoux spielt in „An einem schönen Morgen“ eine Frau, die sich auf keine Rolle festlegen lassen will.

Wohin steuern die Berliner Filmfestspiele? Nächste Woche sollen Neuigkeiten verkündet werden, auch zu neuen Spielstätten abseits vom Potsdamer Platz.

Noah Baumbach hat Don DeLillos große Amerika-Satire „Weißes Rauschen“ verfilmt. Und liefert pastellbunte Nachbilder eines prophetischen Romans.

Maria Schraders „She Said“ über die MeToo-Enthüllung der „Times“ ist keine Pflichtübung, sondern genauso ein Zeugnis wie ein seriöses Journalismusdrama.

Blatt vor dem Mund: Lange war es verboten, jetzt gehört das Kino zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen junger Saudi-Araber. Für die Filme gilt jedoch weiter eine strenge Zensur.

Welches waren die besten Comics des Jahres? Hier die aktualisierte Liste mit ausgewählten Antworten der Leserinnen und Leser.

„She Said“ heißt Maria Schraders erste Hollywoodarbeit über die Enthüllung des Weinstein-Skandals. Kaum eine Frau sei nicht von MeToo betroffen – sie selbst eingeschlossen.

Das Filmmuseum flankiert die Surrealismus-Schau des Museum Barberini mit einer Reihe. Daraus ist jetzt „L’Orgue génératif“ zu erleben: als Generalprobe.

„Medusa“ von Anita Rocha da Silveira ist ein wildes, feministisches Manifest gegen die bleiernen Bolsonaro-Jahre. Ihr Genremix ist atemberaubend.

Die Pandemie sorgte für eine Publikumsflaute, nun steigen die Kosten: Die Gemeinde muss den Neuen Kammerspielen, die von Bürger:innen betrieben werden, helfen.

Aus dem Theater kommend avancierte Christiane Hörbiger in Film und Serien zum Publikumsliebling. Nun starb sie mit 84 Jahren in Wien. Ein Nachruf.

Auf leuchtenden und geschmückten Zweirädern soll in Berlin für mehr Verkehrssicherheit demonstriert und zugleich ein Zeichen der Solidarität gesendet werden.

Die TV-Serie „Das verlorene Symbol“ ist ein Prequel zu den Dan-Brown-Filmen. Ein neuer Roman über den Symbologen Robert Langdon lässt allerdings auf sich warten.

Sie ist die Urgoßnichte von Anton Tschechow, Klaus Kinski hat sie gewürgt, Elvis Presley buchte für sie ein ganzes Theater. Jetzt hat Vera Tschechowa ihre Autobiografie geschrieben.

Für den Streamingdienst Mubi ist das Kino unersetzlich. Im Interview spricht die Verleih-Chefin Lysann Windisch darüber, wie man das Publikum zurückgewinnt.

Insgesamt werden drei Kulturdenkmäler in in Berlin-Mitte durch das Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes gefördert.

Nach der Pandemie meldete sich das Autorenkino eindrucksvoll zurück. Das Berliner Festival „Around the World in 14 Films“ zeigt viele Highlights.
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