
Talsperren sind ein wichtiger Baustein der Trinkwasserversorgung in Deutschland. Steigende Temperaturen wirken sich aber zunehmend auf die Wasserqualität aus. Lässt sich gegensteuern?

Talsperren sind ein wichtiger Baustein der Trinkwasserversorgung in Deutschland. Steigende Temperaturen wirken sich aber zunehmend auf die Wasserqualität aus. Lässt sich gegensteuern?

Neues Ministerium, Moorschutz-Absage, Agrarfokus: Brandenburger Umweltverbände und Grüne kritisieren die SPD-BSW-Regierung für mangelnden Klimaschutz. Die Ministerien verweisen auf den fehlenden Haushalt.

Nachhaltigkeitsfonds stehen wegen ihrer Investitionen in Kohle, Öl oder Gas in der Kritik. Die Umweltorganisation Urgewald hat knapp 4800 Fonds ausgemacht, die mehr als 120 Milliarden Euro in fossile Firmen angelegen.

Die Finanzspritzen des Bundes sollten in Digitalisierung, Bildung und die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur fließen, erklärt die Industrie- und Handelskammer.

Im Auftrag der Industrie hat die Beraterfirma BCG das deutsche Energiesystem untersucht und schlägt 20 Maßnahmen vor, um es wettbewerbsfähiger zu machen. Gas soll danach eine wichtigere Rolle erhalten.

Milliarden an Zinsen fallen für die neuen Schulden an. Doch eine Rückzahlung der Kredite ist nicht geplant. Wie Staaten in der Vergangenheit ihre Schulden dezimiert haben.

Das Gelände des früheren Krankenhauses in Moabit sollte aufgewertet und CO₂-neutral werden. Doch dann lief etwas schief auf dem Areal, auf dem sich das Lageso befindet.

Die Lausitz will als erste klimaneutrale Modell-Region punkten. Die Bewerbung wurde nun eingereicht.

Verbrauchertäuschung? Die Deutsche Umwelthilfe geht juristisch gegen fünf weitere Konzerne vor, die aus Sicht des Verbands mit nicht gerechtfertigten Ökolabels werben.

Seit 30 Jahren geht der Bestand der Aale in den hiesigen Gewässern zurück. Jährlich werden deshalb Jungtiere ausgesetzt.

Der Bundestag hat mit Zweidrittelmehrheit für eine Reform der Schuldenbremse gestimmt. Votiert auch der Bundesrat dafür, wird sich das Land nachhaltig verändern. Ein Überblick.

Die Anzeichen des vom Menschen verursachten Klimawandels erreichten 2024 neue Höchststände. Einige der Folgen sind über Hunderte oder Tausende von Jahren unumkehrbar.

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) begrüßt die Entscheidung im Bundestag – und verlangt eine schnelle Klarheit über die Mittelverteilung.

Die nächste Bundesregierung könnte Dynamik in die deutsche Fusionsforschung bringen. Die Erwartungen sind groß. Währenddessen stellt Frankreich einen neuen Weltrekord auf.

Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 – dieses Ziel hat der Bundestag am Dienstag mit der Mehrheit von Union, SPD und Grünen im Grundgesetz verankert. Experten erklären, welche Folgen das hat.

Am wiedereröffneten Gendarmenmarkt gibt es laute Kritik. Von Steinwüste sprechen manche. Die Umweltverwaltung hingegen lobt den Platz. Auch der Bausenator findet den Spott überzogen.

Das neue große Wohnquartier am ehemaligen Güterbahnhof in Köpenick soll klimaneutral werden. Geplant sind rund 1.800 Wohnungen und möglichst wenig Autoverkehr.

„Eine Ladezeit wie beim Verbrennungsmotor“, verspricht der chinesische Autobauer BYD mit seiner neuen Stromtankstelle „Super e-Platform“. Die Aktien des Unternehmens legten deutlich zu.

Zwei Jahre Bauarbeiten, 21 Millionen Euro Kosten, eine aufgeregte Diskussion: Im frisch sanierten Gendarmenmarkt sehen viele eine „hässliche Stadtglatze“. Unser Autor gehört nicht dazu.

Berlins schönster Platz? Für 21 Millionen Euro ist der Gendarmenmarkt saniert worden. Er ist so grau wie vorher. Schon läuft die Suche nach den Schuldigen.

Die Spitzen von Union, SPD und Grünen sind sich über die Schuldenaufnahme einig. Jetzt braucht es noch eine Zweidrittelmehrheit in Bundestag und Bundesrat – doch in einigen Bundesländern rumort es.

Während die Weltordnung zerbröselt und der Klimawandel voranschreitet, verbleibt Berlins Landespolitik in einem nahezu gemütlichen Arbeitsalltag. Das schadet auf Dauer der Stadt.

Die Badestellen an den Seen im Berliner Südwesten könnten reduziert und dafür attraktiver werden: Bei einer Beteiligungswerkstatt wurden Ideen vorgestellt, wie Mensch und Natur zu ihrem Recht kommen.

Die Mehrheit ist noch nicht überzeugt, schon gar nicht die im Land. Aber auch im Bundestag muss Kanzler in spe Friedrich Merz noch werben. Am Dienstag zählt’s.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages gibt grünes Licht für die nötigen Grundgesetzänderungen. Doch Ende der Woche haben die Länder das Wort.

Der Wohnungsverband BBU befürchtet eine Rücknahme des Heizungsgesetztes durch die neue Bundesregierung. Das wäre kontraproduktiv und würde Verwirrung stiften, sagt Vorständin Maren Kern.

In den USA werden Wörter wie Rassismus oder Diversität aus dem amtlichen Sprachgebrauch getilgt. Diese Zensur-Aktion könnte auch die AfD in die Bredouille bringen.

Union, SPD und Grüne haben sich auf ein Milliardenpaket geeinigt. Die Grünen sind voraussichtlich bald in der Opposition. Außenministerin Baerbock hält ihre Partei dennoch für stark.

Schwarz, Rot und Grün haben sich auf einen Kompromiss verständigt. Investitionen in die Infrastruktur sollen der Zusätzlichkeit unterliegen und dazu 100 Milliarden in den Klimafonds fließen.

Am 21. März will die Aktivistengruppe Fridays for Future in Berlin wieder für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen. Anlass sind die Koalitionsverhandlungen von Union uns SPD.

Zustimmung zum größten Schuldenpaket in der Geschichte? Die gibt es nicht umsonst. Union und SPD müssen sich dafür schon bewegen – die Grünen haben durchaus Argumente.

Neben der SPD muss Unions-Kanzlerkandidat Merz auch noch die Grünen halb ins Boot holen. Nicht einfach, gibt er zu. Aber er verbreitet Optimismus, schließlich hat er Angebote gemacht.

Die Grünen wollen den Schuldenplänen von Union und SPD trotz Zugeständnissen weiter nicht zustimmen. Doch in der Partei mehren sich die warnenden Stimmen.

Erst schmeichelt Friedrich Merz den Grünen, dann poltert er gegen sie. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge kontert und prangert den Kurswechsel der Union an. Das Wichtigste aus der Bundestagsdebatte.

Die Ökofilmtour feiert dieses Jahr ihr 20. Jubiläum. Das Filmfestival tourt noch bis Ende April durch Brandenburg.

Nach knapp zweieinhalb Jahren ist die Gendarmenmarkt-Sanierung abgeschlossen. Der Bodenplatten-Flickenteppich aus DDR-Zeiten wurde beseitigt. Auch Veranstalter profitieren.

Immer weniger Bäume in Straßen und Parks - nun bezahlt Pankow die Begrünung von Privatgrundstücken. SPD und Linke sehen Steuergeld-Verschwendung, das Bezirksamt nennt neue Details.

Anlässlich der Koalitionsverhandlungen der SPD und CDU und der Abstimmung zum Sondervermögen hat ein Bündnis verschiedener Aktivisten zum Protest am Donnerstag aufgerufen.

AfD-Chefs warnen vor Schuldenpaket + Merz will sich am 23. April zum Kanzler wählen lassen + Streit um geplante Zurückweisungen an deutschen Grenzen geht weiter + Der Newsblog.

In den USA steigt die Nachfrage nach Strom. Laut einer neuen Studie spielt eine alte Energiequelle dabei nur noch eine kleinere Rolle.

Nach der Bundestagswahl stehen die Grünen ohne Regierungsbeteiligung und ihre führenden Köpfe da. Zeit für einen Kurswechsel, fordert die Grünen-Bundestagsabgeordnete Lisa Badum.

Nach dem Vorbild der Rüstungsindustrie fordert Mario Kohle, Gründer und Chef des größten deutschen Händlers für Aufdach-Fotovoltaikanlagen, dass die Politik die Abhängigkeit von Energieimporten beendet und den Klimaschutz stärkt.

Die Grünen lehnen das Finanzpaket von Union und SPD in der aktuellen Form ab. Parteichef Banaszak fordert eine nachhaltige Lösung.

Die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg machen den Bezirk zu einem Flickenteppich aus Einbahnstraßen, Pollern und Radwegen. Das hat einen bestimmten Grund. Dabei könnte die Lösung sehr einfach sein.

Der Angriff der Trump-Regierung auf die freie Wissenschaft könnte auch Folgen über die USA hinaus haben: Tiefseeforscherin Antje Boetius fürchtet Konsequenzen für internationale Projekte.

Zu wenig Personal, zu wenig Geld: Der Ausbau des Nahverkehrs kommt nicht voran. Eine Greenpeace-Studie zeigt, dass einige Städte sogar weniger Busse und Bahnen anbieten als zuvor.

Mehrweg statt Verpackung: In acht Discountern im Bezirk können Kunststoffverpackungen für Getränke und Essen an Automaten zurückgegeben werden. Müssen sie gespült sein? Und wie viel Pfand gibt es?

Der Politikwissenschaftler Kleinert gehörte 1983 zu den ersten Bundestagsabgeordneten der Grünen. Im Streit um neue Schulden fordert er Kompromissbereitschaft von der Partei.
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