
Die Pariser Terroranschläge haben eine Reihe von Filmen hervorgebracht. Kilian Riedhofs „Meinen Hass bekommt ihr nicht“ handelt vom Mut und Schmerz eines Landes.

Die Pariser Terroranschläge haben eine Reihe von Filmen hervorgebracht. Kilian Riedhofs „Meinen Hass bekommt ihr nicht“ handelt vom Mut und Schmerz eines Landes.

Mit „Crimes of the Future“ kehrt David Cronenberg zum Bodyhorror zurück. Die Evolution schlägt in seinem Spätwerk die bizarrsten Kapriolen.

Ein Champagnerhaus feierte mit viel Prominenz in Berlins Altem Stadthaus. Man prostete sich zu für einen guten Zweck, nämlich zugunsten des Berliner Baumbestandes.

„Black Panther: Wakanda Forever“ ist auch ohne Chadwick Boseman seines Vorgängers würdig. Und die Schauspielerin Florence Kasumba spricht über Sichtbarkeit im Kino.

In ihrem atmosphärischem Debütspielfilm schickt Saralisa Volm eine Wissenschaftlerin auf eine brisante Recherche in einen bayerischen Forst.

Mal sind es 1,50 Euro für zwei Stunden, mal sind es 5 Euro für denselben Zeitraum: Die Preisunterschiede für überdachte Stellplätze in der Innenstadt sind enorm – die PNN geben einen Überblick.

Die Netflixserie „The Crown“ geht in die 5. Staffel. Gedächtnisforscher untersuchen, warum sich die Wahrnehmung durch halb historische, halb fiktionale TV-Serien manipulieren lässt.

DDR-Underground: Der Dokumentarfilm "Rebellinnen" von Pamela Meyer-Arndt porträtiert drei widerständige Künstlerinnen.

Oleksandra Bienert stammt aus der Ukraine und kam 2005 nach Berlin. Seit vielen Jahren setzt sie sich für die öffentliche Wahrnehmung der ukrainischen Kultur ein. Ein Spaziergang durch Berlin.

Für die Retrospektive der 73. Berlinale lädt das Festival namhafte Filmschaffende ein, ihren liebsten Coming-of-Age-Film zu verraten und kuratiert die Reihe „Young at Heart“ daraus.

Der denkmalgeschützte Hauptsaal des Kant-Kinos in Charlottenburg wurde umgebaut. Eine dreiviertel Million hat das gekostet.

Spazierengehen an Orten der Musikgeschichte, im Livekonzert eine Band der 90er erleben – und im Theater leben lernen, ohne zu verstehen. Die besten Tipps.

Die Mietverträge am Potsdamer Platz laufen 2025 aus. Die Arsenal-Kinos ziehen in den Wedding, die Filmhochschule geht wohl nach Moabit - und was wird mit der Kinemathek samt Filmmuseum?

Das Kino in der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg ist ein undankbarer Ort um Premiere zu feiern. Insbesondere dann, wenn der Film so vielversprechend ist.

Er sagt, der Sex war einvernehmlich. Sie widerspricht. Yvan Attals Gerichtsdrama um eine mutmaßliche Vergewaltigung, „Menschliche Dinge“, versucht es mit einer neutralen Position.

Aylin Tezel spielt Mascha, eine 29-jährige Dolmetscherin zwischen Deutschland und Tel Aviv, auf der Suche nach sich selbst.

Der Werbefilm soll von einer Marketingkampagne begleitet werden. Am Samstag beginnt die erste Kooperationsveranstaltung mit der Filmstadt Lódz.

Mit dem Kopf durch die Wand: Oleg Senzows Aufsteigerdrama „Rhino“ ist wuchtig wie seine Titelfigur - und höchst ambivalent.

In David O. Russells verrückt-chaotischer Komödie „Amsterdam“ kommt ein Starensemble einer politischen Verschwörung auf die Spur. Irgendwie.

Die Union hat ernstzunehmende Einwände gegen die großzügigen Pläne der Ampel-Koalition beim Bürgergeld. Und doch kommt es in dieser Debatte sehr auf den Tonfall an.

Seit fast 20 Jahren wird in einem ehemaligen Linienverzweiger auf dem Tuchollaplatz in Lichtenberg Kunst präsentiert. Die aktuelle Ausstellung besteht aus Müll.

Die „Heimat“-Filmzyklen machten ihn berühmt. Der Filmemacher Edgar Reitz hat das epische Geschichtenerzählen in Bildern erfunden, lange bevor das Streamen in Mode kam. Ein Geburtstagsgruß.

Die Zeit von Jair Bolsonaro ist vorüber. Was bedeutet der Wahlsieg von Lula da Silva für Kunst und Kultur im Land? Ein hoffnungsvoller Ausblick.

In „See How They Run“ jagen schrullige Polizisten einen Täter, der im Theater zuschlägt. Liebevoller wurde Agatha Christie noch nie parodiert.

Nach der Twitter-Übernahme durch Elon Musk soll sich so manches ändern. Unter anderem soll ein Rat für die Moderation von Inhalten entstehen.

Bernhard Knuth (parteilos) über eine harmonische Landesgartenschau mit 550.000 Besuchern, wenig Wasserverbrauch und was der Stadt nach der Laga bleibt.

Der Reformationstag, den viele als Halloween feiern, ist in diesem Jahr ein Montag und in Berlin kein Feiertag. Am Wochenende gibt’s deshalb schon viele Gruselpartys.

Keine Ideen für das anstehende Wochenende? Mitarbeiter:innen aus allen Bereichen des Tagesspiegels und der Ticket-Redaktion verraten, was sie vorhaben.

Zum 80. Geburtstag würdigt der Porträtfilm „Werner Herzog – Radical Dreamer“ den vermutlich größten deutschen Filmemacher. Und einen der wildesten Geschichtenerzähler.

Kulturtipps für Kurzentschlossene in Berlin, ausgewählt und auf Verfügbarkeit gecheckt von der Ticket-Redaktion für den 26. Oktober 2022.

Der berühmteste deutsche Regisseur über das Spiel mit Illusionen, Yoga für Fünfjährige, sein Leben in Los Angeles – und die Angst der Deutschen vor dem Lachen im Kino.

Menschen im Ausnahmezustand: Das 3. Ukrainische Filmfestival in Berlin präsentiert ab Mittwoch Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus einem Land unter Beschuss.

Nach dem Tod des Vaters entdeckt die Regisseurin Uli Decker, dass er mit einem Geheimnis lebte. Nun hat sie einen Film über ihre Familie gemacht.

Das Herbst-Wetter trübt die Unternehmungslust? Im Gegenteil: Diese Ideen werden Sie aus dem Haus locken – denn so manches enthält eine Rarität.

Vom Dableiben und Verschwinden. Dörte Hansens kunstvoll-wehmütiger Inselroman „Zur See“.

Francois-Xavier Roth und die Berliner Philharmoniker begeistern mit Werken von Debussy und Dukas. Gefeiert wird auch die Geigerin Isabelle Faust.

Keine Ideen für das anstehende Wochenende? Mitarbeiter:innen aus allen Bereichen des Tagesspiegels und der Ticket-Redaktion verraten, was sie vorhaben.

Die Nacht, die alles veränderte: Cédric Jimenez erzählt in „November“ die Pariser Anschläge von 2015 als Polizeithriller. Aber ist das die richtige Form?

Bei Elke K. reicht das Geld oft nicht für Käse auf dem Schulbrot der Tochter. Statt sich weiter zu schämen, demonstriert sie jetzt.

Dwayne Johnson ist als Black Adam in seiner ersten Superheldenrolle zu sehen. Der Film ringt um kulturelle Relevanz, aber es mangelt bei aller Diversität an Fantasie.
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